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Impfwahn: Jetzt knöpfen sie sich schon wieder die unschuldigen Kinder vor!

Es ist einfach nicht zu fassen. Obwohl die ganze Impferei überhaupt nichts bringt, im Gegenteil, durch die Schwächung des Immunsystems aus gesunden Menschen dauerkranke Menschen macht, wollen sich unverantwortliche Politiker erneut die unschuldigen Kinder vorknöpfen:

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) fordert von den Ländern mehr Anstrengungen zur Erhöhung der Impfquote bei Schülern. „Wir brauchen neben einer hohen Impf- und Boosterquote bei älteren Menschen vor allem mehr niedrigschwellige Impfangebote an den Schulen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Die entsprechende Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) liege vor.

„Die Gesundheitsministerkonferenz und die Kultusministerkonferenz sollten sich dieser Woche dringend intensiv damit befassen.“ Darüber hinaus sollten die Kultusminister noch einmal bekräftigen, dass es keine Schulschließungen mehr geben dürfe, so Stark-Watzinger. Vielmehr müsse die Digitalisierung der Schulen weiter beschleunigt werden.

Anders als bei der Überarbeitung des Infektionsschutzgesetzes bestehe bei Impfungen und Schulunterricht Eile. „Nach über zwei Jahren Pandemie müssen wir besser als bisher auf den Corona-Herbst und -Winter vorbereitet sein“, sagte die Ministerin. Am Mittwoch kommen die Gesundheitsminister der Länder zusammen, am Donnerstag und Freitag folgt das Treffen der Kultusminister.

Ist denn schon klar, dass Corona im Herbst wiederkommt? Und wenn ja, welche Variante wird uns heimsuchen? Gibt es denn dazu auch schon den „passenden“ Impfstoff, oder werden einfach die alten Lagerbestände verringert?

Dieses wohl größte medizinische Experiment an lebenden Menschen, dessen Folgen noch gar nicht absehbar sind, ist deshalb auch so grausig, weil es nicht mal vor den Kleinen haltmacht. Man kann nur hoffen, dass all die Impfpolitiker irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden.

Auch der Ärzteverband Marburger Bund drückt auf die Alarmhupe und fordert schnellere Entscheidungen über Corona-Schutzmaßnahmen für den Herbst. „Ich plädiere dringend dafür, noch vor der Sommerpause die Weichen zu stellen, sonst setzt sich die Politik unter erheblichen Druck“, sagte Verbandschefin Susanne Johna der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Es wäre „verantwortungslos“, wenn man Ende September in eine Regelungslücke schlitterte.

„In der Zeit bis dahin können nicht nur die Corona-Fälle wieder stark ansteigen, sondern auch die Fallzahlen bei anderen Ansteckungskrankheiten.“ Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will die auf Ende Juni verschobene Evaluation der bisherigen Anti-Corona-Maßnahmen abwarten, um den Entwurf für ein neues Infektionsschutzgesetz zu erarbeiten. Das bestehende läuft am 23. September aus.

„Ich kann das Abwarten nicht nachvollziehen“, sagte die Marburger-Bund-Vorsitzende dazu. Das sei „riskant“, es werde so „verdammt eng, rechtzeitig ein Instrumentarium bereitzustellen“. Nicht allein von Corona gehe ein Risiko für das Gesundheitssystem aus: „Ich halte die Gefahr gleichzeitiger Wellen von Corona und Influenza zum Ende des Sommers oder am Herbstanfang für real“, sagte Johna der NOZ. In Australien sei schon eine ungewöhnlich starke Influenza-Welle zu beobachten, „und zwar deutlich früher als üblich“.

Darauf müsse man vorbereitet sein. Die Ärzte wollten nicht zum dritten Mal in zwei Jahren den Patienten sagen, dass man geplante Eingriffe verschieben oder dass man schwerstkranke Menschen verlegen müsse, teils in andere Bundesländer. Auch wenn es nur regional zu kritischen Überlastungen gekommen sei: „Das will niemand noch einmal erleben.“

Um einem Gesundheitsnotstand vorzubeugen, müsse das neue Infektionsschutzgesetz harte Maßnahmen ermöglichen, fordert der Marburger Bund. „Wir halten nichts von Schul- und Kitaschließungen“, sagte Johna. „Alle anderen Maßnahmen, bis hin zu Kontaktbeschränkungen und einer etwaigen Schließung von Bars und Clubs, sind Instrumente, die in den Kasten gehören.“

Es wäre „fahrlässig, wenn der Bund den Ländern diese Optionen nehmen würde“. Als ob es vorher nie Infektionskrankheiten gegeben hätte. Das Gesundheitssystem müsste verbessert und nicht das Leben eingeschränkt werden. Aber in diese Richtung zu denken – das wäre von Arztfunktionären wohl zu viel verlangt. (Mit Material von dts)

 

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