Spargelernte (Bild: shutterstock.com/Von U.J. Alexander)

Grüne wollen mit Spargel gegen Putin in den Kampf ziehen

Mit dem Kampf gegen Putin haben es allen voran die Grünen geschafft, Deutschland neben einer Energiekrise auch in eine Ernährungskrise zu manövrieren. Jetzt kommt eine grüner EU-Abgeordneter mit einer ganz tollen Idee um die grüne Ecke: Im Kampf gegen Putin soll Spargel nun ins Feld geführt werden. 

Jutta Paulus heißt die grüne GeistesblitzIN. Der grüne Dreh: Der Anbau des “weißen Goldes” braucht einfach zu viel Platz. 18 Prozent der Freilandanbau-Fläche seien für dieses „Luxusgemüse“  – sprich: den Spargel – reserviert. Ihrer Wut auf das beliebte Gemüse ließ Paulus dann am vergangenen Freitag in einer Videokonferenz freien Lauf: Auf den Spargeläckern werde „in einem sehr begrenzten Zeitraum“ ein „Luxusgemüse“ geerntet, dabei könne man auf diesen Böden auch wunderbar Nahrungsmittel anbauen, die vielleicht einer größeren Schicht der Bevölkerung zur Verfügung stünden. Die Grüne fordert ganz in ihrem Weltenretterelement, der weißen Pracht jetzt zu Leibe zu rücken, damit eine Ernährungskrise abgewendet wird.

Um was es den kriegstreibenden Grünen tatsächlich laut dem Focus geht: Es handelt sich um einen politischen Grundsatzstreit, der sich hinter der Blödsinnsforderung der Grünen Paulus verbirgt:  Die Grünen wollen unbedingt Angriffe ihrer konservativen Gegenspieler im Europaparlament gegen die Flächen-Stilllegungsstrategie der Europäischen Kommission abwehren. Deshalb wollen sie bereits benutztes Ackerland stärker für die menschliche Ernährung einsetzen, statt ruhende Brachflächen zu reaktivieren, in denen sich die Natur erholen soll.

Vielleicht sollte sich die optisch zu 100 Prozent den Grünen zuordenbare, aus Hessen stammende Grüne auch noch für das Abholzen der Apfelbäume stark machen und dort Soja oder Kartoffeln anbauen. Im Nachrichtenportal PI kann man sich zudem vorstellen, dass der bei Grünen beliebte Rotwein  ebenfalls dem Reisanbau Platz machen und so sogar Berghänge für die Nahrungsmittelproduktion erschlossen werden können. Denkbar wäre auch, dass nicht fortgesetzt zusätzliche illegale Einwanderer nach Deutschland geholt werden, für die dann in Gartenkolonien und auf Ackerflächen immer neue Häuser gebaut werden müssen und unser Land restlos versiegelt wird. (SB)

 

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