Erinnerungen werden wach an die Unruhen 2020 im Düsseldorfer Freibad (Foto:ScreenshotYoutube)

Grabsch-Orgien, sexuelle Übergriffe, Massenschlägereien: Die Badesaison ist eröffnet

Im besten und buntesten Deutschland aller Zeiten kann man mit ansteigender Quecksilbersäule inzwischen zuverlässig darauf wetten, dass sich die üblichen Meldungen über Aktivitäten der „kulturbereichernden“ Party- und Eventszene überschlagen.

In Steglitz kulminierte der sommerliche Badespaß in öffentlichen Freibädern gestern Nachmittg in einer Massenschlägerei von 100 Jugendlichen und Männern – der obligatorische Migrationshintergrund ist dabei überflüssig zu erwähnen. Ausgangspunkt soll ein harmloses gegenseitiges Bespritzen zweier Gruppen mit Wasserpistolen gewesen sein, aus der sich zuerst eine verbale und schließlich eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt haben soll, wie der „RBB” berichtete. Als das Sicherheitspersonal einschritt, um zu schlichten, soll laut dem Sender die Lage schlagartig eskaliert sein. In bewährter Rudelbildungsmanier sollen binnen kürzester Zeit immer mehr Menschen herbeigeströmt und sich beteiligt haben – auch Erwachsene.

Körperverletzung und schwerer Landfriedensbruch

Am Ende mussten 13 Polizeiwagen sowie Teile einer Einsatzhundertschaft die „vielfältige“ Prügelei beenden; zu dieser Zeit hatten etliche verängstigte Schwimmbadbesucher und Kartoffeldeutsche das Freibad bereits verlassen und das Weite gesucht. Die nun anlaufenden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und besonders schweren Landfriedensbruchs dürften, wie im Berliner Dunstkreis üblich, planmäßig im Sande verlaufen.

Auch anderswo in Deutschland hielt mit dem ersten heißen Wochenende die ausgelassene orientalische bzw. afrikanische Lebensart in Schwimmbädern Einzug – mit den landesüblichen Gepflogenheiten der Konfliktaustragung: In den öffentlichen Freibädern von Lauf und Röthenbach im Nürnberger Land kam es zu Schlägereien. In Lauf konnte der Bademeister noch schlichtend eingreifen, wie „InFranken“ berichtet; im Freibad Röthenbach endete der Badezoff für mehrere Beteiligte im Krankenhaus. In Pegnitz war ein verbaler Streit zwischen zwei Jugendlichen, einem Kind sowie einem weiteren Jugendlichen (alle mit „südländischem“ bzw. „dunkelhäutigen“ Aussehen) blutig eskaliert.

Auch sexuelle Belästigungen haben Hochkonjunktur

Im Freizeitpark Bostalsee im Nordsaarland war es Mitte letzter Woche bereits zu einer „Auseinandersetzung zwischen zwei Familien“ im Streit um einen Grillplatz gekommen. Wie dies in Deutschland ja bekanntlich immer schon so üblich war, gingen 40 Erwachsene teilweise bewaffnet aufeinander los und lieferten sich eine wilde Massenschlägerei. Alles ganz normal eben.

Zu den Tätlichkeiten kommen die zunehmenden Fälle „sexualisierter Gewalt mit Migrationshintergrund“, für die sich Freibäder ebenfalls als idealer „Veranstaltungsort“ eignen: Vergangene Woche hatte ein sechsköpfiger Mob von, laut Polizeibericht, 12- bis 17-jährigen „Kindern und Jugendlichen“ (gemeint waren: männliche Nachwuchstriebtäter) mit „dunklem Teint“, die nur „gebrochenes Deutsch“ sprachen, eine Gruppe von drei Mädchen mitten im Freischwimmbecken befummelt und sexuell bedrängt: Sie versuchten, die Opfer auszuziehen, fassten den jungen Frauen unter den Bikini und zwischen die Beine, und äußerten obszöne Begriffe.

Und weil die Bevölkerungsentwicklung – vor allem der Kinderreichtum jener Parallelmilieus, die bei diesen Delikten immer wieder in Erscheinung treten – mit mathematischer Unerbittlichkeit eine Zunahme solcher Vorfälle erwarten lässt, dürften unsere Sommer auch ganz ohne Klimawandel immer „heißer“ werden… (DM)

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Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)
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