In dieser Kiste lauert der Tod (Symbolfoto: Von Photocarioca/Shutterstock)

Virologe warnt vor neuen Covid-Varianten: Für Geimpfte kann es bald tödlich enden

Ein renommierter Virologe und Impfstoffentwickler warnt vor einer neuen hoch virulenten und infektiösen neuen Corona-Variante auf Grund der experimentellen genbasierten COVID-19-Impfstoffkampagnen. Die über „Jahrmillionen“ erworbene natürliche Immunität werde durch die neuartigen Genpräparate massiv geschwächt, glaubt er und befürchtet eine Überlastung der Gesundheitssysteme besonders in den besonders „durchgeimpften“ Ländern. Kritik bleibt nicht aus, – auch aus der impfkritischen Kollegen-Szene.

Dr. Geert Vanden Bossche, der auch schon für die Bill and Melinda Gates Foundation und die die Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI) in leitender Funktion arbeitete, gilt als einer der talentiertesten Impfstoffentwickler der Welt.

Vor einem Monat kündigte er in einem Interview mit der australischen Journalistin Maria Zeee an, er erwarte „in den nächsten zwei Monaten eine Explosion [dieser virulenten Variante] in einem dieser stark geimpften Länder“.

Seiner Theorie zufolge wird die daraus resultierende Unterdrückung der angeborenen Immunität bei vielen Menschen, denen die experimentellen „Impfstoffe“ injiziert wurden – die wie bekannt das Virus weder ausrotten noch die Erkrankung verhindern – zu einer „Immunflucht“ führen. Dabei würden „Geimpfte“ weiterhin mit dem Virus infiziert und es verbreiten und so zur Entstehung immer neuer Varianten und Mutationen beitragen, die nicht mehr durch „Impfungen“ zu kontrollieren seinen. Vanden Bossche`s Hypothese: „Geimpfte“ würden besonders anfällig für mögliche gefährliche Varianten sein, da die spezifischen Antikörper, die diese Millionen Menschen zur Bekämpfung des ursprünglichen COVID-19-Virus erworben haben, mit ihrer natürlichen Immunität konkurrieren und diese schwächen. Dadurch seien sie gegenüber neuen hochvirulente und infektiöse Varianten schutzlos und allen Impfungen gegenüber resistent.

Auf die Frage, ob seine Arbeit bei einer Veröffentlichung zur Peer-Review eingereicht wurde, erklärte der Wissenschaftler gegenüber LifeSiteNews per E-Mail, „dafür sei keine Zeit mehr“.

In seinem Dokument betonte der belgische Veterinärwissenschaftler, daß „diese neuen gefährlichen Varianten von SARS-CoV-2 (SC-2) jetzt schnell und unabhängig in stark geimpften Ländern auf der ganzen Welt auftauchen und dass sie sich mit hoher Geschwindigkeit ausbreiten würden. Er gehe davon aus, dass sich das derzeitige Muster wiederholter Infektionen und relativ milder Erkrankungen bei „Geimpften“ bald vorbei sei und dann  „schwere Erkrankungen und auch tödlicheVerläufe“ überhand nehmen würden.

„Es gibt nur einen Parameter, auf den Sie achten müssen, und das ist die Anzahl der Krankenhauseinweisungen, die plötzlich – in einem dieser stark geimpften Länder, insbesondere in Ländern, die sehr aggressiv geimpft haben – durch die Decke gehen werden “, erklärte Vanden Bossche. „Wenn das passiert, bricht unser Gesundheitssystem zusammen, und dann herrscht natürlich Chaos.“

„Man kann nicht mit einem Gleichgewicht spielen, das über Millionen von Jahren durch die Evolution geformt wurde“, sagte er. „Und jetzt werfen wir plötzlich eine Bombe auf dieses [fein abgestimmte Immunsystem mit] der Massenimpfung, [als ob] die Menschheit diese ganze Sache umgestalten würde. Jetzt wird das Virus auf eine Weise nach hinten losgehen, die sehr, sehr ernst und sehr erheblich sein wird.“

Für ihn ist klar: Nicht-Geimpfte sind jetzt klar im Vorteil, denn sie hätten bei einer Infektion mit der milden Omicron-Variante die Möglichkeit gehabt, „ihre angeborene Immunabwehr gegen SC-2 zu trainieren“.

Für alle „Geimpften sieht er nur eine Chance und das seien Virostatika. Das Einzige, was man tun könne, sei die frühzeitige Behandlung mit antiviralen Medikamenten wie Hydroxychloroquin, Ivermectin und anderen.

„Geben Sie ihnen um Himmels willen Zugang zu frühzeitiger Behandlung“, fordert Vanden Bossche. „Wir müssen dies im Interesse der öffentlichen Gesundheit auch auf Bevölkerungsebene tun. Anstelle dieser dummen Massenimpfkampagnen müssten wir also eine Massenkampagne zur antiviralen Chemoprophylaxe in stark geimpften Ländern durchführen, um die Infektionsrate in der Bevölkerung dramatisch zu senken, denn das ist es, was die Herdenimmunität natürlich und normalerweise tut.“

Seine Vorhersage klingt Lauterbach-düster: „Wenn wir nicht sofort groß angelegte antivirale Prophylaxekampagnen in stark geimpften Ländern durchführen, wird es keinen Zweifel geben, dass die Pandemie mit einem enormen Tribut an Menschenleben enden wird.“

Der ehemalige Pfizer-Vizepräsident Dr. Michael Yeadon findet Vanden Bossches Theorie „seltsam“. In einem Interview mit der Epoch Times vom 4. Juni sowohl mit Vanden Bossche als auch mit Dr. Robert Malone räumte Ersterer ein, dass seine Theorie „natürlich zu einem gewissen Grad auf Hypothesen basiert, aber ich versuche, diese Hypothese auf solide Konzepte zu stützen, die in der Wissenschaft bekannt sind .“ Im März vergangenen Jahres kündigte Vanden Bossche seine Theorie erstmals an, indem er einen offenen Brief und eine Videowarnung vor einer „globalen Katastrophe ohne Gleichen“ herausgab, die auf die Rolle dieser experimentellen COVID-19-Impfprogramme zurückzuführen ist.

Seine Modelle wurden damals von vielen Wissenschaftlern und medizinischen Experten kritisiert, auch von solchen, die sich zumindest entschieden gegen den breiten Einsatz der genbasierten COVID-19-„Impfstoffe“ positioniert haben.

Rosemary Frei, eine kanadische Medizinautorin und Journalistin mit einem Master-Abschluss in Molekularbiologie, kritisierte, die Vanden Bossche-These beruhe auf „unbewiesenen Hypothesen“.

Der frühere Vizepräsident und Chief Science Officer von Pfizer, Dr. Michael Yeadon, erklärte, er sei „etwas skeptisch“ gegenüber Vanden Bossches Ansatz. Im Widerspruch zu der ersten Veröffentlichung des belgischen Forschers um die gleiche Zeit im vergangenen Jahr, war Yeadon Mitautor eines Artikels, in dem die evolutionäre Tendenz solcher Viren erklärt wird, die dazu führt, dass sie im Laufe der Zeit „weniger tödlich und übertragbarer werden“. (MS)

 

 

 

 

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Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)
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