Erinnerungen werden wach an die Unruhen 2020 im Düsseldorfer Freibad (Foto:ScreenshotYoutube)

Warum sollten sie auch aufhören? 250 „Badegäste“ bedrängen erneut Polizei und Wachleute in Berliner Freibad

Und schon wieder ist ein Streit in einem Berliner Freibad eskaliert. Am Ende bedrängten rund 250 „Badegäste“ aus dem einschlägig bekannten Kulturkreis Polizisten und Wachleute in einem der bereits okkupierten Freibäder im ebenfalls okkupierten Berliner Bezirk Neukölln. Einer Bankrotterklärung gleich wurden aus dem Bad nicht etwa die marodierenden Kulturbereicherer entfernt. Nein, das Bad wurde schließlich geschlossen.

Erneut ist es in einem Berliner Freibad zu einer Schlägerei, Tumulten und einem großen Polizeieinsatz gekommen. Polizisten und Wachleute wurden am Sonntagnachmittag in dem mittlerweile berühmt-berüchtigten Neuköllner Columbiabad von bis zu 250 – das SPD-dominierte Redaktionsnetzwerk Deutschland nennt die marodierenden muslimischen Jugendbanden „Badegäste“ – bedrängt, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Wie bereits vor einer Woche folgte auch dieses Mal das migrantische Spektakel einem festen Ablaufplan: Den Angaben zufolge entzündete sich ein Streit nach Spritzen mit einer Wasserpistole. Eine Frau spuckte demnach einen Mann an, der brach ihr mit einer Wasserpistole die Nase. Immer mehr Menschen mischten sich ein, die Situation eskalierte, wie die komplett überforderte Polizei berichtete. Die meisten Menschen hätten die Anweisungen der Wachleute missachtet. Die Polizei rief Verstärkung, erst nach und nach beruhigte sich die Lage. Das Bad wurde dann – einer Kapitulationserklärung gleich  – geschlossen.

In diesem Sommer sorgten Gewaltausbrüche in Berliner Schwimmbädern wiederholt für Schlagzeilen. Die Deutsche Polizeigewerkschaft warnte in dem Zusammenhang bereits vor migrantischen Freibad-Banden.

Die Bloggerin Anabel Schunke stellt hierzu fest:

„Berlin ist,
wo die Wachleute im Freibad von 250 Badegästen bedrängt werden.
Wo es überhaupt Wachleute im Freibad braucht.
Wo man man Reizgas mit ins Freibad nimmt.
Wo immer noch geleugnet wird, dass das zuvorderst an einer jahrzehntelangen desaströsen unkontrollierten Einwanderung von gewaltaffinen Primitivos zu tun hat.“

Recht hat sie. Dieses Land hat fertig.(SB)

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