Ursula von der Leyen: „Für die europäische Perspektive sterben“

Wenn die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen süßlich zwitschert „Die Ukraine gehört zur EU“, denn die Ukrainer seien bereit, „für die europäische Perspektive zu sterben“, dann heißt das übersetzt in eine verständlichere Sprache:

Von Wolfgang Hübner

Die Rohstoffe, der Weizen und die billigen Arbeitskräfte gehören dem Kapital in der EU. Und auch: Wir freuen uns, dass die Führung in Kiew so viele Ukrainer sterben lässt, damit irgendwann die überlebenden Selenskyjs und Klitschkos ihren „europäischen Traum leben“ und genießen können.

Es sollte nicht der geringste Zweifel bestehen, dass diese Dame ohne mit der Wimper zu zucken bereit wäre, jede Menge Landsleute „für die europäische Perspektive“ sterben zu lassen, damit sie und der Brüsseler Wasserkopf weiter den „europäischen Traum“ leben und genießen können.

Das sieht übrigens auch Kanzler Scholz nicht anders, der kürzlich in einem Interview mit dem US-Magazin „Time“ gesagt hat, europäische Lösungen hätten für ihn strikten Vorrang, „selbst wenn sie Deutschland in einen Krieg mit Russland ziehen“ würden.

Für die „europäische Perspektive“ werden die Deutschen also demnächst nicht nur frieren und verarmen – sie sollen wohl auch bereit sein, dafür zu sterben. Ist doch gut, das einmal in aller Klarheit gesagt zu bekommen.

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