Schwabs „Great Reset“-Traum bald geplatzt? Nun auch Bauernproteste und Blockaden in Spanien

Kommt es jetzt europaweit zu Bauernprotesten gegen wahnsinnige, hausgemachte Teuerung, Energiekrise und die EU? Nachdem sich seit Wochen bereits die Bauern in den Niederlanden gegen den “Green Deal” der EU und somit gegen Schwabs Great-Reset-Traum stemmen, indem sie den Protest auf die Straße tragen, kommt es nun auch wieder in Spanien – wie zuletzt im März – zu Protesten durch Bauern. Immer größere Teile der Bevölkerung stehen hinter den Bauern und solidarisieren sich mit ihnen. 

Nach den Bauernprotesten in den Niederlanden kommt es nun auch in Spanien wieder zu Straßenblockaden. Der Protest andalusischer Bauern richtet sich erneut – wie bereits im März, wo 150.000 Bauern aus ganz Spanien protestierten – gegen die hohen Preise für Treibstoffe und Grundnahrungsmittel. Vor allem im südlichen Teil Spaniens, in Andalusien, protestieren die Bauern wegen der Inflation und der enorm gestiegenen Preise für Energie und Lebensmittel. In Spanien lag die Inflation im Juni bereits über 10 Prozent.

In einem auf Twitter veröffentlichten Video sind dutzende Bauern mit gelben Westen bekleidet – im Hintergrund ihre Traktoren –  zu sehen, die eine Autobahnauffahrt blockieren.

Die Proteste reihen sich in niederländischen Bauernproteste ein, die derzeit von den Behörden dort versucht werden zu unterbinden. Wie jouwatch berichtete, hat die niederländische Polizei am Mittwoch erstmals Schüsse auf die Demonstranten abgefeuert. Ein Video zeigt, dass dies völlig grundlos geschah. Die Systemmedien  hüben wie drüben konstruieren aktuell eine Gefährdungsgeschichte, auf welche die Polizei „nur“ reagierte. Zudem belegen weitere Aufnahmen, dass bezahlte Provokateure gezielt versuchen, die Situation eskalieren zu lassen.

Laut den grünen Umbaupläne des “Green Deal” der EU und somit nach Schwabs Great-Reset-Plan soll nicht nur eine Reduktion des CO2-Ausstoßes durch die Zerstörung der Automobilindustrie vorgenommen werden, sondern auch die Fleischproduktion minimiert werden. Dafür sorgt eine EU-Verordnung, die vorsieht, die Stickstoffemission bis Ende 2030 um 50 – 95 Prozent zu reduzieren. Für viele holländische Bauern bedeuten diese Pläne das Aus. Die betroffenen Landwirte sollen ihre Betriebe freiwillig aufgeben und dafür eine Entschädigung enthalten – unter der Bedingung, dass sie zukünftig keinen landwirtschaftlichen Betrieb mehr aufnehmen. Sollten sie damit nicht einverstanden sein, kann es zur Enteignung kommen.

Unter den holländischen Landwirten kursieren offenbar Gerüchte , dass die niederländischen Bauern gar den Migrationsplänen der EU im Wege stehen. Die Massenzuwanderung im Zuge des “UN Replacement Population Plan” könnte der Grund für die massenhafte Enteignung der Bauern sein. So käme die Regierung billig an Land, heißt es in nachfolgendem Beitrag:

(SB)

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