Frieren ist gesund und macht schön! (Bild: shutterstock.com/Kateryna Mostova)
Frieren ist gesund und macht schön! (Bild: shutterstock.com/Kateryna Mostova)

Wollt ihr den totalen Energiekrieg? Oder warum Frieren gut für die Figur ist

Zuverlässig wie immer bespielen Mainstreammedien den tobenden Politwahnsinn. Nun erklärt uns das Springerblatt „Welt“ – quasi als Auftragsarbeit für Habeck – warum Frieren für den Frieden gut für unsere Gesundheit und Figur ist. 

Dass weite Teile der Bevölkerung sich demnächst aufgrund einer irren Sanktionspolitik überlegen werden, ob sie sich etwas zum Essen gönnen oder doch für ein paar Stunden die Heizung aufdrehen, scheint langsam in die Corona-verseuchten Matschbirnen einzusickern. Der von der Bundesregierung mitangezettelte totale Energiekrieg wird auch dieses Mal zuverlässig von den links-grünen Neigungsmedien bespielt und verharmlost.

So die Welt, die ihren Lesern offensichtlich in einer Auftragsarbeit für den grünen Kinderbuchautor Robert Habeck erklärt , warum – wenn Gas demnächst so knapp wie gesunder Menschenverstand und so teuer wie Gold werden wird – das für den Volkskörper kein Schaden sein muss. Denn: Bei niedrigen Temperaturen wird der Mensch aktiver, leistungsfähiger und manchmal auch dünner!

Ja sie haben richtig gelesen. Diesen hirnverbrannten Irrsinn kann zum Beispiel ein Prof. Stephan Vavricka, Facharzt für Innere Medizin am Zentrum für Gastroenterologie und Hepatologie in Zürich, via Springerblatt verbreiten.  Ein „bisschen zu frieren“ schade keineswegs, im Gegenteil: „Eigentlich wäre es gesund, wenn wir täglich vor Kälte zittern, denn dabei wird Fettgewebe abgebaut“, so der Beauty-Tipp.

Sportmediziner Leonard Fraunberger von der Universität Erlangen-Nürnberg legt gleich noch eins oben auf. Der Rat des Facharzt für Innere Medizin und Vizepräsident des Bayerischen Sportärzteverbandes an die, mit Grundsicherung in einer demnächst eiskalten Sozialbude sitzende Seniorin: „Einfach mal um den Block laufen, dann kommt einem die Wohnung gleich viel wärmer vor“. Eine niedrigere Raumtemperatur ist aus medizinischer Sicht für viele Menschen so wie so viel besser, schiebt Fraunberger noch nach. Denn: Es könnte die Menschen motivieren, sich mehr zu bewegen und sich gesünder zu ernähren. „Damit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie tun was fürs Klima und für Ihr Immunsystem, denn regelmäßige Bewegung stärkt die Abwehrkräfte.“ Internist Vavricka rät hier noch, „eine Lage mehr anzuziehen“. Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, kann auch vor dem Fernseher Liegestützen machen.

Habecks Genossin und Chefin der grünen Klimabande, Ricard Lang, darf sich indes auf der flauschig-warmen Seite wähnen. Denn laut Vavricka können „dickere Menschen leichter Wärme produzieren als dünne“. Daher seien sie üblicherweise auch weniger kälteempfindlich.

Es wird „spannend“, wie Habeck und seine Handlanger im kommenden Winter den ersten Kältetoten dem deutschen Büttel verkaufen wird. (SB)

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