Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
Nicole Höchst (MdB) vom AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz

Höchst brisant: Öffentlicher Kindesmissbrauch

Das Sexualisierung von Kindern ist für die freie, demokratische Gesellschaft gesellschaftlich zerstörerischer als eine Atombombe / von Nicole Höchst

 

Gestern sah ich bei „PragerU” ein kurzes Video bei Instagram, das ich hier frei übersetzt und übertragen auf Deutschland wiedergebe: “Die mächtigste Waffe der Erde ist Sex. Wenn man Sex als Waffe gegenüber einem Kind anwendet zerstört man das Leben dieses Kindes. Man kontrolliert dieses Kind. Es wird wie ein wandelnder Zombie. Mit 18/19 wird dieser Mensch nicht für individuelle Freiheit kämpfen, für Gerechtigkeit für alle, nicht für ihre Familie, nicht für das Grundgesetz. Wenn ein menschliches Wesen sexuell mißbraucht wird, verhält es sich wie eine Schildkröte, es zieht seinen Kopf in seinen Panzer. Mißbrauchte Menschen gehen in den Überlebensmodus. Alfred Kinsey zeigte dies auf. Hitler sprach davon. Wenn man Amerikas Kinder sexualisiert, werden diese zu Untertanen, die man nach Belieben herumschubsen kann.”

So ist es – und in der Tat: Seit der Einführung diverser Lehrpläne zur Regenbogenthematik mit vielfach übergriffigen Unterrichtsinhalten, dies in Kombination mit der zunehmenden Vereinsamung vieler Kids vor dem heimischen Rechner, ist zu beobachten, dass sich junge Leute zwar für alle Welt und das Klima einsetzen – nur nicht dafür, das ihnen nicht selbst Gerechtigkeit widerfährt. Ausgenommen sind hierbei natürlich die Partikularinteressengruppen, die aber eben auch mächtige Lobbyorganisationen hinter sich wissen, um mittels “Identitätspolitik” weiteren Druck auf die „Missbrauchten” auszuüben, damit sich diese noch wertloser und unwürdiger fühlen: Kriegsschuldiger! Holocaustschuldiger! Klimavernichter! Rassist! Frauenfeind!

Was Kinder alles „lernen“…

Mein Interesse war jedenfalls geweckt, schließlich habe ich mich schon oft mit dem Thema Mind Control auseinandergesetzt. Also sah ich mir das gesamte Interview an – das sich wirklich lohnt, und auch reichliche Bezüge zu unserer hiesigen Realität aufweist. In Amerika passiert nämlich das Gleiche wie in Deutschland – und es wird allerhöchste Zeit, dass sich Eltern endlich dafür zu interessieren beginnen, was ihre Kinder in der Schule so alles „lernen”. Man muss sich hierzu nur die Schulgesetze, Bildungspläne und Richtlinien zur Sexualerziehung vergegenwärtigen – auf Bundesebene und dann natürlich in jedem einzelnen Bundesland (nachzulesen auf den Homepages der jeweiligen Landesregierungen).

Und nach der verqueeren Denke der Regenbogenlobby hat ohnehin jedes Kind ein Recht auf Frühsexualisierung (und somit also darauf, mit Ideen in Wort, Bild und Schrift in seiner Scham verletzt und also sexuell missbraucht zu werden). Ab und zu schaffen es derartige Schweinereien tatsächlich sogar die Presse. Beispiele gefällig?

Etwa in der „Deutschen Welle“ heißt es: „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben.“ Das ist der phantasievolle Titel einer 140-seitigen Broschüre, die der Berliner Senat den Erzieherinnen in den Kindergärten ans Herz legt. Darin geht es um Jungen, die ihren Penis abschneiden wollen; um Kinder, die über Penis und Scheide verfügen wollen; um geschlechtsvariante, geschlechtsflexible und geschlechtsneutrale Kleinkinder. Die unter Sechsjährigen sollen ermutigt werden, den geschlechtlichen Dualismus zu durchbrechen und ihr angeblich gar nicht angeborenes Geschlecht zu hinterfragen. Auch geht die Broschüre mit dem „heteronormativen Familienbild“ hart ins Gericht. Damit meint die Autorin Stephanie Nordt das immer noch am häufigsten praktizierte, somit extrem uncoole Modell einer Ehe bestehend aus einem Mann und einer Frau.”

