Nochmal gutgegangen: IS-Anschlag auf Wien Marathon verhindert

Eine Gruppe rund um ehemalige IS-Führungskräfte soll sich zusammengerottet haben, um erneut Anschläge in Europa zu planen. Eines ihrer Ziele war womöglich der Wien-Marathon im April. Tja, diese Menschen mit ihrer Herzlichkeit werden unsere Länder verändern. Links-Grüne freuen sich ja bekanntlich darauf.

Die österreichischen Sicherheitsbehörden haben eine mutmaßliche Zelle des islamischen Netzwerkes Islamischer Staat (IS) im Visier, die möglicherweise Anschläge auf Großveranstaltungen in Europa plant. Wie das Innenministerium in Wien am Dienstag mitteilte, handelt es sich bei den Mitgliedern vorwiegend um Iraker, „welche in der Hochzeit des IS führende Rollen eingenommen haben sollen“. Die Identifikation des Netzwerks gelang demnach bereits im April im Zusammenhang mit dem Marathon in Wien. Das berichtet die österreichische „Kronen Zeitung“.

Der Anschlagsplan habe laut der Zeitung unter dem Titel „Operation Heilung“ gestanden – und sei als Rache-Aktion gedacht. ISIS-Chef Abu Ibrahim al-Hashimi hatte sich im Februar in die Luft gesprengt, bevor ihn US-Spezialkräfte fanden. Menschenmassen in Europa sollten sterben – aus Rache für den Tod ihres Terror-Anführers in Syrien. Das Vorbild der islamischen Terrortruppe: Die Boston-Bomber, die tschetschenischen Zarnajew-Brüder, die beim Boston-Marathon 2013 drei Menschen getötet und mehr als 250 verletzt hatten. Fünf Tage dauerte damals der Ausnahmezustand, denn nach dem Anschlag am Montag gelang den beiden Brüdern zunächst die Flucht. Dabei erschoss das Bruderpaar (zum Zeitpunkt des Anschlags 26 und 19 Jahre alt) einen Polizisten und entführte einen Autofahrer. Tamerlan wurde bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei getötet, Dschochar vier Tage nach dem Anschlag festgenommen. Die Zarnajew-Brüder waren als Kinder mit ihrer Familie in die Vereinigten Staaten eingewandert und dort aufgewachsen. Dschochar Zarnajew ist seit 2012 US-Staatsbürger und studierte an der University of Massachusetts in Dartmouth Meeresbiologie. Dschochar habe sich als „Gotteskrieger” gefühlt und die USA „bestrafen” wollen. 2015 wurde der Alahfan wegen des Anschlages auf den Boston-Marathon von einer Jury zum Tode verurteilt.

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“ Diesen Freudenjubel stimmte die damalige Bundestagsfraktionsvorsitzende der Grünen Göring Eckardt nach Merkels Grenzöffnung an, durch welche Allahs Gotteskrieger zu Abertausenden ins Land strömen konnten. Das nur an dieser Stelle nochmals zur Erinnerung.

Gerals Grosz kommentiert den verhinderten Anschlag:

(SB)

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