Gewaltsamer Grenzübertritt (Symbolbild: shutterstock.com/Von Ververidis Vasilis)
Gewaltsamer Grenzübertritt (Symbolbild: shutterstock.com/Von Ververidis Vasilis)

Schwerbewaffnete „Flüchtlinge“ drängen nach Deutschland

Sie strömen in Massen ins Land. Unter dem Zauberwort Asyl konnten sich laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) allein im ersten Halbjahr 2022 sagenhafte 44 Prozent mehr „Flüchtlinge“ eine Rundumversorgung durch den deutschen Steuerzahler sichern. Doch das scheint nur der Anfang zu sein. Ungarische und serbische Behörden berichten, dass sich rund 45.000 Menschen, meist aus islamischen Ländern, sich dieser Tage dort aufhalten und sich auf dem Weg in Richtung Deutschland machen. Darunter schwerbewaffnete „Schutzschuchende“, gerade noch durch serbische Anti-Terroreinheiten gestoppt.

Kurz vor der Grenze der beiden Länder mussten laut der österreichischen Kronezeitung serbische Anti-Terroreinheiten einschreiten und in der Nähe von Subotica, zehn Kilometer vor Ungarn, rund 40 schwerbewaffnete Migranten festnehmen. „Im Schatten des Ukraine-Krieges schleicht sich eine stille Krise heran: Die Asylzahlen klettern auf den höchsten Stand seit 2015 – indes waren Migranten mit Sturmgewehren und 182 Schuss Munition auf dem Weg nach Österreich“, so der Wortlaut. Konkret handelte es sich um ein „regelrechtes Arsenal von automatischen Sturmgewehren“ . Die Herren „Flüchtlinge“ waren mit vier Pistolen, zwölf Messer, Macheten, Säbel und 182 Schuss Munition verschiedenen Kalibers bestückt. Die Beamten stellten auch Drogen sowie gefälschte Personalausweise und Pässe sicher.

Brennpunkt der neuen Migrationswelle ist aktuell die serbisch-ungarische Grenze. Von dort ist es weder noch Österreich, noch zum Wunschziel, nach Rund-um-Sorglos-Deutschland weit. Während die sich anbahnende Massenmigration in Deutschland stillschweigend zur Kenntnis genommen und von den Neigungsmedien einmal mehr unerwähnt bleibt, scheint der Nachbar Österreich zu reagieren. Von einer „bedrohlichen Lage“ ist die Rede. Von 45.000 Migranten auf der berüchtigten Balkan-Route ist die Rede, die marschbereit seien und „vor dem Winter in den goldenen Westen“ wollen.

Mutmaßlich die anrollende Gefahr erkennend, hat sich eine hochrangige österreichische Delegation mit für innere Sicherheit und Schleppereibekämpfung zuständigen Beamten nach Ungarn aufgemacht. Dort werde man sich mit der ungarischen Polizei austauschen und gemeinsam an die serbische Grenze reisen. Österreich hat zudem angekündigt, die Zahl seiner Grenzschützer dort auf bis zu 50 Beamte aufzurüsten. Das Land setzt zudem Drohnen und Wärmebildkameras ein.

Der österreichische Innenminister Gerhard Karner (ÖVP): „Im Kampf gegen die Schlepperkriminalität und auch die illegale Migration“ sei „die enge Zusammenarbeit mit unserem Nachbarn Ungarn ein entscheidender Faktor“.

Derweilen bereitet die linksradikale deutsche Innenministerin Nancy Faeser alles für die Ankunft des neunen Massenheers vor. Selbst wenn die Neuankömmlinge einen negativen Asylbescheid erhalten sollten, können sie sich sicher sein, die Wohltaten des deutschen Sozialsystems lebenslang voll auskosten zu können. Die antifa-liebende SPD-Funktionärin will Geduldeten per Gesetz ein festes Bleiberecht ermöglichen. (SB)

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