Übergriffe Unterrichtsinhalte

Oder in der „Welt:“ “Beispielsweise dürften schon Zwölfjährigen Sexualpraktiken wie Sadomasochismus, aber auch Phänomene wie der Darkroom nahegebracht werden (als „Darkroom“ werden vornehmlich in der Schwulenszene Orte bezeichnet, an denen Sex in Gruppen praktiziert wird). Damit werde das für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässliche Schamgefühl von Kindern verletzt, warnt Gebauer.” Dieser „Welt“-Artikel stammt übrigens von 2016, und damals propagierte besagte Frau Gebauer von der FDP noch ihre Ablehnung. Heute, keine sechs Jahre später, willfährt ihre Partei den Regenbogenkriegern vollumfänglich. SPD und Grüne konnten bereits damals, so erfährt man in dem „Welt“-Artikel, an den teils sehr übergriffigen Unterrichtsinhalten nichts Anstößiges finden.

Aber schauen wir doch mal, was unseren Kindern bereits damals so zugemutet wurde: “Umstritten ist insbesondere ein Projekt, das für Schüler ab der siebten Klasse empfohlen wird, also für Kinder ab 12 oder 13 Jahren. Unter dem Titel „Spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Liebe und Sexualität“ werden „Begriffe aus dem Bereich Liebe, Sexualität und Partnerschaft“ aufgelistet, die von Schülern in der Klasse „pantomimisch dargestellt werden“ sollen. Den Wert dieses Projekts sehen die Autoren darin, dass Schüler wichtige Begriffe „reflektieren und sprachfähig werden zu einem tabuisierten, jedoch sie selbst stark betreffenden Thema“. Als solche Themen, die Zwölfjährige „stark betreffen“, werden unter anderem genannt: „zu früh kommen“, „Darkroom“, „Orgasmus“ oder „SM“ – das ist die Abkürzung für Sadomasochismus.” Soweit die „Welt“. Hier bekommen Kinder also Fragen beantwortet, die sie so niemals stellen würden. Dabei handelt es sich ganz offensichtlich um Grenzüberschreitungen, Verletzungen des Schamgefühls unter dem Deckmäntelchen der Antidiskriminierung.

Schamhaftes Verhalten abtrainiert

„Eltern in Deutschland erziehen ihre Kinder (erfolgreich) dazu, sich schamhaft zu verhalten. Auch wenn sie sich dessen nicht immer bewusst sind, machen sie dabei kaum Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen. Neben individuellen Familienregeln stützen sie sich offensichtlich auf allgemein anerkannte Normen. Solche Schamstandards, darin stimmen die Fachleute überein, sind für das gesellschaftliche Zusammenleben notwendig. Sie kontrollieren spontane Bedürfnisse und schützen vor Übergriffen, vor allem im Bereich der Sexualität. Schamgefühle garantieren, dass man die Grenzen anderer respektiert (Fremdscham) und helfen den Einzelnen, sich anderen gegenüber abzugrenzen (Selbstscham). So gesehen beugt die Körperscham auch sexuellem Missbrauch vor. Eltern sollten sich dessen bewusst sein und ihre Kinder bei der Entwicklung eines gesunden Schamgefühls unterstützen. Das bedeutet Töchtern wie Söhnen die eigenen Grenzen und die der anderen – liebevoll, nicht herabsetzend – klar zu machen.” Das schreibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in ihrer  „Studie Kindliche Körperscham und familiale Schamregeln” (BzgA Köln 2002).

