„Das Geschlecht zu ändern ist nicht dasselbe, wie ein Paar Schuhe zu wechseln“

Der Transgender-Hype wird zur Modeerscheinung v.a. unter jungen Mädchen im Alter zwischen 12 und 15. Die Zahl der Jugendlichen, die ihr Geschlecht ändern wollen, hat sich in wenigen Jahren um den Faktor 40, also um 4.000 Prozent, gesteigert. Die Bundesregierung will Jugendlichen ab 14 erlauben, ohne Zustimmung der Eltern ihr Geschlecht frei zu wählen, einschließlich Geschlechtsumwandlung mit Erlaubnis eines Richters. Dazu der Sprecher der „Christen in der AfD“ MdEP Joachim Kuhs:

 

 

Liebe Mitbürger, liebe Eltern und liebe Teenager,

mein letztes Video zu den Gefahren des Transgenderismus hat in wenigen Tagen bereits 200.000 Menschen erreicht. Es hat sehr viele bestürzt und bewegt, weil ich auf diese Gefahr für unsere Kinder hingewiesen habe

Obwohl inzwischen Hillary Clinton die Demokraten in den USA auffordert, dieses Thema schnellstens von ihrer Agenda zu nehmen, weil sie sonst Wahlschlappen für ihre Partei befürchtet, bestehen die EU und die Bundesregierung darauf, nur positives und beschönigendes zum Thema Transgender von sich zu geben.

Die für jeden normalen Menschen offensichtlichen Gefahren einer Geschlechtsumwandlung in jungen Jahren scheinen die Transgender-Aktivisten der Regierung völlig auszublenden.

Sie benutzen die angebliche Selbstmordgefahr unter Trans-Jugendlichen als Totschlag-Argument, um jeden Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Wenn Trans-Jugendlichen zum Beispiel der Zugang zu Pubertätsblockern „verweigert“ wird, “verschlechtern sich die Prognosen für psychische Gesundheit und das Suizidrisiko steigt“, behauptet die Webseite Regenbogenportal der Bundesregierung.

Doch neue Studien zeigen das Gegenteil: Laut Heritage Foundation steigt die Selbstmordrate unter Jugendlichen in US-Bundesstaaten, die Pubertätsblocker erlauben.

Laut einer 30-jährigen Langzeitstudie aus dem sehr trans-progressiven Schweden steigt die Selbstmordrate in den 15 Jahren nach einer Geschlechtsumwandlung um das 20-fache.

Trotzdem gab die EU 2014-2020 2,7 Millionen Euro für die Organisation Transgender Europe aus, und 500.000 Euro für die Trans-Studentenorganisation IGLYO. Das Erasmus-Programm hat 221.000 Euro für transsexuelle „Drag Queen“-Projekte für Kinder und Jugendliche ausgegeben.

Das Projekt Trans* – Ja Und? richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 26, und wurde 2020 mit 266.650 Euro vom Bundesfamilienministerium gefördert.

„Für viele Menschen ist Geschlecht eine Zumutung, für manche das falsche Paar Schuhe“ schreibt Trans* – Ja Und? auf ihrer Webseite.

Doch sein Geschlecht zu ändern ist nicht dasselbe, wie ein Paar Schuhe zu wechseln.

Das sieht man an den tragischen und herzzerreißenden Kommentaren von jungen Menschen auf dem Reddit-Forum detrans.

Dort schreibt „Grublove“, die ihren natürlichen Körper als Mädchen vermisst:

„Ich trauere um meinen alten Körper. Ich wünsche mir, jemand hätte mich überzeugt, mir das nicht anzutun. Warum hat niemand was gesagt?“

Wenn du ein junger Mensch bist und vielleicht unsicher bezüglich deines Körpers, bitte lasse dich zu keiner Kurzschlusshandlung überreden. Lies weitere Berichte von Detransitionierern wie Grublove und rede bitte mit deinen Eltern darüber.

Und wenn Sie als Eltern Angst haben, dass Ihr Kind zu einer folgenschweren Entscheidung gedrängt wird, die es später vielleicht bereut, suchen Sie sich Hilfe von einem kritischen Experten wie Dr. Alexander Korte, der an der Poliklinik für Kinder- und Jugend-Psychiatrie der LMU München genderdysphorischen Kindern hilft, oder suchen Sie Hilfe bei der Organisation Life Detransitions in Berlin.

Und was mir sehr wichtig ist: fordern Sie die Regierung zur Stellungnahme auf und ziehen Sie die Politiker zur Rechenschaft, die solche destruktiven Pläne umsetzen wollen. Für mich sind die Zerstörer unserer Familien und unserer Kinder sowieso nicht mehr wählbar.

Und vor allem: Lieben Sie sich und ihren Körper, so wie Gott Sie geschaffen hat!

Viel Einsicht, Verständnis, Kraft und Mut wünscht ihnen

Ihr Joachim Kuhs

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