Bild (Martin Sellner)

Asperber Bürgermeister verbannt Gedenkkreuz für ermordete Tabitha hinter Toilettenhäuschen

Aktivisten gedachten am Sonntag beim Stadtfest in Asperg der ermordeten 17-jährigen Tabitha und den unzähligen Opfern importierter Gewalt und stellten ein weißes Holzkreuz auf. Das passt Aspergs Bürgermeister Christian Eiberger nicht und entfernte eigenhändig das „lästige Mahnmal“ und stellte es hinter einem Toilettenhäuschen ab. Gedenken an die Opfer ihrer Multikulti-Politik scheinen beim lustigen Feiern zu stören.

Ein weißes Kreuz am Festplatz in Asperg sollte sicherstellen, dass das Schicksal der 17-jährigen Tabitha aus Asperg, die in der vergangenen Woche tot aufgefunden und mutmaßlich durch einen  35 Jahre alter Syrer ermordet wurde, ebenso wenig im Alltagstrubel untergeht, wie das Schicksal unzähliger weiterer Opfer importierter Gewalt. Zudem sollten die Einwohner Aspergs einen Platz für ihre Trauer haben.

photo 2022 07 24 21 09 59 2
(Bild: Martin Sellner)

Das passte dem Bürgermeister der Stadt Asperg, dem parteilosen Christian Eiberger nicht. Die Tat könnte Fragen aufwerfen, wie sicher junge Frauen in seiner Stadt noch sind und welche Verantwortung er für diese Zustände trägt. Kurzerhand entschloss sich der Systembüttel das lästige Mahnmal zu entfernen. Gedenken an die Opfer ihrer Multikulti-Politik stört scheinbar beim Feiern.

photo 2022 07 24 21 09 58
Bild (Martin Sellner)

In der Neigungspresse wie dem ZVW-Magazin bespielt man die üblichen Narrative von „Rechtsextremisten“ aus den Reihen der IB, die gegen den armen Bürgermeister „hetzen“ würden. Denn dieser habe ja das Kreuz nur deshalb entfernt, weil das Kreuz nicht mit der Familie abgestimmt gewesen sei, und genau an der Stelle stand, an der später Musiker auftreten sollte. Nur deshalb habe er das Kreuz entfernt und „etwa vierzig Meter“ weggestellt. Konkret hat Eiberger Tabithas Kreuz hinter Mobil-Toilette verbannt:

toilettee
Bild (Martin Sellner)

Dass es sich um eine Aktion der Identitären Bewegung gehandelt habe, das habe er erst durch die Anfrage des ZVW-Magazins erfahren. Aber jetzt ist ja alles gut und es kann weitergefeiert werden: Der Staatsschutz hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. (SB)

Themen

AfD
Brisant
Gesundheit
Deutschland
Gender
International
Islam
Justiz
Klima
Brisant
Gesundheit
Migration
Satire
Aktuelles
Politik
Klima