Ursula von der Leyen (Bild: Shutterstock.com/Von Alexandros Michailidis)

Windelwechsel in Moskau?: Von der Leyen will Putin ins Gesicht sagen, was sie von ihm hält

Wenn Putin diese Meldung liest, wird er sich garantiert in die Hose machen:

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat erklärt, dass es kein „Business as usual“ mit Russlands Präsident Putin geben werde, sollte Putin am G20-Gipfel im Herbst dieses Jahres teilnehmen. In der ZDF-Sendung „heute journal“ am Rande des G7 Gipfels in Elmau sagte von der Leyen: „Es ist wichtig, ihm ins Gesicht zu sagen, was wir von ihm halten, und was wir von dieser Art des Handelns halten.“ Doch G20 sei ein zu wichtiges Gremium, auch für die Entwicklungsländer, um es sich von Putin „kaputt machen“ zu lassen: „Ich glaube, es ist besser, ihm zu sagen, wenn er denn kommt, ihm ins Gesicht zu sagen, was wir davon halten.“

Und dann soll er mal Position auch beziehen.“ Außerdem werde man der Ukraine so lange beistehen, wie es nötig ist, das sei das Grundmotto des Abends beim G7-Gipfel gewesen: „Hier geht es darum, ob die Demokratien sich durchsetzen, oder ob sich der Aggressor durchsetzt, der brutal die Ukraine überfallen hat“, so von der Leyen. „Andere Autokraten auf der Welt schauen sich sehr genau an, ob man mit brutaler Macht, militärischer Macht, heutzutage noch Grenzen verschieben kann und Länder überfallen kann, oder ob die Demokratien aufstehen und mit ihrer eigenen Kraft, und das ist vor allen Dingen die wirtschaftliche Kraft, eine entsprechende Antwort geben und sagen: Halt, bis hierhin und nicht weiter.“

Was für ein Geschwafel, hat die EU unter Frau von der Leyen doch auf der anderen Seite überhaupt kein Problem damit, mit den G-20-Schurkenstaaten wie Saudi Arabien, China und die Türkei, die ja die Menschenrechte schon viel länger mit den Füßen treten, Geschäfte zu machen. Und dass man das Paradies der Korruption, also die Ukraine, unbedingt in die EU locken will, zeigt uns, wie ernst es Frau von der Leyen mit ihren Drohungen meint. (Mit Material von dts)

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