Karl Lauterbach mit der Lizenz zum Töten; Bild: Spiegel
Karl Lauterbach mit der Lizenz zum Töten; Bild: Spiegel

Lügner Lauterbach nimmt neue Menschenopfer in Kauf

In den letzten Tagen hat Karl Lauterbach abermals eine Reihe von Äußerungen von sich gegeben, die einen in ihrer lügenhaften Dreistigkeit fassungslos zurücklassen: Am Donnerstag forderte er per Twitter: „In den Pflegeeinrichtungen fehlt bei 70% der Bewohner 4. Impfung. Sie sollte jetzt erfolgen. Es dauert zu lange, auf angepasste Impfstoffe zu warten. Die jetzigen Impfstoffe sind sehr sicher und senken zuverlässig die Sterblichkeit in den Einrichtungen. Zögern kann tödlich sein.“ Hier stellt sich zunächst einmal die Frage, warum es nun angepasste Impfstoffe braucht, wenn doch die alten angeblich so sicher gewesen sind?

Zudem drängt sich der Verdacht auf, dass Lauterbach die Einwohner von Pflegereinrichtungen dazu missbraucht, die grotesken Mengen an Impfstoff loszuwerden, die er gehortet hat. Im April wurde bekannt, dass Ende Juni 10 Millionen Dosen ihr Verfallsdatum erreichen, im dritten Quartal sind es weitere 50 Millionen. Trotzdem brachte Lauterbach den Wahnsinn zustande, schon im Mai weiteren Impfstoff für 830 Millionen Euro
zu bestellen.

Selbstverschuldete Beitragsexplosion

Doch es geht noch irrer. Am Mittwoch rechtfertigte der Ungesundheitsminister dann die verkündete Erhöhung des Beitragssatzes für Krankenkassen um 0,3 Prozent folgendermaßen: „Der Beitragssatz muss leider um 0,3 steigen. Das Defizit ist zu groß, 17 Mrd. €. Ein Erbe des Vorgängers, leider. Trotzdem bleibt es beim Versprechen, dass es keine Leistungskürzungen gibt. Den größten Solidarbeitrag leistet die Pharmaindustrie. Ihre Umsätze stiegen sehr stark.“ Zu dieser Umsatzsteigerung allerdings hat niemand außer Lauterbach selbst stärker beigetragen: Denn nicht nur, dass er die Impfungen von Anfang an mit an fanatischem Eifer als Allheilmittel anpries, von dem man gar nicht genug bekommen könnte; er hatte auch fast ein Jahr lang öffentlich an der Lüge festgehalten, diese seien „nebenwirkungsfrei“, bis er vorletzte Woche erstmals eingestand, dass es sehr wohl „sehr schwere Nebenwirkungen“ gebe. Tatsächlich wurde das Gesundheitssystem wohl massiv in Anspruch genommen und überlastet durch unter den Teppich gekehrte oder anderweitig „versteckte“ Behandlungen und Aufwendungen, für die nun die Solidargemeinschaft aufkommen darf.

Bevor diese Zusammenhänge überhaupt auch  nur oberflächlich untersucht wurden, ist Corona-Psychopath Lauterbach jedoch schon wieder voll und ganz im Impfmodus 2.0 –  und wie immer müssen natürlich jetzt wieder die – angeblich zu allen Jahreszeiten, vor allem aber im Herbst/Winter drohenden – „riesigen Infektionswellen” mit immer neuen Impfungen bekämpft werden. Am Mittwoch drohte Lauterbach: „Es ist leider zu erwarten, dass die BA5 Welle nicht harmlos verlaufen wird. Wer glaubt, wir wären in der Endemie, liegt falsch. Die Vorbereitungen für den Herbst laufen daher bereits auf Hochtouren.“ Mit diesen abstrusen Aussagen entlarvt Lauterbach sich als das, was er in Wahrheit wohl schon immer und vor allem war: Als ein willfähriger, mieser und verlogener Lobbyist der Pharmaindustrie.

Impfpromotion Im Chor mit Sahin

Seine Äußerungen weisen zudem eine frappierende Ähnlichkeit mit denen eines weiteren beispiellosen Corona-Krisenprofiteurs auf, denen des Biontech-Gründers Uğur Şahins: Dieser hatte kürzlich ultimativ gefordert, dass seine „angepassten Impfstoffe” bis Ende Juni zugelassen werden müssten – und zwar am besten ohne vorherige Überprüfung durch klinische Tests. „Es wäre hilfreich“, so Sahin, „die Anpassung der Impfstoffe auf Grundlage der aktuellen Daten vorzunehmen, ohne dass weitere klinische Tests erforderlich sind.“ Auf gut Deutsch: Sahin verlangt, dass die neuen Vakzine bequemerweise einfach aufgrund von Biontechs hauseigenen Daten zugelassen werden. Dies wäre das Ende einer unabhängigen staatlichen Prüfungs- und Genehmigungspraxis und jeder Sicherheitskriterien.

Wie Lauterbach behauptete auch Sahin als Vorwand Grund für seinen „ambitionierten“ Impfwahn, dass theoretisch ja völlig neue Corona-Wellen im Herbst hereinbrechen könnten, gegen die die bisherigen Impfstoffe völlig unwirksam seien. Bei den angepassten neuen Impfstoffen seien lediglich „eine Reihe von Aminosäuren des Spike-Proteins“ verändert worden – weshalb weitere Studien quasi nur Zeitverschwendung seien. Lauterbach ist also wieder ganz im Sinne seiner Freunde in der Pharmaindustrie im Einsatz, um diesen neue Rekordumsätze zu verschaffen – und dafür ist er offenbar bereit, auch Menschenopfer zu bringen. (DM)

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