Faeser nicht nur in linksradikaler, sondern auch in islamistischer Szene unterwegs

Bundesinnenministerin Nancy Faeser scheint sich nicht nur in der linksradikalen, sondern auch in der islamistischen Szene pudelwohl zu fühlen. Faeser tummelte sich inmitten junger Muslime, die im Rahmen ihres mit 1,5 Millionen Euro geförderten „Verfassungsschüler“-Projekts Zeichen des Islamischen Staates, der Muslimbrüder und der rechtsradikalen Grauen Wölfe zeigen.

Nancy Faeser kennt sich mit Extremisten aus, schrieb sie doch vor kurzem noch Aufsätze für solche Kreise. Die SPD-Funktionären auf dem Posten der Bundesinnenministerin stampft deswegen ein Projekt nach dem anderen mit Steuergeldern aus dem Boden, um die aller größte Gefahr, von der Deutschland sich bedroht sieht zu unterstützen: den Rechtsextremismus.

Nun titeln Qualitätsmedien wie die Welt, der Tagesspiegel oder die Berliner Zeitung: “ Innenministerin posiert mit Rechtsextremisten„. Die Meldung ist jedoch- wie so oft – gezielt irreführend. Denn: Faeser ist vor einigen Tagen auf einem Foto zu sehen. Dabei zeigen drei migrantische Schüler das unter Islamisten beliebte „R4bia“-Zeichen, das als Solidaritäts-Adresse an die Moslembrüder gilt. Dabei werden vier Finger abgespreizt und der Daumen eingeklappt. Ein anderer Jugendlicher posiert mit dem unter Salafisten und auch bei der Terrororganisation „Islamischer Staat“ verbreiteten gestreckten Zeigefinger. Und ein weiterer präsentiert den Wolfsgruß der türkischen „Grauen Wölfe“, der größten rechtsextremistische Bewegung auf deutschem Boden, auf deren Konto zahlreiche Morde gehen und so gut wie allen muslimischen Migranten vereinen vertreten sind. Andere Schüler recken geballte Fäuste in die Luft – der internationale Kommunistengruß.

Das ganze Migrantentheater läuft unter dem mit 1,5 Millionen Euro von Faeser gefördertem Projekt „Die Verfassungsschüler“ und soll Jugendliche darin bestärken, „für ihre Rechte selbst einzustehen und sich einzubringen – in der Nachbarschaft, der Schule, einem Verein, einer Partei oder einer Initiative ihrer Wahl“. Dabei sollen Schulen und Jugendeinrichtungen zum „Trainingsplatz für Demokratie“ werden, wie es auf der Website des Projekts heißt.

Das Foto von Faesers Stelldichein ist – nachdem in Twitter über die Gesten ihrer sauberen „Verfassungsschüler“ berichtet wurde, mittlerweile aus ihren sozialen Medien-Auftritten getilgt und mit der dahingetwitterten billigen Faeser-Ausrede versehen: „Die von einigen Schülern gezeigten Symbole auf dem Bild sind inakzeptabel, ich verurteile dies scharf. Wir sind mit dem Projektträger dazu im Gespräch.“ Kurz zuvor hatte die linksradikale Antifafreundin die „Verfassungsschüler“ auf ihrer Webseite noch stolz als „unser Projekt“ bezeichnet.

Schwer vorzustellen, dass unsere Bundesinnenministerin die fragwürdigen Symbole nicht aufgefallen sind. Es dürfte sie schlicht und ergreifend einfach nicht kümmern, ist sie doch rund um die Uhr mit dem „Kampf gegen Rechts“ als ihr vordringliches Ziel beschäftigt. D

Während deutsche Qualitätsmedien ihre Leser mit benannten Überschriften gezielt in die Irre führen, spricht der Leiter der türkischen Redaktion beim WDR, Tuncay Özdamar, von einem „Skandal“:

Andere, wie der Islamkritiker Michael Stürzenberger, kommentieren Faesers Islam-Irrsinn mit den Worten: „. Da weiß man, wohin die Reise in Deutschland geht: Scharia statt Grundgesetz, Diktatur des Politischen Islams statt parlamentarische Demokratie. Allahu Akbar.“ (SB)

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