„Spritz-Gedenkmünze“ für den Glauben an Corona

Eigentlich eher eine anrüchige Aktion des Vatikans. Vor Jahren hätte man über so eine Gedenkmünze vermutlich die Nase gerümpft. Nachdem allerdings Papst Franziskus aus der alleinseligmachenden Spritzung ein neues Heiligtum entwickelt hat, verwundert selbst das nicht mehr. Hier mehr dazu: Vatikan gibt Covid-Impfmünze heraus … [kath.net]. Neutralität oder Zurückhaltung in der Sache ist nicht Sache des Vatikans. Stattdessen gibt es vom „Stellvertreter Gottes auf Erden“ ein straffes Marketingkonzept in Richtung der COVID-Spritzung.

Das ist in vielfacher Hinsicht erstaunlich. Soweit man sich die Inhaltsstoffe der „sogenannten Impfung“ genauer ansieht, hätte man vermutet, dass der Vatikan eher gegen die Verwendung dieser Giftstoffe sein müsste. Teilweise sind Bestandteile von abgetriebenen Föten darin enthalten oder Adenoviren von irgendwelchen Affenpopulationen. Dazu ein umfangreiches Konvolut weiterer, giftiger Zusatzstoffe (Adjuvanzien) deren Nutzen nicht nur zweifelhaft ist, sondern zusätzliche Gesundheitsgefahren bedeuten. Kurzum, die Fixe selbst ist heute nachgewiesenermaßen eher ein Glücksspiel. Wer darauf Bock hat, sollte sich besser vor einen Spielautomaten … [Reklame] hocken, das ist zumindest für die Gesundheit bedeutend sicherer, wenn auch nicht fürs Portmonee.

Geschäft und Propaganda gehen vor

Wer inzwischen begriffen hat, wer der de facto Dienstherr im Vatikan ist, dieser Typ mit dem Klumpfuß und den zwei Hörnern, der wird sich hierüber kaum mehr erregen. Immerhin ist das Münzgeschäft ein einträgliches. Der Vatikan lässt sich dabei nicht lumpen. So ein Münzsatz, wie weiter oben angepriesen, komm schnell schon mal auf 180,00 bis 300,00 Euro. Je nach Bezugsquelle. Nominell erwirbt man auf diese Weise 23,88 Euro im Set. Da ist neben dem Materialwert sicher allerhand „guter Glaube“ und Mammons Segen mit eingepreist, den sich der Vatikan gut und gern vergüten lässt.

Nach Auskunft des Vatikans möchte dieser damit mehr Menschen an die Nadel bringen und die Spritzwilligkeit befördern. Alles im Dienste des Herrn. In der Sache selbst hat der Hirte beschlossen, dass die Schäfchen dran glauben sollen. Ob letztere Rechnung tatsächlich aufgeht, das steht in den Sternen. Insgesamt muss es das Geschäft rund um die Münze nicht hindern.

Aussicht auf natürlichen Tod immer rarer

Kennt wer das Hirten-Phänomen? Es dürfte hinlänglich bekannt sein. Danach schützt der Hirte seine Schäfchen stets vor dem bösen Wolf und anderem Fressgetier. Allerdings nicht ganz so selbstlos wie stets behauptet, denn in der finalen Runde verwertet und verwurstet der Hirte seine Schafe selbst. Warum sollte das beim vatikanischen Hirtenbetrieb anders als im normalen Leben sein? Und so schwindet von von Tag zu Tag die Möglichkeit der Schäfchen auf einen natürlichen Tod, wenn Sie dem Hirten so bedenkenlos hinterhertrotten.

Es ist ja auch nicht so als wüssten wir gar nichts zu etwaigen Nebenwirkungen dieser göttlichen Spritzorgie. Wenn wir mal von biblischen Plagen reden wollen, dann scheint zumindest bei dieser Katastrophe unser Mitwirken erforderlich zu sein. An dieser Stelle kann man sich einen kleinen Überblick verschaffen, was man mit der Impfung noch so alles herbeizaubern kann: Zerstörung des Immunsystems: Impf-AIDS weiter auf dem Vormarsch … [Ansage]. Aber selbst dazu schweigt der Vatikan lieber und sieht zu dass das Münzgeschäft anständig brummt.

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