Transgender (Bild: shutterstock.com/Von lazyllama)
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Wokeness-SA zwingt Humboldt-Uni Berlin zur Absage

Wie Gesinnungsterror funktioniert, zeigte der „Arbeitskreis kritischer Jurist*innen an der Humboldt Uni Berlin“. Diese machten im SA-Stil gegen einen missliebigen Vortrag der Biologin Vollbrecht zur Gender-Debatte mobil. Die feige Uni-Leitung cancelte daraufhin kurzerhand der Vortrag. Kein Vorgeschmack mehr auf kommende totalitäre Zeiten. Wir sind mittendrin im woken, links-grünen Terror.

Bei der „Langen Nacht der Wissenschaften“ der Humboldt-Uni Berlin war am Samstag ein Vortrag der Biologin  Marie-Luise Vollbrecht mit dem Thema „Geschlecht ist nicht gleich Geschlecht. Sex, Gender und warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt“ vorgesehen.

Das jedoch passte dem „Arbeitskreis kritischer Jurist*innen an der Humboldt Uni Berlin“ nicht. Vollbrecht hatte bereits in einem Welt-Beitrag ihre Sicht auf die menschliche Biologie dargelegt und sich an einer Stellungnahme unter dem Titel „Wie ARD und ZDF unsere Kinder indoktrinieren“ beteiligt, wo Vollbrecht und weitere Autoren dem Zwangsgebührensender vorwarfen, eine „bedrohliche Agenda“ zu verfolgen. „Wir verlangen eine Abkehr von ideologischer Betrachtungsweise – und zwar insbesondere bei dem Trend-Thema ‚trans'“, so eine der Forderungen.

Die Juristen in spe hatte gegen den Programmpunkt und die Biologin im SA-Stil mobil gemacht. In einem Demoaufruf schreiben diese Meinungsdiktatoren: „Geschlossen gegen Trans*feindlichkeit – Keine Bühne für die Co-Autorin von Statements einer ‚Biologischen Realität der Zweigeschlechtlichkeit“ und ‚woker Trans-Ideologie'“. Und weiter: „An unserer Uni gibt es keinen Platz für Queerfeindlichkeit. Wir sehen uns auf der Straße!“

Nach dem angekündigten Terror knickte die feige Universitätsleitung der HU ein und sagte die Veranstaltung kurzer Hand ab. Gegenüber der Bildzeitung begründeten die Verräter an der Wissenschaftsfreiheit: „Die Debatte um den Vortrag droht alle anderen Angebote zu überschatten.“ Noch abartiger dann die Rechtfertigung gegenüber Welt am Sonntag, wo die PR-Chefin der HU in zwei Sätzen den Zustand dieses kranken Landes darlegt: „Wir bedauern sehr, dass Frau Vollbrecht den Vortrag nicht halten kann.“ Mit der Absage gehe keine inhaltliche Aussage einher, sie diene alleine der Sicherheit. Der Vortrag solle zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

„Das Einknicken vor radikalen, gewaltbereiten Aktivisten, die kein Verständnis von Biologie haben, ist verständlich, aber alarmierend“, so Vollbrecht gegenüber der Bild. Sie nannte die geplanten Proteste, die zu der Absage führten, ein weiteres Beispiel, „mit welch radikalen Mitteln Genderideologen vorgehen“. (SB)

 

 

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