Foto: Land NRW / Ralph Sondermann
Foto: Land NRW / Ralph Sondermann

Regenbogen-Stasi: Freie Bahn für queere Denunzianten und Schnüffler

Es brechen wunderbare Zeiten für queere Denunzianten und Schnüffler an: Nachdem sich das Denunziantenvolk bereits in der Corona-Krise warmlaufen konnte und dieses Land aktuell keine anderen Probleme hat, kann NRW´s grüne „Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration“ den Start von vier „Meldestellen zu queerfeindlichen und rassistischen Vorfällen“ vermelden. Die neue Stasi in Regenbogenfarben.

Ein „bundesweit einzigartiges Netz in Form mehrerer Meldestellen“ soll es werden, was sich die, in einer offenen lesbischen Beziehung mit Sachsens grünen, gewaltaffinen Justizministerin Katja Meier lebende NRW-Ministerin für „Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration“ in ihrem grünen Hirn ausgedacht hat. Während zunehmend mehr Menschen in diesem Land demnächst nicht mehr wissen, wie sie ihren Kühlschrank voll und ihre Wohnungen warm bekommen, freut sich Josefine Paul nun mit Steuerzahlergeld neben der bereits gestarteten Meldestelle Antisemitismus nun den Aufbau von vier weiteren Meldestellen starten zu können.

Dort können sich Denunzianten und sonstiges Schnüfflerpack zu den Themen Queerfeindlichkeit,  antimuslimischer Rassismus, Antiziganismus sowie anti-Schwarzer, antiasiatischer und weitere Formen von Rassismus nach Lust und Laune austoben.

Auf der Internetseite von Pauls Denunziantenladens werden dann auch die Nutznießer der staatlich alimentierten Schnüffelei genannt:

  • Die Konzeption der Meldestelle Queerfeindlichkeit erfolgt durch das Queere Netzwerk NRW e.V. in Kooperation mit rubicon e.V., dem Lesben- und Schwulenverband NRW (LSVD NRW e.V.), der Landesarbeitsgemeinschaft Lesben in Nordrhein-Westfalen e.V. (LAG Lesben in NRW e.V.) sowie dem Verein Geschlechtliche Vielfalt Trans* NRW e.V. (NGVT*).
  • Der Aufbau der Meldestelle für antimuslimischen Rassismus wird in einem Trägerverbund der Vereine Interkultur e.V. und Coach e.V. erfolgen. Dabei wird dieser Verbund wissenschaftlich durch Prof. Dr. Kemal Bozay von der IUBH Internationale Hochschule in Düsseldorf unterstützt.
  • Für den Bereich Antiziganismus wird der Verein PLANB Ruhr e.V. die Aufbauarbeiten der Meldestelle verantworten. Wissenschaftlich unterstützt wird der Verein dabei durch Dr. Markus End, der unter anderem Mitglied in der von der Bundesregierung berufenen „Unabhängigen Kommission Antiziganismus“ war.
  • Die Federführung für den Aufbau der Meldestelle anti-Schwarzer, antiasiatischer und weitere Formen von Rassismus übernimmt der Verbund der sozial-kulturellen Migrantenvereine Dortmund (VMDO) e.V. Er kooperiert dabei mit dem Landesverband der Netzwerke von Migrant*innenorganisationen NRW (LV NeMO e.V.), dem Anti-Rassismus Informationszentrum (ARIC e.V.), dem Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) sowie dem Verein kamerunischer Ingenieure und Informatiker (VKII Ruhrbezirk e.V.).

Für den Aufbau des Denuziantenstadels verteilt die NRW-Landesregierung jeweils 140.000 Euro sauer verdienten Steuergeldes in der links-grünen Schmarotzerecke. Dieses Land wird im Eiltempo abgeschafft. (SB)

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