Die Fraumannschaft

Neue Geldquelle: Als Schwanzträger in die Frauendusche hüpfen und dann 2500 Euro kassieren

Diese Bundesregierung hat wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Sie öffnet dem Minderheitenterror Tür und Tor und treibt die Dekadenz der westlichen Gesellschaft in neue Höhen.

Wir lesen dazu auf „Fairness für Frauen„:

Keine Männer in Frauenschutzräume!

FDP, Grüne unterstützt durch die Linke und die SPD, setzten sich im Bundestag dafür ein, dass das bisherige Transsexuellengesetz (TSG) durch ein Selbstbestimmungsgesetz abgelöst wird.

Darin wird gefordert, dass alle, die sich ein anderes als das eigene biologische Geschlecht wünschen, mit einem einfachen Gang zum Standesamt ihren Personenstand ändern können – ohne Vorlauf, ohne Therapie, ohne medizinischen Rat oder Operation. (Das ist die sog. Self-ID.)

Ein Mann ist dann rechtlich eine Frau, eine Frau rechtlich ein Mann.

Selbst die fahrlässige Nennung des biologischen Geschlechts („Misgendern“) und des ursprünglichen Namens würde bis zu 2.500 € Strafe kosten.

Der letzte Satz ist der Hammer, denn er eröffnet den weiblichen Schwanzträgern neue Geldquellen. Sollte sich zum Beispiel eine Frau darüber aufregen, dass ein Kerl, der sich gerade, weil die Sonne nicht scheint, als Weib fühlt und sich durch die Frauen-Duschkabine schnüffelt, könnte die „Beschwerdeführerin“ mit einer deftigen Geldstrafe belangt werden.

Da ist natürlich Missbrauch vorprogrammiert. Man kann nur hoffen, dass sich die Frauen so schnell wie möglich zusammenschließen und gegen diese perverse Bundesregierung Sturm laufen.

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