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ausgerechnet aus dem Bundesfamilienministerium derlei Anleitungen zu Schamverletzungen im frühkindlichen Alter kamen – hier eindeutig nachzulesen, denn dieser staatlich konsentierte Angriff bereits auf die Allerkleinsten erfolgte unter der Ägide von Ursula von der Leyen als damaliger Familienministerin. Bei Wikipedia liest sich das so: “Körper, Liebe, Doktorspiele – Ein Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung ist der Titel eines im Jahr 2000 erschienene Broschüre, verfasst von der Psychologin Ina-Maria Philipps, Dozentin am Institut für Sexualpädagogik in Dortmund. Phillips greift darin Themen und Probleme der frühkindlichen Sexualentwicklung auf, die sich aus Erfahrungen in der Beratung und Fortbildung von Eltern, Erziehern und Lehrern ergeben hatten. Der Ratgeber wurde unter anderem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und von der Stiftung Kinderschutz Schweiz kostenlos angeboten. Zielgruppe waren Eltern, Lehrer und Erzieher. In Deutschland wurden insgesamt 650.000 Exemplare unter anderem in Kindergärten, Familienbildungsstätten und Praxen von Kinderärzten verteilt. 2007 wurde er eingestellt.”

Praktisch für die Staatenlenker…

Das heißt also: Dieser Ratgeber ist nach heftigen Protesten vom Markt genommen worden – aber das Gedankengut und die Perfidie der Angriffe auf die Kinderseele, das Schamgefühl wurde noch verstärkt. Man könnte fast meinen, hier sei eine konzertierte Aktion im Gange, die es auf unsere Kinder gleich in dreierlei Hinsicht abgesehen hat: Erstens würden Kinder, wie in dem Interview bei „PragerU“ klug dargelegt wird, zu Untertanen mit eingezogenem Kopf im Schildkrötenpanzer abgerichtet. Praktisch für jeden Staatenlenker, erst recht, wenn man die Lenkung durch weitere Machtzentrierung noch weiter von den Bürgern entfernen möchte, als die großen Staatengebilde bereits jetzt schon vorweisen. Stichwort Neue Weltordnung mit einer Weltregierung. Da kann man fügsame Untertanen im Überlebensmodus sicher besser gebrauchen, als freie Bürger, den Souverän einer jeden Demokratie, die für ihre Verfassungen, Grundgesetze und ihre Rechte einstehen.

Schauen wir in die Kitas: 2015 revolutionierten „Lutz und Linda” die Aufklärungsbemühungen durch staatlich empfohlenen Exibitionismus so: “BZgA läßt die Hosen runter – bei Lutz und Linda in KiTas und Krippen…: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte auf der Bildungsmesse didacta 2015 in einem Workshop ihre neue ‘Kindergartenbox – Entdecken, Schauen, Fühlen!’ für die frühkindlich-sexuelle Bildung. Den größten Platz darin nehmen zwei prägnante Stoffpuppen ein: ‘Lutz’, der Hoden und Penis hat und ‘Linda’ mit ihrer dazu passenden Scheide. Idealerweise soll der Puppe ‘Lutz’ vor den Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen mit Hilfe der Erzieher* trickreich “die Hose runterrutschen”, das Thema aufgegriffen und die beiden Sexualerziehungsmittel ‘Lutz’ und ‘Linda’ in den Puppenecken “einfach zum Spielen” platziert werden.” (Quelle: „BZgA läßt die Hosen runter – bei Lutz und Linda in KiTas und Krippen – Der freie Journalist

Mit dem damaligen Segen von der Leyens Ungeheuerliches propahoert

Es ist wirklich kaum zu glauben, was das BZGA seinerzeit schon ganz offiziell empfahl – und ich denke, das darf keinesfalls in Vergessenheit geraten, eben sowenig wie andere unglaubliche Unterrichtsinhalte für minderjährige Schüler, etwa „Kuschelecken einrichten” oder „Sex-Puppen” platzieren: „Nach der ‚Einführung‘ der beiden Sexualerziehungspuppen Lutz und Linda bräuchten diese übrigens nicht in die Kindergartenbox zurückgepackt werden, denn sinnvoll sei es, wenn in jeder Einrichtung sog. Kuschelecken vorhanden wären, wohin die Kinder sich ungestört zurückziehen können und wo ‚Lutz‘ und ‚Linda‘ für die Kleinen dann immer griffbereit liegen…”

