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Kein rettender Fiebersaft für die Kleinen dank Lauterbach

Berlin – Was sich dieser Corona-Kaiser alles erlaubt, geht auf keine Kuhhaut! Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat der Politik eine Mitschuld am Mangel an Fieber- und Schmerzsäften für Säuglinge und Kleinkinder gegeben. „Es gibt noch keine bundesweiten Engpässe, aber regional, etwa in Bayern, gehen Fieber- und Schmerzsäfte für Kleinkinder aus“, sagte BJKJ-Präsident Thomas Fischbach der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagausgabe). „Die Politik trägt eine gewisse Mitverantwortung.“

Deutschland sei bei Fiebersäften abhängig von Produkten aus außereuropäischen Ländern wie Indien, China oder den USA geworden, „sodass uns der Zusammenbruch der Lieferketten jetzt trifft“, so der Kinder- und Jugendarzt. Die hiesige Pharmaindustrie habe wenig Interesse, Fiebersäfte herzustellen, obwohl es ein Leichtes wäre, aber damit sei kein Geld zu machen. „Die Politik muss rasch die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass auch in Deutschland wieder Arzneimittel hergestellt werden, die für die Versorgung dringend benötigt werden“, forderte Fischbach.

Für Kinder ab zwölf Jahren könnten bei Fieber und Schmerzen auch Tabletten verabreicht werden. „Bei Säuglingen und Kleinkindern sind Säfte aber definitiv nicht durch Tabletten zu ersetzen.“

Das wirft auch ein interessantes Bild auf die gierigen Pharmakonzerne, denen es NUR ums Geld geht und nicht um die Gesundheit der Bürger. Das sollte uns auch in Bezug auf die „Giftplörre“ zu denken geben. Dass sich Lauterbach einen feuchten Kehricht um die Kleinen schert, ist dagegen allgemein bekannt. (Mit Material von dts)

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