"Da lachet der Laschet": Armin Laschet (Foto:Imago/Wölk)

Peinlich: Laschet bejubelt linkradikale Migranten-Lobbyistin Ferda Ataman

Ruhig ist es geworden um CDU-Totalausfall und Kanzlerkandidaten-Niete Armin Laschet – zu Recht. Diese durch und durch vergessenswürdige Gestalt war eine Übergangserscheinung in der Entwicklung einer einstigen bürgerlichen Partei hin zum Fussabstreifer des linken Einheitsblocks, von denen sie sich dank Akteuren wie Laschets beiden Amtsnachfolgern sowohl im Amt des Parteivorsitzenden als auch des NRW-Ministerpräsidenten überhaupt nicht mehr unterscheidet: Friedrich Merz hat bislang das von vielen naiverweise erhoffte konservative Profil vermissen lassen und hält die Union weiter auf linksgrünem Anbiederungskurs; und Hendrik Wüst lässt sich in NRW von seinen grünen Mehrheitsbeschaffern inhaltlich in der Pfeife rauchen.

Dass beide vom „besten“ gelernt haben, daran ließ Laschet mit einem gestrigen Tweet keinen Zweifel: Er gratulierte in den servilsten Tönen der designierten neuen Leiterin der „Antidiskriminierungsstelle” des Bundes, Ferda Ataman:

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(Screenshot:Twitter)

Atama, ausgewiesene „Quoten-Minna“ und deutschfeindliche Spalterin, wirbt als Tochter türkischer Einwanderer seit Jahren für die Migrantenquote – also dafür, dass Stellen im öffentlichen Dienst oder in „Leitungsbereichen privater Unternehmen” so lange bevorzugt mit Migranten besetzt werden, bis ihr Anteil in den jeweiligen Berufsfeldern so hoch ist wie der Migrantenanteil in der Gesamtbevölkerung. „Viel spricht dafür, dass diese Idee künftig von Ataman in ihrem neuen Staatsamt vorangetrieben wird”, schreibt die „Welt“ pessimistisch und geradezu resignativ.

Schon letztes Jahr versuchte Ataman, einem – letztlich (vorerst) erfolglos gebliebenen – Projekt der linken Berliner „Integrationssenatorin” Elke Breitenbach zur Durchsetzung zu verhelfen, als sie eine solche Quote von 35 Prozent für den öffentlichen Dienst einführen wollte. Ataman bezeichnete das Vorhaben im „Spiegel“ als „historisch“. Die Bürger, zitierte sie die „Welt“, sollten bei der anstehenden Bundestagswahl „genau hinschauen, welche Partei sich für die rechtliche Gleichstellung rassistisch diskriminierter Menschen ausspricht”.

Nicht einmal im Amt, wird schon nach der „Migrantenquote” geplärrt

Jetzt, kaum im Amt, ist das erste, was Ataman vorantreibt, ein neuer Anlauf in diese Richtung – natürlich gleich auf Bundesebene. Dass eine solche Figur, die Hautfarbe, sichtbare „Diversität“ und „Exotik“, also angeborene Eigenschaften, die laut Grundgesetz überhaupt keine Rolle spielen dürfen, in lupenrein rassistischer Manier rechtlich privilegieren will (was immer zwangsläufig eine Diskriminierung der nicht von solchen Quoten begünstigen Merkmalsträger bedeutet), ist an sich schon ein Skandal.

Dass ein ehemaliger CDU-Chef Armin Laschet sie zu ihrer völlig verfehlten Ernennung in ein Regierungsamt noch frenetisch beglückwünscht, beweist, dass zwischen der einstigen bürgerliche „Mitte” und dem institutionellen Linksextremismus der regierenden „Migrantifa“ kein Blatt mehr passt. (DM)

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