Tagesschau lügt dreist über „Lüge vom Wahlbetrug“

Deutsche Medien übernehmen beim Untersuchungsausschuss zum »Sturm aufs Kapitol« am 6.1.2021 das linke demokratische Narrativ, es habe keinerlei Wahlbetrug am 3.11.2020 in USA gegeben. Fünf Gründe, warum man sich blind und taub stellen muss, um keine Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl 2020 zu erkennen.

Der Schauprozess der Demokraten im US-Kongress blendet alle wirklich interessanten Fragen und Zeugen wie z.B. zur Beteiligung von FBI-Agenten am 6. Januar aus. Der Prozess dient wohl nur dazu, eine erneute Kandidatur Donald Trumps und die drohende historische Niederlage der Demokraten am 8. November zu verhindern.

Enttäuscht äußerte sich die oberste Hexenjägerin Liz Cheney über die Feststellung des Untersuchungsausschuss-Vorsitzenden, Abgeordneter Bennie Thompson, der Ausschuss habe keinerlei strafrechtlichen Kompetenzen, sondern könne nur eine Empfehlung ans Justizministerium aussprechen.

Der Ausschuss verlässt sich bisher auf einseitig und manipulativ zusammengeschnittene Videos, wie die Aussage des ehemaligen Trump-Wahlkampfleiters und GETTR-Chefs Jason Miller, nachdem Trump die Wahl verloren hätte. Dabei schnitten die Demokraten einfach die folgenden Sätze weg, in denen Miller das Gegenteil feststellte.

Trotzdem nutzen die deutschen anti-Trump-Medien den Schauprozess für die Behauptung, »dass Trumps Wahlkampagne die Lüge vom Wahlbetrug nutzte, um bei Unterstützern Hunderte Millionen Dollar einzusammeln« (Tagesschau).

Wie jouwatch seit dem 3.11.2020 immer weder dokumentiert, gibt es mittlerweile sehr viele handfeste Beweise für massive Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl 2020, die ab Januar 2023 ebenfalls Gegenstand von Untersuchungsausschüssen werden. Dazu zählen:

– Ein Bericht der Bundesagentur für Cybersicherheit CISA fand am 1.6., dass die verwendeten Wahlmaschinen in 16 Bundesstaaten »schwerwiegende Sicherheitslücken« aufweisen. Das Bundesverfassungsgericht hat in Deutschland 2005 die Verwendung von Wahlmaschinen aus ähnlichen Bedenken als verfassungswidrig eingestuft.

– In Pennsylvania hat das Oberste Gericht die geänderten Regeln zur Briefwahl am 28.1.2022 für verfassungswidrig erklärt, wie die New York Times berichtet.

– In Wisconsin hat ein Bericht des pensionierten Obersten Richters Michael Gableman ausführlich dokumentiert, wie die Wahlleitung von Aktivisten des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg übernommen wurde. Zuckerberg hat über 400 Millionen $ für Wählermobilisierung und Unterwanderung der Wahlämter in vorwiegend demokratischen Wahlkreisen ausgegeben, und musste nach dem Gableman-Bericht Abstand davon nehmen.

– Der Dokumentarfilm 2000 Mules des Filmemachers Dinesh d’Souza dokumentiert anhand von Videoaufnahmen und Handydaten, wie sogenannte »Stimmenkuriere« in demokratischen Hochburgen dutzende Male wählen gingen, und immer wieder demokratische NGOs aufsuchten (jouwatch berichtete). Seit der Veröffentlichung von »2000 Mules« wurden 2 »Stimmenkuriere« in Arizona verhaftet und ein Durchsuchungsbeschluss für linke NGOs in Yuma County erwirkt. Im notorisch korrupten Philadelphia, Pennsylvania wurde der demokratische Aktivist Michael J. Myers am 6.6. wegen illegalem Stimmensammeln verurteilt.

 

– Auch nach eineinhalb Jahren gibt es immer noch keine zufriedenstellende Erklärung für das Überwachungsvideo, das zeigt, wie die Wahlleiter in Atlanta, Georgia Ralph Jones Sr., Ruby Freeman und Wandrea Shea Moss alle republikanischen Wahlbeobachter nach Hause schicken, Koffer voller Stimmen unter den Tischen hervorziehen und die Stimmzettel darin teils mehrmals durch die Zählmaschinen jagen. Auszählung ohne Wahlbeobachter ist ein Verstoß gegen die Wahlregeln in Georgia.

Zuerst veröffentlicht auf Freie Welt.

Dokumentarfilm: Die Wahrheit über den 6. Januar

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