Grenzen schützen (Symbolfoto: Von abackpacker/Shutterstock)

Wir haben den Krieg verloren: Bundeskanzleramt hisst Regenbogenfahne (weil die weiße verschmutzt ist)

Putin darf sich auf die Schulter klopfen, Deutschland, der ewige Verlierer gibt endgültig auf. Natürlich wird das so direkt nicht zugegeben. Aber Kenner der Materie wissen: Es ist vorbei mit diesem Land:

In Berlin wird am 23. Juli die Regenbogenfahne vor dem Bundeskanzleramt gehisst. Das teilte das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung am Montag mit. Der Chef des Bundeskanzleramts Wolfgang Schmidt (SPD) werde die Fahne am Samstagmorgen um 10 Uhr im Ehrenhof hissen, hieß es.

An dem Tag wird in Berlin der „Christopher Street Day“ zelebriert, eine jährlich durchgeführte Demonstration für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Intersexuellen und anderen Menschen, sie sich als „queer“ bezeichnen. 2021 nahmen daran rund 65.000 Menschen teil, bei der letzten Vor-Corona-Veranstaltung 2019 war mit rund einer Million Teilnehmern ein neuer Berliner Rekord erreicht worden. Die Regenbogenfahne gilt seit den 1970er Jahren als internationales schwul-lesbisches Symbol.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte sich als erster deutscher Regierungschef bereits vor einigen Wochen mit Regenbogenfahne fotografieren lassen, und dafür in Sozialen Netzwerken viel Lob, aber auch teils hasserfüllte Kritik geerntet.

Viel Spaß in der neuen Republik, in der das Normale verbannt wird und das Dekadente bundeskanzlerreif wird. (Mit Material von dts)

 

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