Zwangsticket in Berlin (Bild: shutterstock.com/Borisovna.art)

Kommt grünes ÖPNV-Zwangsticket?

Der Aufbau eines Sozialismus mit ökologischem Antlitz schreitet in der deutschen Hauptstadt voran: Im sozialistischen 9-Euro-Ticket-Bürgerverarsche-Modus denkt die grüne Berliner Verkehrssenatorin Bettina Jarasch darüber nach, ein ÖPNV-Zwangsticket einzuführen.

Das 9-Euro-Ticket ist nach den Worten der grünen Berliner Verkehrssenatorin Bettina Jarasch „ein voller Erfolg“. Deshalb will das grüne Diktat in Berlin die nächste Stufe erklimmen: „Ich denke verstärkt über eine solidarische Umlage von 15 bis 20 Euro im Monat für alle Berliner nach“, so Verkehrssenatorin Jarasch , die im Wahlkampf sich für die Enteignung im Rahmen des sogenannten Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ aussprach, am Montag vor IHK-Vertretern. Es geht darum, dass jeder die Verkehrsbetriebe mitfinanziert – auch wenn er nur Rad oder Auto fährt, Bahn und Busse also nicht nutzt. Quasi die Umsetzung des öffentlich-rechtlichen Zwangsgebührenfernsehens auf der Straße.

Im vergangenen Jahr begnügten sich die grünen Hauptstadt-Raubritter – ebenfalls in Gestalt von Jarasch – noch damit, öffentlich zu fordern, dass Berlin-Besucher künftig ein verpflichtendes ÖPNV-Ticket berappen müssten.

Diese sozialistische grüne Idee, ein Zwangsticket für alle Berliner Bürger einzuführen, stand bereits 2020 unter dem schmissigen Namen „Bären-Ticket oder Bürger-Ticket“ in Wahlprogrammen der grünen Bestimmerpartei. Kritiker titulierten diese totalitäre Idee der Grünen als das was es ist: als „Zwangs-Ticket“.

Das Systemmedium BZ veröffentlich zum diesem Thema Lobeshymnen von befragten Berlinern und berichtet, dass interne Berechnungen im Auftrag der Senatsverwaltung zeigen, dass das Einnahme-Potenzial einer solidarischen Umlage bei etwa 544 Millionen bis 1,031 Milliarden Euro/Jahr liegen könnte.

Für die Alternative für Deutschland kommt eine solche Verkehrs-GEZ keinesfalls in Frage. „Die Bürger werden von rot-rot-grünen Volkserziehern bereits zur Genüge bevormundet, erzogen und zur Kasse gebeten. Ob ein Verkehrsmittel genutzt wird, haben allein die Bürger zu entscheiden und nicht die Klima-Sowjets aus dem Berliner Abgeordnetenhaus!“ (SB)

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