Wie gut, dass wenigstens kein Erwachsener dabei ist, der sie weiter anleitet, obwohl es natürlich auch hier schon unfassbare Vorstöße unter dem Deckmäntelchen der Aufklärung gab. Da denke ich jetzt einfach an das Buch „Lisa und Jan” von Frank Herrath und Uwe Sielert mit Bildern von Frank Rupprecht. Googeln sie das mal. Man findet ohne jegliche FSK eindeutige Bilddarstellungen zum Herzeigen von Geschlechtsteilen, Fingern im Po, Darstellung des Masturbierens am männlichen Geschlechtsteils eines Jungen durch ein anderes Kind usw. usw. So also wird in einem Kinderbuch(!) die neue, stets irgendwie sexuell aufgeladene “Normalität” unter Kindern dargestellt. Wozu also brauchen wir die Altersbeschränkungen der „Freiwilligen Selbstkontrolle“ (FSK) auf Disney-Filmen für Lernspiele, wenn Porno in Kitas und Kinderbüchern doch allgegenwärtig sind?

Grund zur Freude

Auch das staatliche Erziehungsfernsehen pfeift auf die FSK und setzt lieber selbst neue Maßstäbe. Die Sexualisierung schreitet allerorten voran – mit wahrhaft verheerenden Folgen für Individuen und Gesellschaft. Das weiß man schon lange; nicht erst seit 2007 – aber es wird immer noch eine Schippe draufgesetzt.

Kürzlich gab es Grund zu Freude: Endlich, ja endlich kritisieren Wissenschaftler die Sexualisierung von Kindern durch ARD und ZDF. Ja, das sollten wirklich alle Eltern wissen, die ihren Kindern uneingeschränkten Zugang zu GEZ-Medien einräumen – immer im guten Glauben drauf, dass der Staat mit ihrem Vertrauen kein Schindluder treibt; doch leider ist dieses Vertrauen alles andere als gut investiert. Die Beispiele, auf die die Wissenschaftler rekurrieren, lassen verantwortungsbewusste, liebende Eltern vom Staatsglauben und Staatvertrauen abfallen. Ich möchte hier noch ein weiteres Beispiel von „Arte” bringen, welches ich mir erst mit eigenen Augen anschauen musste, bevor ich bereit war, zu glauben, was meine Kinder mir berichtet hatten:. Es geht darin um „Dr. Moustache”, einen „Transgender-Wissenschaftler“. Hier das Beispiel “Flugangst”, das wirklich alle Tabus bricht und Klischees bedient (Stichwort „Joint“ und „Vögeln im Cockpit”, und vieles mehr):

 

Fehlt nur noch die “Betreuung” der frühkindlichen Sexualität durch die Erwachsenen! Doch halt, auch das gibt es ja auch schon: Recherchieren Sie selbst, was sie zum Thema “Original play” im Netz finden! Das lässt doch das Herz eines jeden Pädophilen höherschlagen. Nähre kommt er legal nie an diese Zielgruppe seiner Begierden: “Erwachsene agieren „spielerisch“ mit nichtverwandten und -bekannten Jugendlichen und Kindern, aber auch laut Eigenangaben anderen Erwachsenen, in engem Körperkontakt vorzugsweise auf dem Boden: sich herumwälzen, aufeinander reiten, kuscheln oder anderweitig physisch aktiv werden. Die Initiative dazu soll laut Donaldson vom Kind bzw. Gegenüber des Original-Play-Spielleiters ausgehen. Kinder und Jugendliche können vom Spielleiter auch aktiv aufgefordert werden, mitzumachen und dann selbst entscheiden, ob sie teilnehmen wollen.” Dies schreibt dazu Wikipedia.

Da fällt einem nichts mehr dazu ein? Nun, wider das Vergessen sollte sich jeder zu Gemüte führen, wer Alfred Kinsey war, und was ihn so umtrieb. Hierzu findet man nachprüfbare und für alle offen zugängliche Informationen zum Schaffen dieses Mannes unter „The Disturbing Truth about Alfred Kinsey, Father of the Sexual Revolution”. Ich fasse Ihnen nachfolgend kurz Auszüge zusammen, stellen Sie die Kotztüte bereit!

