Müllfrau (Bild: shutterstock.com/Ljupco Smokovski)

„Sei kein Mann“: Berliner Stadtreinigung wirbt mit Männerfeindlichkeit

In diesen woken Zeiten, wo jeder im Stundentakt sein Geschlecht neu und selbst bestimmen kann, kommt die Berliner Stadtreinigung BSR mit einer neuen Werbekampagne um die Ecke, die für Wirbel im links-grünen Irrenhaus Berlin sorgt. Der hippe Slogan lautet: „Sei kein Mann!“

Nachdem das mit der von oben Frauenquote nicht einmal in hoch dotierten Vorstandsposten wirklich funktioniert, die seit Jahren zwanghaft veranstaltenten Aktionstage unter dem schmissigen Namen „Girls’Day“, die dafür sorgen sollen, dass der Mädchen sich mehr für technische und naturwissenschaftliche Berufe interessieren und bislang ins weibliche Aus laufen oder noch keine einzige „biologische Frau“ bei Straßenteerarbeiten in freier Wildbahn bei 30 Grad im Schatten beobachtet werden konnte, will es nun anscheinend die Berliner Stadtreinigung BSR reißen.

In einer Werbekampagne schlägt die dediziert woke, diverse und hippe Stadtreinigung – immerhin ist der Laden eine Anstalt des öffentlichen Rechts – die Gendermainstreamingtrommel. Neben „Müllwerkerinnen Schnuppertagen“ wird aktuell mit dem Slogan „Sei kein Mann“ mit Steuergeld dafür geworben, dass sich Frauen endlich, endlich, endlich für „männliche“ Berufe interessieren sollen.

Auf einem Foto sind ölverschmierte Mechanikerhände mit einem Werkzeug zu sehen. Hipp und feministisch wie man in Berlin nun mal ist heißt es:  „Sei kein Mann! Und mach Dich dreckig.“ Auf einem anderen Foto ist eine Frau hinter dem Steuer eines großen Müllautos zu sehen, dazu der Text: „Sei kein Mann und bezwinge die 40-Tonner!“ Weiter heißt es- natürlich perfekt gegendert: „Fahr die Großen in deiner Ausbildung zur:zum Berufskraftfahrer:in (w/d/m). Hier bewerben und von attraktiver Vergütung und vielen Vorteilen eines modernen Unternehmens profitieren!“

berlin

Tja. Neben dem Umstand, dass – auch wenn krampfhaft politisch von links-grün vorangetrieben, sich mutmaßlich nur wenige Frauen durch den Slogan motiviert sehen, sich einem körperlich bis an die Grenzen gehenden Job an die Beine binden zu lassen – muss man sich nur mal kurz vorstellen, dieser Slogan würde heißen: „Sei keine Frau“. Das hysterische Geschrei aus der versammelten Gendermainstreaming-Front wäre bis kurz vor Islamabad zu hören.

Deshalb ist man auch überhaupt nicht gewillt, auch nur im Ansatz zu erkennen, dass es sich bei diesem, mit Steuergeld finanzierten Werbesprüchlein sehr wohl um Männerfeindlichkeit handelt. Jedoch darf trotz dieses vom BSR betriebenen Männerbashings fest davon ausgegangen werden, dass der Andrang aus den Reihen der holden Weiblichkeit – oder jene, die sich gerade dafür halten – übersichtlich bleiben wird.  (SB)

 

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