Schwangere Deutsche: Ein Bild mit künftig noch größerem Seltensheitwert? (Foto:Imago)

Experten schlagen Alarm: Massiver Geburtenrückgang durch die Covid-Impfstoffe?

Jüngste Zahlen zu einem ganz erheblichen Geburtenrückgang in Deutschland und anderen Ländern legen den begründeten Verdacht nahe, dass hier ein kausaler Zusammenhang mit den Corona-Impfungen besteht. Auf diese besorgniserregende Entwicklung wies jetzt ein unter dem Pseudonym Markus D. Leopold schreibender Gynäkologe mit 36 Jahren Berufserfahrung in einem Beitrag auf der „Achse des Guten” hin – wohlfundiert anhand nachvollziehbarer, frei verfügbarer und offizieller Daten.

So wurden im ersten Quartal 2022 in Deutschland 164.614 Kinder geboren. Gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres  (187.543) ist dies ein Rückgang um zwölf Prozent. Ähnliche Entwicklungen zeigen sich etwa in der Schweiz, in Schweden, in mehreren Bundesstaaten der USA oder auch in Taiwan. Natürlich drängt sich bei der Ermittlung der Ursachen für diese Geburtenrückgänge der Zusammenhang mit dem Corona-Virus auf. Dieser wurde dann auch schnell hergestellt: Neben der „Urban Legend“ der angeblich vielen Lockdown-Kinder (das Gegenteil trat ein) lautete das Hautargument hierbei, dass in unsicheren Zeiten eine vorsichtigere Familienplanung stattfinde.

Wahrscheinlichste Erklärung Impfung

Dieses ist sicher nicht von der Hand zu weisen und mag teilweise auch zum Einbruch der Geburtenzahlen beigetragen haben; allerdings erstens nicht in einer derart signifikanten Größenordnung, und zweitens hält Leopold den Einwand vom Zeitraum her für wenig plausibel, da eine stressbedingte Reduktion von Schwangerschaften eher für das erste Corona-Jahr 2020 gewesen anzunehmen sei, als noch eine viel weitergehende Unkenntnis über das Virus und dessen Gefährlichkeit herrschte. Die Annahme wird unter anderem auch dadurch bestätigt, dass die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche 2021 um fünf Prozent unter der von 2020 lag.

Eine weitere denkbare Ursache oder kausale Komponente könnte schließlich auch das Virus selbst sein, das zum Scheitern von Schwangerschaften beitrage. Allerdings hält Leopold dies mit Blick auf die Fallzahlen für unwahrscheinlich, zumal sich ein solcher Virus-Effekt dann bereits zur Jahresmitte 2021 hätte zeigen müssen.

Bleiben also nur – oder vorrangig – die Corona-Impfungen als schlüssige Erklärung für einen derart massiven Geburtenrückgang. Unter Verweis auf historische Präzedenzfälle wie etwa den Anfang der 1960er Jahre aufgedeckten Contergan-Skandal aus den 1950er Jahren, in dessen Folge Tausende schwerbehinderter Kinder geboren wurden, hält Leopold diesen Zusammenhang für den plausibelsten – umso mehr, da die Corona-Impfstoffe bis heute nicht die eigentlich vorgeschriebenen Testverfahren durchlaufen haben.

Wissenschaftlich wohlbegründet

Leopold führt hierzu einen „passenden Witz“ zur Verdeutlichung des Problems an: „Sagt eine Ratte zur anderen: ‚Schon geimpft?‘ Sagt die andere: ‚Nein, die testen das Zeug noch an Menschen.‘“ In seiner Pointe sei dieser Witz jedoch „eigentlich nicht stark genug“, so Leopold, denn eigentlich müsse diese lauten: „Nein, die testen das Zeug noch an schwangeren Menschen.

Leopold äußert die Vermutung, dass „eine Reduktion von Lebendgeburten als Folge der Impfkampagne durch Ausbleiben von Schwangerschaften (Auswirkungen auf Follikelreifung und/oder Ovulation [Loslösung einer Eizelle vom weiblichen Eierstock (Ovar) und ihre anschließende Aufnahme vom Eileiter (Tuba uterina)] oder auf die männliche Spermienproduktion) oder durch Schädigung von bereits eingetretenen Schwangerschaften erklärbar sein“ könnte. Es sei „inzwischen sehr wahrscheinlich, dass die mRNA-Nanopartikel nicht im Schultermuskel bleiben, wie uns allen lange erzählt wurde.“ Viele Impfnebenwirkungen seien „am ehesten durch eine Verteilung der Injektion durch die Blutbahn zu erklären.“

Ob mRNA-Impfungen zu erhöhten Fehlgeburten im ersten Trimester führen würden, können erst „in den nächsten Monaten“ beantwortet werden – und auch nur dann, wenn klinische Forscher den Mut aufbrächten, „ihre Karriere und ihren Lebensunterhalt zu riskieren.“ Die objektive Antwort dürfte jedoch erschüttern ausfallen. Vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Erfahrung plädiert Leopold jedenfalls dafür: „mRNA-Impfungen von Frauen im fertilen Alter sollten sofort eingestellt werden.“

Erster Versuch: Die Schweinegrippe 2009

Seiner Liste von Präzedenzfällen über die Skrupellosigkeit der Pharmakonzerne hätte Leopold auch noch den 2018 bekannt gewordenen Skandal um den 2009 auf den Markt geworfenen, damals ebenfalls in aller Eile hergestellten Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix hinzufügen können, dessen verheerende Nebenwirkungen ebenfalls sträflich unterschätzt bzw. ignoriert wurden. Der Fall zeigt erschütternde Parallelen zu den Corona-Vakzinen.

Wolfgang Becker-Brüser, der Herausgeber des gegenüber der Pharmaindustrie kritischen „Arznei-Telegramms”, wurde vom „Spiegel“ – damals, vor vier Jahren, noch unvoreingenommen und ohne jeden Vorwurf der Verschwörungsnähe – mit der Aussage zitiert, er habe bereits 2009 „darauf hingewiesen, dass die Schweinegrippe benutzt wird, um in Deutschland ein Großexperiment zu starten mit einem Impfstoff, der nicht ausreichend getestet und daher für eine Massenimpfung ungeeignet ist.“ Was damals bei Pandemrix nicht gelang, ist nun bei Corona Wirklichkeit geworden – doch wer heute zu denselben Schlüssel gelangt wie 2018 sogar der „Spiegel“, ist unverantwortlicher „Schwurbler“ und „Leugner“. (DM)

Themen

AfD
Brisant
Brisant
Wieder mal nix (Bild: shutterstock.com/Gorodenkoff)
Deutschland
Gender
Erdingers Absacker; Bild: Collage
Gespräch
Islam
Brisant
Klima
Erdingers Absacker; Bild: Collage
Deutschland
Deutschland
Migration
Satire
Aktuelles
Aktuelles
Erdingers Absacker; Bild: Collage
Aktuelles