Nancy Faeser (Bild: shutterstock.com/Alexandros Michailidis)
Nancy Faeser (Bild: shutterstock.com/Alexandros Michailidis)

Türkische Fachkräfte? Faeser will Polizei in Freibädern einsetzen

Werden demnächst nicht nur am Flughafen, sondern auch in deutschen Freibändern türkische Fachkräfte eingesetzt? Oder wie muss man die Ankündigung unserer linksradikalen Bundesinnenministerin verstehen, wenn sie in Berliner Freibädern durchgreifen und mehr Polizei dort einsetzen will? Nur zur Erinnerung: Es gab Zeiten, da waren Freibäder für Familien Orte der Erholung. Politiker wie Faeser machten daraus arabische Nahkampfzonen und weigern sich, das Übel bei der Wurzel zu packen.

Die Antifa-Freundin im Amt der Bundesinnenministerin, die SPD-Funktionärin Nancy Faeser, hat nun angekündigt, jenes Unheil, das Politiker ihres Schlages durch eine gemeingefährliche Massenmigration über die Bürger dieses Landes gebracht haben, bekämpfen zu wollen. Nachdem nun auch Freibäder von muslimischen männlichen Jugendhorden zu Nahkampfgebieten gemacht wurden, hat Faeser dort mehr Polizeipräsenz und mehr Personal vor Ort versprochen. Ob sie diese – wie beim neuen Anwerbeabkommen für deutsche Flughäfen – ebenfalls aus der Türkei rekrutieren will, ist noch offen, aber dieser linksradikalen Gestalt durchaus zuzutrauen.

Kaum waren die Temperaturen dieses Jahr angestiegen, wiederholten sich die Bilder in ebenfalls ansteigender Intensität: So kam es im Berliner Sommerbad am Insulaner in Steglitz und im Columbiabad in Neukölln zu Massenschlägereien mit mehreren Verletzten. Faeser, die sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weder selbst noch mit ihrem 7-jährigen Sohn in diesen muslimischen Kampfzonen aufhalten würde, posaunt: „Familien und Kinder müssen unbeschwert ins Schwimmbad gehen können in Deutschland“. Die Szenen aus Berliner Freibädern nannte sie „ganz offensichtlich Gewalt aus migrantischen Milieus“.

Dass es sich hier um leeres SPD-Geschwätz handelt, dass Faeser an vorderster Front dafür sorgt, dass solche islamischen Zustände zunehmen und sich endgültig in diesem Land manifestieren werden, zeigt ihr Tun. Denn Faeser hat dafür sorgen, dass mit ihrem  „Chancen-Aufenthaltsrecht“ abgelehnte Asylbewerber dauerhaft in Deutschland bleiben dürfen. Das Kabinett hat nun am Mittwoch tatsächlich seinen Gesetzentwurf zum sogenannten „Chancen-Aufenthaltsrecht“ verabschiedet. Zudem soll die Abschiebehaft von drei auf sechs Monate verlängert werden. All dies soll für Menschen gelten, die zum Stichtag 1. Januar 2022 seit mindestens fünf Jahren in Deutschland leben und sich „zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen”. Diese Gestalten können dann unter anderem in Deutschlands Freibändern beobachtet werden, was sie „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ interpretieren.

Zudem will Faeser den Begriff „Heimat“ für uns umdefinieren und hat dazu in der vergangenen Woche die zu ihrem Ministerium angehörige Abteilung „Heimat“ neu „ausgerichtet“: „Ich habe aus der Heimat-Abteilung eine Abteilung gemacht zur Stärkung unserer Demokratie.“

Der Schenkelklopfer schlechthin zu den geplanten Polizeieinsätzen in Freibädern: „Wir leben in einem Rechtsstaat“, so Faeser bei Bild live. Und weiter – wenn Sie sich die Lachtränen aus den Augenwinkel gewischt haben: „Für mich ist wichtig, dass der Rechtsstaat durchgreift, dass es genug Personal gibt, damit so etwas nicht passiert. Da muss hinreichend Polizeipräsenz hin, wenn es solche Probleme gibt. Ich werde das auf der Innenministerkonferenz ansprechen.“

Nur zur Erinnerung: Es gab Zeiten, da waren Freibäder für Familien Orte der Erholung. Kinder konnte man ohne Bedenken alleine dort hinschicken. Die mahnenden Worte eines Bademeisters waren genug, wenn jemand unerlaubterweise vom Beckenrad sprang. Politiker wie Faeser haben nicht nur aus Badeanstalten eine muslimische Nahkampfzone gemacht. (SB)

Hier ein passender Kommentar auf Facebook:

Ein Arzt, der nicht heilen will, sondern nur Symptome lindert und dadurch womöglich den Tod des Patienten in Kauf nimmt, der wandert nach meinem Kenntnisstand über kurz oder lang hinter schwedische Gardinen.

 

 

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