Foto: Screenshot/Youtube

Medien verschleiern Hintergründe bei Berliner Freibadschlägereien

Wie PI-NEWS bereits berichtete, ist es am Dienstag in einem Berliner Freibad erneut zu schweren Massenschlägereien gekommen. Die Medien, die darüber schreiben, verschleiern allerdings zumindest teilweise die wahren Hintergründe.

Allen voran t-online. Das Nachrichtenportal schreibt zwar zunächst im Teaser zu seinem Artikel „Erst Hitze, dann Explosion der Gewalt“, vermeidet aber dann konsequent, die Angreifer, die das Neuköllner Bad in Angst und Schrecken versetzt haben, klar zu benennen.

Und sogar die BILD-Zeitung (Berlin-Ausgabe) wagt es nur indirekt zu sagen, dass die brutalen Schläger offenbar alle einen migrantischen Hintergrund haben.

12 Badegäste: Anstößiges Verhalten

Zu den brutalen Auseinandersetzungen ist es laut t-online gegen 19.30 Uhr gekommen, „als eine Gruppe von etwa acht bis zwölf Personen wegen ihres Verhaltens des Bades am Columbiadamm in Berlin-Neukölln verwiesen worden war“.

Die Betroffenen seien der Aufforderung zwar zunächst nachgekommen, später aber wieder ins Bad zurückgekehrt. Offenbar mit keinen guten Absichten.

Die Schläger seien über einen Zaun geklettert, um wieder hineinzugelangen, erklärte ein Polizeisprecher dem Nachrichtendienst. Die illegalen „Gäste“ seien mit schwerem Schlagwerkzeug und Pfefferspray bewaffnet gewesen. Einige Mitarbeiter des Freibad-Sicherheitsdienstes sind, so die Polizei, sofort körperlich attackiert worden – insbesondere mit Pfefferspray.

Auch Bereitschaftspolizei im Einsatz

Über die Massenschlägerei hat die BILD-Zeitung insgesamt wesentlich genauer berichtet als t-online. BILD zufolge sind drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, auf die es die Tatverdächtigen offenbar besonders abgesehen hatten, in den Beobachtungsturm des Freibades geflüchtet.

Die Security-Angehörigen verschlossen die dortige Tür. Daraufhin hätten die Angreifer versucht – jedoch ohne Erfolg –, diese Tür einzuschlagen.

Bald schon rückten zahlreiche Polizeibeamte an – zum zweiten Mal an diesem Tag. Auch Einheiten einer Reserve-Hundertschaft der Berliner Polizei waren vor Ort. Nun flüchteten die Schläger. Dennoch sind drei Tatverdächtige festgenommen worden: Laut BILD zwei Personen mit deutschem Pass im Alter von 19 und 24 Jahren sowie ein Deutsch-Libanese (23).

Viele Verletzte

In einem Auto der Schläger fanden Polizeibeamte nach Angaben eines Polizei-Pressesprechers einen Schlagstock, einen Baseballschläger und ein Messer. Die Personalien der Festgenommenen wurden aufgenommen, danach durften sie wieder gehen. Die anderen Angreifer sind unerkannt entkommen.

Elf Personen sind insgesamt bei den Schlägereien verletzt worden, alle klagten über Atemwegs- und Augen-Reizungen durch versprühtes Gas. Unter den Verletzten sind vier Mitarbeiter der Security, ein Mitglied des Rettungsdienstes sowie etliche – eigentlich unbeteiligte – Badegäste. Drei der verletzten Menschen mussten ins Krankenhaus verbracht worden.

Was t-online und BILD verschweigen

Was t-online in seiner Berichterstattung konsequent verschweigt: Die Angreifer sind – wie schon so oft in der Vergangenheit – offenbar durchweg Orientalen gewesen. Das ist auf Fotos deutlich zu erkennen, die von der BILD-Zeitung veröffentlicht wurden.

Selbst auf einem Foto, das t-online zu den Kontroversen präsentiert hat, sind unschwer Dunkelhäutige als aggressive Quertreiber auszumachen.

Auch BILD sucht in ihrem Nachrichten-Text jedoch überwiegend zu verheimlichen, dass die attackierenden Schläger anscheinend allesamt junge Männer gewesen sind, die aus arabischen Staaten oder aus Afrika stammen.

Journalisten fürchten die Political Correctness

Offenbar scheuen sich deutsche Redakteure, Ross und Reiter zu nennen – sie haben allem Anschein nach Angst, von der Linken als „ausländerfeindlich“ kritisiert zu werden. Deswegen vermeidet es die links-grün dominierte Journaille, wichtige Wahrheiten zu benennen, durch die viele der vermeintlich „schutzsuchenden Zuwanderer“ aus dem Ausland in ein kritisches Licht gerückt werden könnten.

Dass Massenschlägereien heutzutage im Sommer praktisch täglich aus deutschen Freibädern gemeldet werden, an denen junge „Flüchtlinge“ verantwortlich beteiligt sind, meldet der mediale Mainstream nicht. Es bleibt alternativen Medienportalen wie PI-NEWS oder reitschuster.de vorbehalten, auf die immer größer werdenden Bedrohungen regelmäßig aufmerksam zu machen.

Eltern haben Angst

Immer öfter ist zu hören, dass deutsche Eltern es nicht mehr wagen, mit ihren Kindern bestimmte Bäder in der Bundesrepublik aufzusuchen oder sie gar allein in die Badeanstalten gehen zu lassen. Mütter und Väter fürchten die heutige Gewalt in Freibädern. Und sie meinen, dass ihre Kinder nicht ausreichend vor Gewalttätern geschützt werden, die in der Regel ursprünglich aus dem Ausland stammen.

Und es ist auch kein Geheimnis, dass inzwischen ebenfalls etliche Eltern mit Migrationshintergrund mit ihren kleinen Töchtern und Söhnen nur noch solche Badeanstalten nutzen, die dafür bekannt sind, dass dort eher wenige oder gar keine junge Migranten als „Badegäste“ die Besuchergruppen aggressiv attackieren.

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