Donald Trump und Jason Miller im Weißen Haus

Jason Miller: „Joe Biden lügt“

Kai Rebmann interviewte GETTR-Chef Jason Miller für Reitschuster.de anlässlich des ersten Geburtstages der neuen Social-Media-Plattform am 4.7. zu den Enthüllungen zu den Geschäftsbeziehungen der Bidens zu China, dem Untersuchungsausschuss zum »Sturm aufs Kapitol« und der Zukunft der sozialen Medien.

Am 7.7. enthüllte Reuters, dass die Biden-Regierung mitten in der schwersten Ölkrise der USA seit den 70er Jahren 950.000 Barrel Öl aus den Strategischen Reserven an das chinesische Unternehmen Sinopec verkauft hat, an dem auch Biden-Sohn Hunter beteiligt sein soll (Freie Welt berichtete).

»Unter Präsident Trump waren die USA nicht nur ein von Energieimporten unabhängiges Land, sondern ein wichtiger Exporteur«, sagte Jason Miller zu Reitschuster.de. Seit der Amtsübernahme durch Joe Biden wurde jedoch die Erkundung weiterer Energiequellen weitgehend eingestellt, »so dass wir beim Erdöl inzwischen von Ländern wie Saudi-Arabien abhängig sind. Das ist ein großes Problem.«

Gleichzeitig subventionierte die Biden-Regierung China, indem sie ihnen Öl schicken, während die Benzinpreise in den USA explodierten, so Miller, der betonte, dass „die Chinesen nicht unsere Freunde sind, die Kommunistische Partei Chinas ist ein Feind Amerikas. Und deshalb wäre es umso wichtiger gewesen, wenn die Amerikaner bereits vor der Wahl über die geschäftlichen Interessen der Familie Biden in China oder auch der Ukraine informiert gewesen wären. Jetzt müssen wir den Preis dafür bezahlen.“

Joe Biden bestreitet immer noch, von den geschäftlichen Aktivitäten seines Sohnes in China und der Ukraine gewusst zu haben. Gleichzeitig berichtet die New York Post, dass Hunter Biden sich mindestens 30 Mal mit seinem Vater im Weißen Haus oder der Residenz des Vize-Präsidenten getroffen habe, oft in unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit Hunters Reisen.

»Joe Biden lügt, wenn er behauptet, mit Hunter nie über dessen Geschäfte in China gesprochen zu haben«, so Jason Miller zu Kai Rebmann »Um es klar zu sagen: Hunter ist kein sonderlich begabter Geschäftsmann, er verkauft letztendlich den Zugang zu seinem Vater und lässt sich dafür von seinen Freunden im Ausland bezahlen. Die Daten auf Hunters Laptop belegen sehr deutlich, dass Joe Biden definitiv wusste, in welche Art von Geschäften sein Sohn verstrickt war.«

In jüngster Zeit wurden auf freien Medien wie GETTR immer mehr skandalöse Daten von Hunter Bidens Laptop veröffentlicht, wie Freie Welt berichtete. Jason Miller sieht bei den Enthüllungen »die geschäftlichen Interessen der Familie Biden« im Mittelpunkt, »nicht so sehr die skandalösen Bilder und Videos.«

Das größte Problem sei, »wenn Hunter Zugang zu seinem Vater verkauft, insbesondere in China oder der Ukraine. Das war schon so, als Joe Biden noch Vizepräsident war, nun ist er aber Präsident. Auch die beiden Brüder von Joe Biden, Frank und James, sind ebenfalls Lobbyisten. Die ganze Familie verdient also Geld damit, Kontakte zu Joe Biden zu vermitteln.«

Die Zensur der Laptop-Geschichte im Vorfeld der US-Wahlen 2020 sei ein eklatantes Beispiel für politische Einflussnahme  durch die Internet-Riesen, so Miller. »Als die Sache mit Hunter Bidens Laptop ans Licht kam, waren sich Twitter, Facebook und all diese Plattformen darin einig, diese Informationen unter den Teppich zu kehren und als von Russland gestreute Desinformation hinzustellen. Aber Russland hatte damit nichts zu tun, das war einzig und allein die Sache von Hunter Biden.«

Die New York Post, die älteste Zeitung in den USA, sei nach ihren Enthüllungen von Twitter gesperrt worden, so Miller. »Das zeigt, wie wichtig es den Medien war, einen Wahlsieg Donald Trumps zu verhindern und stattdessen Joe Biden zu unterstützen.«

Lesen Sie das ganze Interview auf Reitschuster.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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