Emilia Fester, grünes Bundestags-Nesthäkchen - Foto: Imago

Grüne Schreigöre Emilia Fester diskriminiert Männer auf Steuerzahlerkosten

Emilia Fester, ebenso grün hinter den Ohren wie ihr Parteibuch, lädt auf Kosten der Steuerzahler nach Berlin in den Bundestag ein. Teilnehmen an der Sause darf aber nur, wer so richtig dolle inter/nicht-binäre, transsexuelle oder eine junge Frau ist. Männer dürfen explizit nicht mitkommen.

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Du bist eine junge Frau (oder inter/nichtbinäre/trans Person) im Alter von 18-35 Jahren und willst das politische Berlin entdecken? Dann sei dabei: Am 22./23. August lade ich ein nach Berlin!“, heißt es auf Emilia Festers Facebookaccount.

Natürlich lädt „Milla“, wie sich die jüngste Bundestagsabgeordnete selbst nennt, nicht auf eigene Kosten ein, sondern lässt sich den Spaß vom Steuerzahler berappen, auch wenn das grüne Emilchen die illustre Fahrt auf Facebook mit den Worten anpreist: „Hin- und Rückfahrt (aus Hamburg) mit der Bahn, die Übernachtung in einem Hotel, die Verpflegung und unsere Programmpunkte vor Ort sind dabei völlig kostenfrei, weil die Fahrt über das Bundespresseamt (BPA) organisiert wird.“

Und es darf auch nicht jeder an der Steuergeld-finanzierten Berlinfahrt teilnehmen. Denn „Milla“ – bekannt geworden ist das junge Grünengewächs durch ihren ersten Bundestagsredebeitrag zur Impfpflicht, der auf der nach oben offenen Fremdschämskala nach wie vor auf Top-Position rangiert – selektiert nach bester grüner Diskriminierungsmanier.  Auf Instagram stellt das kleine grüne Großmäulchen klar, wer mitdarf und wer nicht: „Alle jungen Fintas, die nicht in Hamburg wohnen, können auch kommen, müssten aber selbstständig nach Hamburg oder Berlin reisen und sich der Reisegruppe anschließen!“ Falls ihnen gerade nicht parat ist, was der/die/das „Fintas“ sind, die die kleine Milla da auf Kosten der Allgemeinheit so großzügig einlädt, hier die queere Erklärung: „Finta ist eine Abkürzung, die ausdrücken soll, wer in bestimmten Räumen oder zu bestimmten Veranstaltungen willkommen ist. Sie steht für Frauen, Inter Menschen, Nichtbinäre Menschen, Trans Menschen und Agender Menschen“.

Den Internetkommentaren nach zu urteilen, scheinen immer mehr Bürger zu erkennen, was für ein perfides Spiel von Gestalten wie „Milla“ samt ihrer links-grünen Genossentruppe abgezogen wird.

„Pure Diskriminierung! Wo ist der Platz für Männer oder Menschen über 35 Jahren? Einfach unfassbar, was ihr abliefert“.

Es bleibt eigentlich an dieser Stelle auch nur die Feststellung: Wie bestellt, so geliefert! (SB)

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