Mit ISIS-Finger auf dem Rollfeld des Flughafens (Foto: TikTok)

„Deutsche“ Flughafen-Facharbeiter zeigen IS-Terrorgruß

IS-Alarm auf dem Flughafen Düsseldorf: Drei Mitarbeiter recken auf dem Flughafen-Vorfeld vor einem Koffer-Rollband ihre islamischen Finger in die Luft und zeigen den sogenannten ISIS-Gruß – eine Sympathiebekundung für die islamischen Schlächter. Bei den drei IS-Freunden Mohamed, Hamit und Serhat handelt es sich übrigens um „Deutsche“.

In einem Tiktok-Video ist zu sehen, wie – in gelbe Westchen gekleidet und bester Laune – Mohamed A. R. (19), Hamit A. (20) und Serhat I. (20). am Düsseldorfer Flughafen während der Arbeit den Gruß der islamischen Terrororganisation IS in die Kamera zeigten. Gleiches tat zum Beispiel der 24 Jahre alte Tunesier Anis Amri, als er am 19. Dezember 2016 auf dem Berliner Breitscheidplatz insgesamt 13 Menschen ermordete und 54 zum Teil schwer verletzte. Der muslimische Terrorimport posierte nach seiner Tat mit IS-Gruß vor Kamera am Bahnhof Zoo. Der erhobene Zeigefinger heißt in der „radikal-muslimischen“ Symbolik: Es gibt keinen Gott außer Allah.

Mit ISIS-Finger auf dem Rollfeld des Flughafens Düsseldorf: die drei islamistischen Gefährder
Mit ISIS-Finger auf dem Rollfeld des Flughafens Düsseldorf: die drei „Deutschen“ – Foto: TikTok
Hier üben die ISIS-Sympathisanten Kampftechniken während der Arbeitszeit
Hier üben die ISIS-Sympathisanten Kampftechniken während der Arbeitszeit
Foto: TikTok

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet handelt es sich bei den drei IS-Freunden um „in Deutschland geborene deutsche Staatsangehörige“. Eine Sprecherin der Bundespolizei sagte dem Blatt: „Anhand des Bildmaterials zu den Personen wurden alle drei als Mitarbeiter einer vom Flughafenbetreiber und Luftfahrtunternehmen beauftragten Firma identifiziert.“ Und weiter: „Es wurden mit sofortiger Wirkung die Flughafenausweise gesperrt, sodass sichergestellt ist, dass jeglicher Zutritt zu Sicherheitsbereichen des Flughafens ausgeschlossen ist.“

Auch der Staatsschutz hat sich eingeschaltet. Beamte rückten in die Wohnungen der ISIS-Freunde aus. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Düsseldorf: „Wir haben mit zwei Personen Gefährderansprachen durchgeführt.“ Einer ist mittlerweile im Urlaub.

Na dann dürfte die importierte und eingebürgerte islamische Gefahr ja gebannt sein. (SB)

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