Internationaler Impfpass und digitaler Impfpass auf Smartphone (Foto:Imago/Wagner)

Angeschmiert, ihr Junkies: Nur Dreifach-Geimpfte gelten ab Oktober als vollständig geimpft

Der Corona-Impfterror hört nicht auf. Galt man bislang mit zwei Corona-Impfungen als vollständig geimpft, wird sich das ab Oktober ändern. Denn dann sind drei Dosen der unausgetesteten, mit offiziell bislang 2,5 Millionen Impfopfern hochgefährlichen Impfplörre notwendig.

Eine Auswertung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zeigt, dass 2,5 Millionen Bürger im vergangenes Jahr in Deutschland wegen Nebenwirkungen der Corona-Impfung einen Arzt aufsuchen mussten. Bereits vorher warnte der dann Job-los gemachte Chef der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, vor einer erheblichen Untererfassung von Corona-Impfnebenwirkungen in Deutschland. „Die Zahlen, die sich bei unserer Analyse ergeben haben, sind sehr weit weg von den öffentlich verlautbarten Zahlen“, so die Feststellung des dann von den Medien und Politik diskreditiere BKK-Chefs.

Anstatt aufgrund dieses nun immer deutlicher werdenden Impfdesaster die Verantwortlichen aus dem Verkehr und für ihr Tun zur Rechenschaft zu ziehen, geht es im Corona-Irrsinn unvermindert weiter. Ware bislang zwei Spritzen für den „vollständigen Corona-Impfstatus“ ausreichend, wird die Giftquote im Herbst nochmals erhöht. Denn dann wird von den Bürgern gefordert, sich drei Dosen des Giftes verabreichen zu lassen, insofern sie am „öffentlichen Leben“ teilnehmen möchten.

Laut der offiziellen Internetseite dieser Bundesregierung gelten ab dem 1. Oktober folgende Bestimmungen:

  • Drei Impfungen (inkl. Booster) erfolgt sind oder
  • zwei Impfungen, sofern vor der ersten bzw. zweiten Spritze eine Corona-Infektion mittels Antikörpertest oder PCR-Test nachgewiesen wurde, oder
  • zwei Impfungen, sofern nach der Impfung eine mit PCR-Test nachgewiesene Infektion erfolgte und seit der Testung mindestens 28 Tage vergangen sind

Aktuell gebe es zwar noch keine Zugangsbeschränkungen, vermelden Corona-Impftrommelblätter wie das regierungskonforme Portal fitbook. Je nachdem, wie sich das Infektionsgeschehen entwickelt, könnte sich das ab Herbst wieder ändern. Und deshalb wird von fitbook angeraten: Wer sich bereits eine Booster geholt hat, sollte deshalb auch über eine vierte Impfung nachdenken. Nicht nur, um dann möglicherweise an Kulturveranstaltung teilzunehmen oder in Restaurants gehen zu können, sondern auch, um bestmöglich für den kommenden Corona-Winter gerüstet zu sein.  (SB)

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