Die Perversionen eines Alfred Kinsey

Darin wird nachgewiesen, dass Kinsey minutiös den Mißbrauch von Minderjährigen erforschte und in Tabellen aufschrieb. In Tabelle 31 trägt Kinsey laut Dr. Judith Reisman das Alter kleiner Jungs und die Orgasmusreaktion auf Stimuli ab, die ihm “seriöse Forscher”, die dazu Sex mit hunderten von kleinen Kindern (hier Jungs) hatten, rapportierten mussten. Laut Kinsey sollten manche kleine Jungs ihre Orgasmen verbal beschrieben haben; allerdings zeigt die Tabelle eben auch 28 kleine Jungs, die zu der Studie beigetragen haben, und noch Kleinkinder waren – weshalb sie noch nicht sprechen konnten.

Kinsey behauptet laut Reisman in dieser Tabelle, dass ein Orgasmus bei einem Säugling von 5 Monaten beobachtet wurde. Aber die Tabelle beschreibe eben auch etliche „Fehlversuche”, Orgasmen bei männlichen Babies im Alter von 2, 3, 4 und 9 Monaten zu produzieren. Jede Alterskategorie beinhaltet also kleine Jungs, die auf Orgasmusfähigkeit getestet wurden. 22 männliche Kinder unter 2 Jahren waren “Testteilnehmer”. Kinsey behauptet, dass 11 von ihnen ihren Höhepunkt erreichten. Manche dieser kleinen Jungs mussten über viele Jahre an dieser Studie teilnehmen. Ich muss an dieser Stelle wirklich abbrechen;  jeder kann das für sich selbst – den Links folgend – weiter nachvollziehen, wenn er möchte und dazu imstande ist.

Ich muss hier, glaube ich, nicht weiter ausführen und verdeutlichen , was ich von solchen Studienarrangements halte. In Deutschland ist Pädophilie gottlob strafbar. Ein solches Experiment wäre in Deutschland daher bis auf weiteres unvorstellbar. Oder doch nicht? Ich darf an dieser Stelle kurz auf die Odenwaldschule und ihre Mißbrauchsskandale verweisen; oder auf das unfassbare Kentler-Experiment in Berlin, ein „…Experiment, das so schrecklich erscheint, dass wir es uns heute nicht einmal vorstellen können. Ein Experiment, das uns in den Grundfesten unserer Moral erschüttert. So ein Experiment hat der Sexualwissenschaftler Helmut Kentler in den 60er Jahren durchgeführt. Der Modellversuch war folgendermaßen aufgebaut: Eine Gruppe von problematischen Jugendlichen wurde in die Obhut von Pädophilen gegeben, um von ihnen ein gesundes und normales Leben zu lernen.“ Fürwahr: Ein normales Leben – im Himmel der Pädophilen und Päderasten. Mit allen gesellschaftlichen Auswirkungen.

Grüne Hauptschuldige

Den Treppenwitz zum Schluß: Jeder der auch nur in irgendeiner Weise Homosexualität in einem Satz zusammen mit Pädophilie erwähnt, wird heute von der bunten „Queerdenkerfront“ in Grund und Boden gestampft, dämonisiert, medial hingerichtet. Einen solchen Zusammenhang auch nur metaphorisch zu konstruieren ist schon steinigungswürdig. Dabei sind es just die Grünen, die sich neben SPD und Linken als verlängerter Arm von allem Regenbogenbunten im Parlament verstehen, die diesen Zusammenhang über viele Jahre zementiert haben. Sie kultivierten diese Nähe jahrelange geradezu – etwa durch ihre Bundesarbeitsgemeinschaft „Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (bAG SchwuP), die sich einst ganz offen dafür aussprach, Sex mit Kindern zu legalisieren. Nanu?

In allen westlichen Ländern ist es offenbar das gleiche Problem: Wir werden von einem Sex-und Popo-Club regiert. Zur Triebbefriedigung der einen und zum Atomschlag gegen die freiheitliche, demokratische und souveräne Gesellschaft auf der anderen Seite. Cui bono? Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

 

 

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach/Birkenfeld). Dort ist sie unter anderem als ordentliches Mitglied und Obfrau des Bildungsausschusses und als Sprecherin der AfD-Fraktion für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung tätig. Ferner ist sie stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Familie, Senioren und Jugend sowie für Digitales. Höchst ist desweiteren Delegierte des Deutschen Bundestages in den Europarat für die AfD-Fraktion und stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Der erste Jahrgang dieser Kolumnen ist auch in Buchform erschienen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.

 

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