Foto: Karl Lauterbach (über dts Nachrichtenagentur)

Denn siehe, sein politisches Ende ist nah: Lauterbach rudert zurück!

Ein Funken Hoffnung. Der Corona-Kaiser Karl Lauterbach muss sich offensichtlich dem immer stärkeren Druck seiner Amtskollegen beugen:

Der Bundesgesundheitsminister hat jetzt angekündigt, dass es die Möglichkeiten für Schulschließungen im Herbst nicht mehr geben wird. Über das neue Infektionsschutzgesetz werde zwar noch gesprochen, über diesen Punkt sei sich die Ampel-Koalition aber einig, sagte er dem ARD-Hauptstadtstudio. Die FDP hatte schon länger gefordert, Schulen offen zu halten.

Lauterbach wollte diese Maßnahme bisher nicht kategorisch ausschließen. Lauterbach ruderte zudem auch bezüglich seiner Empfehlung zurück, dass sich auch unter 60-Jährige zum vierten Mal impfen lassen sollen. Sie sollten eine weitere Booster-Impfung allerdings erwägen.

Der Bundesgesundheitsminister war unter anderem von der Ständigen Impfkommission kritisiert worden, die sich gegen eine generelle vierte Impfung für Jüngere ausgesprochen hatte.

Da geht bestimmt noch was, schließlich hat er in seinem „Virus-Wahn“ Millionen Euro Steuergelder verjubelt und vielleicht zieht ja jemand noch Informationen über seine mutmaßlichen Verbindungen mit der Pharmaindustrie aus dem Hut. Denn siehe, sein politisches Ende ist nah. (Mit Material von dts)

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