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Trotz Preisexplosion: Linksgrüne Regierung besteht weiterhin auf CO2-Abgabe!

Immer mehr Bürger gleiten dank der ideologisch begründeten Boykott-Politik der Ampel in die Armut, werden im Winter frieren und hungern und vielleicht sogar obdachlos werden. Aber das interessiert diese linksgrünen Politiker in Wirklichkeit herzlich wenig. Hauptsache, sie können weiter kassieren:

Der für 2023 und 2025 geplante Anstieg der CO2-Abgabe von 30 Euro auf dann 55 Euro pro Tonne belastet Mieter, Vermieter und Eigentümer mit bis zu 200 Euro zusätzlich. Das meldet „Bild“ (Montagausgabe) unter Berufung auf Berechnungen des Eigentümerverbands Haus&Grund. Danach steigt die Belastung für Mieter in einer gute gedämmten Zwei-Zimmer-Wohnung (60 Quadratmeter) um rund 20 Euro.

Eigentümer müssen für das Jahr 2025 mit Mehrkosten gegenüber heute von rund 25 Euro (gut gedämmt) bis rund 140 Euro (schlecht gedämmt) rechnen. Bei einem gut gedämmten Einfamilienhaus (160 Quadratmeter) steigen die Kosten für die CO2-Abgabe in einem gut isolierten Gebäude von derzeit 77 Euro auf 90 Euro (2023) und 141 Euro (2025). Bei einem schlecht isolierten Haus steigt die Belastung auf rund 291 Euro (2023) und 458 Euro (2025) im Jahr.

Der Präsident von Haus&Grund, Kai Warnecke, sagte zu „Bild“: „Die CO2-Abgabe muss abgeschafft werden.“ Sie sei eingeführt worden, um Verbraucher zum Energiesparen anzuregen. Genau das bewirkten die „explodierenden Energiepreise“ aber bereits.

„Deshalb brauchen wir keine zusätzliche Belastung“, sagte Warnecke zu „Bild“.

Wir brauchen zwar keine zusätzliche Belastung – soweit richtig. Aber die Grünen brauchen weiterhin zusätzliche Einnahmen, um weiterhin die Welt und das Klima zu retten. (Mit Material von dts)

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