Importierte Messerkünstler (Symbolfoto:Von SpeedKingz/shutterstock)

Syrer totgemessert: Und wieder ein importierter, traumatisierter Messerkünstler

Es scheint kein Tag mehr zu vergehen, an dem nicht ein „Traumatisierter“ in der Gegend herummessert. Die Antwort auf die Frage, warum wir es uns gefallen lassen, das hochgradig Gestörte in Heeresstärke in unser Land importiert werden, steht aber immer noch aus. Aktuell sucht man in Baden-Württemberg nach Gründen, warum ein schon vorher psychisch auffällig nigerianischer Messerkünstler in seiner Asylunterkunft das Leben eines Syrers beenden konnte. 

Der 31 Jahre alte Tatverdächtige aus Nigeria scheint in der Nacht zu Montag an mehreren Zimmern seiner Unterkunft in baden-württembergischen Kressbronn geklopft und dann wahllos mit seinem Messer auf Anwesende eingestochen zu haben. Das zumindest teilte ein Sprecher der Polizei am Montag so mit. Bei der nigerianischen Messerakrobatik kam ein 38-jähriger Syrer zu Tode, vier Frauen im Alter zwischen 28 und 34 Jahren sowie ein 37 Jahre alter Mann wurden verletzt.

Bei dem Messerkünstler handelt es sich um einen polizeibekannten migrantischen Import, der bereits vorher durch ähnliche Taten aufgefallen war. Er soll schon Anfang Mai mehrere Mitbewohner mit einer Machete bedroht und in der Unterkunft randaliert haben. Anstatt den Asylstatus aberkannt und aus dem Land begleitet zu werden, sei er daraufhin – auf Steuerzahlerkosten – in einer psychiatrischen Einrichtung gelandet. Von dort konnte er jedoch offensichtlich ungehindert fortbewegen, da die behandelnden Ärzte es nicht für notwendig erachteten, den Merkel-Gast in der Geschlossenen unterzubringen. Nach Auskunft der Polizei habe es im Mai auch keinen Grund gegeben, den Mann in Untersuchungshaft zu nehmen.

Die Unterkunft, in welcher der Nigerianer herummesserte, befindet sich nach Angaben des Landratamtes des Bodenseekreises in zwei etwa gleich großen Gebäuden Mitten im Zentrum der 9000-Seelen-Stadt. Laut der FAZ sei am Montag war noch unklar, ob es sich bei der Unterkunft in Kressbronn um eine vorläufige Unterkunft in Kreishoheit oder um eine Anschlussunterbringung unter Aufsicht der Gemeinde handelt. Demnächst dürfte es dann für den einen oder anderen Realität sein, dass  solche Gestalten – dezentral untergebracht – in der unmittelbaren Nachbarschaft wohnen. Was für ein unglaublicher, verbrecherischer Irrsinn.

In den Kommentarspalten der Mainstreammedien scheint sich langsam aber sicher diese Erkenntnis Bahn zu brechen, dass Deutschland durch eine verbrecherische Migrationspolitik zum Tummelplatz von Irren aus dem islamischen-afrikanischen Kulturraum geworden ist:

„Kann mal jemand fragen, …. Das Motiv sowie der genaue Ablauf der Tat waren zunächst noch unklar.- … ob dem „Mann“ eventuell eine Ausweisung drohte? Die jetzt ja bestimmt hinfaellig wird: In Nigeria koennte er fuer Mord (der Syrer) die Todesstrafe bekommen. Hier gibt es ein paar Jahre Psycho-anstalt. Und dann Duldung.“

„Wieso um alles in der Welt ist der Mann noch in Deutschland.?“

„Der Taeter ist aus Nigeria, ja warum wurde der noch nicht dahin zurueck gebracht? Die meisten afrikanischen „Fluechtlinge“ muessen in ihren Laendern vor nichts fluechten, Nigerianer aus politischen Gruenden auf keinen Fall.“

„Sicher ein Zufall. In Wirklichkeit ist der ganz sicher beim Brot schneiden gestolpert und die anderen standen gaaanz unglücklich im Weg. Alles ganz sicher üble Nachrede. Das sind schließlich Vertreter der Friedensreligion. Sorry aber irgendwie kann ich diesen ganzen Scheisss nur noch mit Sarkasmus ertragen. Wieder mal ein Psycho!? Wie sehen denn die geschlossenen Stationen aus? Vernimmt man da noch deutsche Wörter oder ist das Schnee von gestern? WAHNSINN! Und der Staat fördert das jeden Tag.“

„Wir sind auf dem Weg, die Psychiatrie als Problemlöser einzusetzen? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass es auch nur in einem Fall dieser Art in den letzten Monaten ohne eine psychische Erkrankung ausging. Die wirklichen Lösungen sind bekannt, also erspare ich mir Wiederholungen.“

„Fluchttraumatisiert“ oder aus anderem Grund psychisch belastet, daher schuldunfähig? Oder liegt es lediglich an der mangelnden „Integrations“-Bereitschaft derer, die schon länger hier leben?“

„Vor 7 Jahren noch eine fette Schlagzeile, und heute eine gewöhnliche Nachricht Tag. Traurig, was sich hier mittlerweile standardmäßig abspielt.“ (SB)

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