Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)
Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)

„Wir werden alle sterben“- Lauterbach – nach Sprung in der Schallplatte jetzt Sprung in der Schüssel?

Karl Lauterbach wechselt sein Metier, wie andere ihre Unterwäsche: Nach seiner Endlos-Dauerschleife „wir-müssen-alle-den-Corona-Tod-sterben“ gibt die SPD-Witzfigur nun den Meteorologen: Wetterfrosch Karli befürchtet wegen drohender „Mega-Hitze“ viele Todesopfer in Deutschland. 

Die Katastrophe! Es wird heiß. Und das im Sommer! Ab Mittwoch soll es im gesamten Corona-Deutschland das geben, worauf viele seit Wochen warten: Auf gutes Wetter. Die Chefalarmisten in den öffentlich-rechtlichen Wetterstuben laufen sich derweilen schon warm. So auch der ZDF-Wetter-„Experte“ Özden Terli, der rumalarmiert: „Ich habe noch nie solche Temperaturen für Deutschland in einem Wettermodell gesehen“.

Nachdem Karl Lauterbach nicht verhindern konnte, dass durch den in der vergangen Woche dann doch veröffentlichten Evaluationsbericht zum Teil offengelegt wurde, welche unermesslichen Schäden durch die – maßgeblich von ihm vorangetriebenen – Corona-Maßnahmen angerichtet wurden, hat Karli offenbar kurzer Hand das Metier gewechselt. Der Corona-Terrorist ist unter die Meteorologen gegangen.

Wie bereits in der zur Pandemie hochgeputschten Coronazeit glaubt Lauterbach, dass die Bürger ohne sein Geseiere nicht überlebensfähig sind. Und deshalb fühlt er sich aufgerufen, vor der „drohenden Hitzewelle in Deutschland und damit verbundenen Gefahren“ – na was schon? – im Panikmodus zu warnen:

„Wir müssen jetzt schon damit beginnen, ältere und kranke Menschen vor der Mega Hitzewelle zu schützen“, eskalierte er bereits am Samstag auf Twitter. Es gelte Vorräte an Flüssigkeit und Ventilatoren zu beschaffen. Überdies empfahl der Gesundheitspolitiker über die Bedeutung von Flüssigkeitszufuhr zu reden. Man müsse „erreichbar sein“. Diese Hitzewelle könne viele Todesopfer bringen, so der Panikmacher Lauterbach.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hält indes Aussagen über eine bevorstehende Rekordhitze für „unseriös“. Mitte Juli sei eine Hitzewelle zwar möglich, aber: „Wie stark und lang diese ausfällt heute noch nicht seriös prognostizierbar.“ Die Modelle gingen noch „weit auseinander“, so jener DWD, der bereits bei der Ahrtal-Katastrophe im vergangenen Jahr mit seinen – von politischer Seite mit tödlichen Folgen ignorierten – Vorhersagen rechtbehalten hat.

Windkraft und Solarenergie – die tatsächliche Klimakiller

Und auch an dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass der von Lauterbach und Co. betriebene Hitzepanikmodus mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine selbstzerstörerische Energiepolitik zurückzuführen sein könnte.

Denn: Der betriebene erneuerbaren Energienwahn wie Windkraft und Solarparks dürften für die Änderung des Klimas verantwortlich zu sein. Eine australische Forschergruppe befürchtet, dass Wind- und Solarparks zu einem weltweiten Temperaturanstieg führen und könnte Dürren auslösen könnten. Eine amerikanische Studie sieht sogar einen Zusammenhang mit einem bestehenden Windpark vor der Westküste Großbritanniens und vermindertem Niederschlag. “

So zeigt eine bereits 2018 veröffentlichte Studie des „Institute of Atmospheric Physics, der Chinese Academy of Sciences“ (Huang et al.) in Peking, auf, dass, je nach Ausbaustufe der Windenergie in einer Region oder einem Land die Rotation der Turbinen für Niederschlagsverluste und vergleichsweise höhere Temperaturen sorgen.

Pionierarbeit auf dem komplexen Forschungsfeld der Turbulenzforschung leistete die profilierte US-amerikanische Geo-Ingenieurin Cristina L. Archer von der Universität Delaware. Archer, als Windkraft-Lobbyistin und Professorin auch stellvertretende Leiterin der Abteilung für Windkraft am Center for Carbon-free Power Integration (CCPI, Zentrum für die Integration kohlenstofffreier Energie), wies 2018 nach, dass Offshore-Windturbinen Regen bringende Tiefdruckgebiete „regelrecht ausquetschen“.

Eine Studie aus dem Jahr 2020, beauftragt durch den Bundesverband WindEnergie e.V. und durchgeführt durch die „Deutsche WindGuard GmbH“ unter dem Thema „Volllaststunden von Windenergieanlagen an Land – Entwicklung, Einflüsse, Auswirkungen“ kommt ebenfalls zu Ergebnissen, die den Nutzen von Windkraft mehr als nur in Frage stellen. Klar zeigt sich eine verhältnismäßig stärkere Abnahme des mittleren jährlichen Windes just in jenen Regionen, wo der Wind vergleichsweise am stärksten weht und die Windenergie dementsprechend am intensivsten abgeschöpft wird. Die im Oktober 2020 veröffentlichten Studienergebnisse stellen einen klaren Zusammenhang zwischen der rückläufigen Windgeschwindigkeit und der massiv betriebenen Abschöpfung von Windenergie aus der Atmosphäre her. „Die Windparks werden zum Opfer einer atmosphärischen Windberuhigung, die sie selbst erzeugt haben“.

Fazit: Die Nutzung der Windkraft kann nicht als riesiges Zerstörungswerkt herausstellen. Vieles weist darauf hin, dass sie das Klima regional aufheizt und der Trockenheit Vorschub leistet, statt die globale Erwärmung zu bremsen. (SB)

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