Muster der Vielfalt (Bild: Screenshot BVG Facebook)

Spritztour mit der BVG: Neue Sitzbezüge in Bus und Bahn mit Oral-Sexmotiven?

Bunt muss es sein. Und natürlich unbedingt divers. Und vielfältig! Und selbstverständlich pervers. Ganz vorne dabei: Die Berliner Verkehrsbetriebe. Diese statten gerade für teures Steuerzahlergeld ihre Busse und Bahnen mit neuen Sitzbezügen aus. Das dort verwendete „Muster der Vielfalt“ bildet auch Sexpraktiken dieser oberwoken Gesellschaft ab. 

Weil man bei den Berliner Verkehrsbetrieben offensichtlich zu blöde war, zu prüfen, ob das in ihren Bussen und Bahnen verwendete „Würmchenmuster“ der Sitzbezügen urheberrechtlich geschützt ist, musste nun für teures Geld „umgestaltet“ werden. Denn: Ein Gericht hatte im vergangenen Jahr entschieden, dass der Hamburger Designer Herbert Lindinger das Muster in den 1980er-Jahren erfunden hatte und die BVG dieses Muster widerrechtlich verwendete.

Aber nun ist es ja endlich da! Das neue „Muster der Vielfalt“! Beworben wird es vom BVG mit nachfolgendem, ultrahippen Filmchen:

„Es besteht aus über 80 unterschiedlichen Silhouetten, die all die verschiedenen Berlinerinnen repräsentieren, die wir jeden Tag bewegen. Es ist somit das erste Sitzmuster mit einer klaren Botschaft: Bei uns ist jeder willkommen!“, heißt es über das neue Muster im Freudentaumel auf der Internetseite der BVG. Besoffen von der Steuergeld finanzierten Wokeness und Diversität verkündet man dort weiter: „Wir bewegen ganz Berlin – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Körperform, physischer Mobilität, Religion, sexueller Ausrichtung oder kultureller Prägung. Und deshalb zeigen wir diese Vielfalt jetzt da, wo sie niemand übersehen kann: auf unserem neuen Sitzmuster!“

Insbesondere die Darstellung der sexuellen Ausrichtungen der unendlich vielen Geschlechter scheint der Anstalt des öffentlichen Rechts – denn das ist die juristische Form der BVG – besonders am Herzen gelegen zu sein. Und so bildete das „Muster der Vielfalt“ auch für die Kleinen auf ihrem Weg zur Schule in stilisierter Form die Vielfalt des Oralsexes ab:

 

Oralsex im Muster der Vielfalt (Bild: Screenshot)
Oralsex im Muster der Vielfalt (Bild: Screenshot)

Nachdem man den durchgeknallten links-grünen Irren in Berlin jede Perversität zutraut, reagierte dein BVG-Sprecher bereits und erklärte, dass es sich nur um eine Frau, die Yoga macht, handle. Beide Figuren seien – klar, was sonst? – „zufällig“ nebeneinander abgebildet.

Im BVG-Facebook-Kommentarbereich hält sich die Freude über die verordnete „Vielfalt“ aber irgendwie in Grenzen:

„In Berlin geht es anscheinend ausschliesslich noch um die Ideologie des „Senats “ , anstatt um Funktionalität … Es ist traurig anzusehen , wie Berlin immer weiter politisch verkommt ….“

„Die linksgrüne Sondermüllideologie hat die Ärsche der BVG erreicht. Ganz toll.“

„Gruslig. Der Gesamtanblick in einem Abteil muss ja schwindlig machen. Hoffentlich sitzen möglichst viele dicke Menschen drauf. Bin ihnen jetzt schon dankbar.“

„Kommt wohl dabei heraus, wenn man spurtreue Gesinnung mit politisch korrektem Nudging garniert und die ursprüngliche Funktionalität dabei völlig aus dem Auge verliert. Vielleicht kann der Verantwortliche sich und dem Vorstand lieber Bettwäsche daraus nähen, dann ist der Schuß in den Ofen nicht ganz so groß.“

„Die Frage 🙋‍♀️ stellt sich mal wieviel Tausende wurden wieder rausgeschmissen für diese Findung des Musters“

„Interpretiere: die Hoffnung stirbt zuletzt….“

„Wieviel kostet dieser Unsinn?“

„da sieht man halt das Erbrochene nich t so gut drauf 😜🙈 fahren bestimmt nur in den Bezirken wo der Berliner Hochadel wohnt ://“

(SB)

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