CDS (Bild: shutterstock.com/Gustavo MS_Photography)
CDS (Bild: shutterstock.com/Gustavo MS_Photography)

Maximal-Katastrophe: Beim Christopher Street Day in Berlin wurde ein Ordner mit Nazi-Tattoos eingesetzt

Beim hippen, woken, diversen, „ach-was-sind-wir-bunten“ Christopher Street Day in Berlin ereignete sich die Maximal-Katastrophe: Es wurden Ordner eingesetzt, die angeblich Nazi-„Tattoos“ tragen. Skandalisiert vom Systemsprachrohr, dem Tagesspiegel, zeigt sich jedoch nach kurzer Recherche, dass es sich auch hier um ein billiges „wir-sind-von-Nazis-umzingelt“-Gekreische handelt. Dass der CSD zum öffentlichen „Fick-Event“ verkommt, kümmert indes Tagesspiegel und Co. nicht.

Ganz vorne weg tobte sich das Systemsprachrohr „Der Tagesspiegel“ aus und berichtet aufgeregt, dass am Samstag, als sich die woke, diverse Gesellschaft Berlins wie ein bunter Lindwurm bei ihrem Christopher Street Day (CSD) wippend durch Berlins Straßen presste, ein Ordner, der angeblich ein „verbotenes Hakenkreuz“, die Schwarzen Sonne trägt, gesichtet wurde.

Belegen würde dies Instagram- und Twitter-Posts, die wie ein Magatrigger in der CSD-Community wirkten:

Komplett aus dem queeren Häuschen zeigte sich der Berliner CSD e. V. „über den Einsatz von Security-Mitarbeitern/Ordnern mit rechtsnationalen Tattoos durch zwei Wagenbetreiber:innen bei der diesjährigen Demonstration“, hieß es in einer Stellungnahme.

Die am „Wagen des Bunte Vielfalt e. V.“ eingesetzte Berliner Sicherheitsfirma, aus deren Reihen die Skandaltätowierten stammen,  schreibt in einer Presseerklärung zwar devot, dass man sich von jedem „nationalsozialistischen Gedankengut“ distanziere. Der betreffende Mitarbeiter mit dem Tattoo der Schwarzen Sonne habe in einem persönlichen Gespräch versichert, dass er den Wert der „Wichtigkeit einer diversen Gesellschaft“ teile. Vom Mitarbeiter, der das angebliche Nazi-Tattoos trägt, distanziert sich das Unternehmen aber – und dafür gebührt dem Betreiber Hochachtung – nicht.

Wer seine Informationen aus Wikipedia hat, ist verloren

Denn: Das Symbol der „Schwarzen Sonne“ ist nicht verfassungsfeindlich eingestuft und deshalb nicht strafbewehrt, was auch für den Tagesspiegel einfach zu recherchieren gewesen wäre.

Bezieht man seine Informationen aus dem linksverseuchten Wikipedia, sollte man wissen, wie dieses Portal funktioniert. Bei dem Aufregersymbol – der angeblichen „Schwarze Sonne“ zeigt sich bei auch nur oberflächlicher Betrachtung, dass es sich hier keineswegs um die Abbildung von Hakenkreuzen handelt. Vielmehr besteht es oftmals – wie das Portal „duidenmarkt“ fundiert und ausführlich darstellt – aus der Rune Sowilo (aus dem germanischen älteren Futhark) in mehrfacher Form, welche auf einen Kreis trifft, der wiederum eine Sonne in sich bildet.

Dies spiegelt auch die Bedeutung der Rune: Sonne, Energie – ergibt Kraft. In vielen Kulturen gibt es nicht nur das Hakenkreuz in unterschiedlicher Form, sondern auch ähnliche Sonnenräder, mit z.T. völlig unterschiedlicher Speichen-Anzahl. Auf dem Peligni-Schild, der von einem Stamm 800 v. Ch. verwendet und in Rom ausgestellt wurde, ist z.B. das Sonnenrad aus SIG-Runen abgebildet.

Sex auf dem CSD – wenn die Lust die Teilnehmer überkommt

Weder vom hysterischen Tagesspiegel und schon gar nicht von den CSD-Betreibern selbst wird indes thematisiert, dass es der CSD immer mehr zum „Fick-Event“ verkommt, so dass Kinder, die von ihren hippen, woken Eltern auf die Parade gezerrt werden, live kopulierende bunte Menschen beobachten können. Dass man dafür Verständnis haben muss, wenn den CDS-Teilnehmern die Lust auf Sex überkommt, dafür wirbt das Magazin „Schwulissimo“. (SB)

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