Bild: Screenshot Twitter

Faschismus á la Klimapüppchen Lisa Poettinger

Lisa Poettinger, die „Studierende Klimagerechtigkeitsaktivistin a.k.a. linke Rotzgöre – *360 ppm CO2“, hält es für legitim, „die Adressen von Nazis, Klimafaschos und Konzerneigentümer:innen zu veröffentlichen“. Was man mit diesen „Nichtmenschen“ so anstellen kann, das überlässt Lisa dann den jeweiligen Phantasien.

Lisa Poettinger ist einer der deutschen Nachrück-Gretas. Poettinger turnte vor ein paar Tagen nicht nur auf dem G7-Gipfel im Elmau als Demonstrantin herum. Das Klimapüppchen durfte ihren Dünnschiss auch auf Zwangsgebührenkosten im öffentlich-rechtlichen ZDF-Morgenmagazin zum Besten geben.

Dort wurde sie von der mindestens so linken Moderatorin Dunja Hayali als „Klimaaktivisten“ präsentiert und erhielt Gelegenheit für eine Darbietung ihrer Kleinkinder-Kapitalismuskritik. Poettingers Geplappere zusammengefasst: Die G7-Länder sind „historisch am meisten für den Klimawandel verantwortlich. Das Problem sei hier aber kein technologisches, sondern ein systemisches“, weiß Lisachen, denn: „Im Kapitalismus wird für die Profite der Konzerne entschieden.“

Auf Twitter jedoch zeigt das Klimapüppchen, was sie tatsächlich meint und tätigt eine Aussage, bei der man mit Fug und Recht behaupten kann: wäre Lisa bei der Jungen Alternative engagiert, dann hätte sie mit Sicherheit bereits Besuch vom Staatsschutz gehabt.

In Ihrem Gezwitscher vom 13. Juni 2022 zeigt sie ihre kleine, links-grüne radikale Fratze. Poettinger, dereinst wollte sie Lehrerin werden, bezeichnet sich in ihrem Twitter-Profil als „studierende Klimagerechtigkeitsaktivistin“ und „linke Rotzgöre“, „vergisst“ jedoch mitzuteilen, dass sie auch bei den linksextremistischen Gruppierung Extinction Rebellion mitmischt und schreibt:

„Ich halte es für legitim, die Adressen von Nazis, Klimafaschos und Konzerneigentümer:innen zu veröffentlichen. Die Frage ist halt, was dann damit gemacht wird: Das Haus mit Farbe bewerfen oder Grafitti, cool. Gewalt gegen Leute schwierig…“ 

Was Lisa hier fordert und rechtfertigt ist das, was ihre rotlackierte SA-Vorgängergeneration im aller gleichen Stil praktizierte. Heute nennt man dies Doxing – sprich: Einschüchterungsaktionen gegen Einzelpersonen sowie gezielte Gewalt gegen Gegenstände. Im vergangenen Jahr hat der Gesetzgeber genau das, was Lisa für Andersdenkende will, nämlich das Verbreiten derer sensiblen Daten im Netz, unter Strafe gestellt.

Dazu heißt es in Paragraph 126a: „Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts personenbezogene Daten einer anderen Person in einer Art und Weise verbreitet, die geeignet und nach den Umständen bestimmt ist, diese Person oder eine ihr nahestehende Person der Gefahr eines gegen sie gerichteten Verbrechens oder einer gegen sie gerichteten sonstigen rechtswidrigen Tat gegen die sexuelle Selbstbestimmung, die körperliche Unversehrtheit, die persönliche Freiheit oder gegen eine Sache von bedeutendem Wert auszusetzen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Und weiter: „Handelt es sich um nicht allgemein zugängliche Daten, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.

Falls Lisa es bei ihrem ganzen saudummen und gemeingefährlichen Klima- und Kapitalismuskritiktheater vergessen haben sollte, sich schlau zu machen, was ihr von rechtlicher Seite für ihren Gewaltaufruf blüht, dann sollte sie lieber mal ganz fest über die Konsequenzen nachdenken, die ihr auf Twitter ein Kommentator offeriert:

„Hey Lisa, Ich weiß wo du wohnst. Soll ich es hier auf Twitter rotzen? Die Frage ist, was dann damit gemacht wird. Das Haus mit Farbe bewerfen, oder mehr? Naja, nicht mein Problem.“ 

(SB)

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