Guten Appetit! (Bild: Screenshot Internet)

Es geht noch irrer, noch ekliger: „Period Crunch“-Müsli färbt Milch rot

Dass der Gendermainstreaming-Szene nichts zu blöde ist, ist mittlerweile Allgemeingut. Nun werden von diesen links-grünen Gesellschaftsumerziehern auch noch Spitzenplätze in der Ekel-Ecke besetzt. Ein neues Frühstückmüsli mit dem Namen „Period Crunch“ färbt die Milch im Teller menstruationsblutrot. Damit will der Hersteller Familien „ermutigen, auch am Frühstückstisch offener über die Menstruation zu sprechen.“

Das schwedisches Damenpflegeunternehmen INTIMINA hat sich für die ganze Familie etwas ganz leckeres ausgedacht. Einen Frühstücksgenuss der ganz besonderen, kampffeministischen Art: Ein Müsli mit dem Namen „Period Crunch“ mit Himbeergeschmack, das die darüber gekippte Milch in perioden-rot färbt. Mhhhmm – wie lecker.

Die Begründung des Ladens, der offensichtlich die durchgeknallte Gendermainstreaminghysterie mehr als geschickt nutzt um diesen Irrsinn zu versilbern: Man wolle Frauen dazu ermutigen „auch am Frühstückstisch offener über die Menstruation zu sprechen.“ 

Als Freibrief für diese Ekelaktion zitiert das Unternehmen eine kürzlich durchgeführte Umfrage, die ergab, dass es 48 Prozent der Erwachsenen immer noch peinlich ist, darüber zu sprechen, während 77 Prozent angaben, dass sie ihre Perioden in ihrem Leben nicht regelmäßig erwähnen. Am alarmierendsten sei es, dass 88 Prozent der Menschen die Gebärmutter einer Leiche nicht einmal richtig lokalisieren konnten.

Auch wenn man im Internet in bestimmten Kreisen ganz aus dem Häuschen ob dieser „genialen“ Idee ist, scheint es so, dass richtige, echte Frauen – nicht diese „Menstruierenden“ – nicht nur angeekelt, sondern mehr als nur verärgert sind:

„Warum? Warum? Könnt ihr einem nicht einen Funken weiblicher Würde lassen? es ist doch wirklich meine Sache, wenn ich als Frau NICHT meine Körperfunktionen offenlegen will und diese privat halten will. Es ist so, als würde man meinen Mann nach seinem Hodensack fragen, während er die Fleischbällchen am Esstisch herumreicht, oder meine Mutter nach ihrer Hefepilzinfektion während des Butterns der Brötchen. Konzentriert euch auf Länder, in denen es beschämend oder so stigmatisiert ist, dass Frauen nicht richtig versorgt werden können. Aber ich bin mir sicher, dass sie keine Uterus-Cerialien essen werden. Was für eine Verschwendung von Geld und einer Plattform. Diesen Schwachsinn lehnen die Leute immer mehr ab,  weil sie unwürdig und privat sind“.

Wenn man nicht gerade Lust auf blutige Uterus-Cerialien zum Frühstück hat, dann darf man gespannt sein, wann die Toilettenpapierindustrie mit einer ähnlich hippen Idee endlich um die Ecke kommt. Na dann: Einen gesegneten Appetit! (SB)

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