Affenpocken (Bild: shutterstock.com/Irina Starikova3432)
Affenpocken (Bild: shutterstock.com/Irina Starikova3432)

Die nächste experimentelle Gen-Spritze WHO bestätigt Impfstoff-Experiment: Affenpocken-Stich dient klinischer Studie

Ein hochrangiger Beamter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) räumte ein, jeder, der eine Affenpocken-Impfung erhält, nehme im Grunde genommen an einer „klinischen Studie“ teil, um Informationen darüber zu sammeln, ob die Impfung wirksam sei. Laut Tim Nguyen, Leiter der WHO-Behörde zur Vorbereitung auf Infektionsgefahren, ist nämlich die Wirksamkeit des Affenpocken-Impfstoffs nicht bekannt, da er noch nie dafür und in großem Umfang eingesetzt worden sei.

Ein Beitrag von Mag. Kornelia Kirchweger für Wochenblick.at

Impflinge sind Versuchskaninchen

Nguyen sagte letzten Samstag: „Ich möchte etwas betonen, was der WHO sehr wichtig ist. Wir sind unsicher, was die Wirkung dieser Impfungen betrifft, weil sie davor nie in diesem Zusammenhang und Ausmaß eingesetzt wurden …wenn diese Impfungen geliefert werden, werden sie im Zusammenhang mit klinischen Studien und der vorausschauenden Sammlung der Daten geliefert, um das Verständnis über die Wirkung der Impfstoffe zu verbessern“.

WHO: bis jetzt nur Homo-Krankheit

Nguyens Aussage kam just zu dem Zeitpunkt, als WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus, ein Beratungsgremium der WHO außer Kraft setzte und er höchstpersönlich, davon abweichend, Affenpocken zu einem globalen Gesundheitsnotfall erklärte. Bei der Ausrufung des Notstands bemerkte Tedros, dass „dies im Moment ein Ausbruch ist, der sich auf“ Homosexuelle und „insbesondere diejenigen mit mehreren Sexualpartnern“ konzentriert.

Vor 2022 wurde das Virus hauptsächlich nach West- und Zentralafrika verbannt, wo die Krankheit endemisch ist. Bisher gab es in diesem Jahr mehr als 16.000 Fälle von Affenpocken in mehr als 75 Ländern und fünf Todesfälle in Afrika. Die Viruserkrankung hat sich bei dem jüngsten Ausbruch außerhalb Afrikas, wo sie endemisch ist, hauptsächlich unter homosexuellen Männern ausgebreitet. Europa soll ein Hotspot sein.

Versuche für HIV und Covid-19

In der EU ist „Imvanex“ seit 2013 als viraler Impfstoff zur Vorbeugung gegen Pocken bei Erwachsenen zugelassen (in den USA unter dem Handelsnamen „Jynneos“). „Imvanex“ wird in Europa jetzt gegen Affenpocken geimpft, obwohl die Wirkung des Serums dafür – wie die WHO betont – völlig unbekannt ist und noch nie in größerem Ausmaß eingesetzt wurde. Im Beipack-Text von „Imvanex“ heißt es u.a., die Schutzwirkung gegen Pocken sei nicht untersucht worden, es sei möglich, dass der Stoff nicht bei allen Impflingen einen vollständigen Schutz biete.

Hellhörig wird man bei den Bestandteilen des Stoffes: Er enthält ein abgeschwächtes Kuhpocken-Virus (modifiziertes Ankara-Virus – MVA, gentechnisch verändert). Dieses Virus wurde als Pockenimpfstoff entwickelt und wird experimentell als viraler Vektor (Transport) zur Impfung u.a. gegen HIV!!! verwendet. Das modifizierte Ankara-Virus befindet sich in verschiedenen klinischen Studien der Phasen I/II, auch gegen SARS-Cov-2 läuft seit Herbst 2020 eine Phase 1-Studie mit einem entsprechenden Impfstoff. Rund 50 Nebenwirkungen werden angeführt, als schwerwiegende u.a. Atemprobleme, Schwindel und Schwellungen im Bereich von Gesicht und Hals.

Impfexperiment geht weiter

Die EU hat in Summe 110.000 Dosen Pockenimpfstoff beim Unternehmen Bavarian Nordic bestellt. Sie sollen den 27 Mitgliedstaaten, sowie Norwegen und Island zur Verfügung stehen. Dass es sich dabei – ähnlich wie bei den Covid-19-Impfstoffen – erneut um ein Experiment handelt, wird verschwiegen. Das Vakzin schütze auch bei Affenpocken, heißt es lapidar, obwohl es im Beipacktext klar heißt, das sei nie überprüft worden. Europa ist inzwischen das Epizentrum der Affenpocken-Epidemie, sagte die WHO.

In Europa wurden bisher über 2.700 Affenpocken-Fälle registriert. Am häufigsten in Großbritannien, Spanien und Portugal. Die deutsche Hauptstadt Berlin ist zum Affenpocken-Hotspot geworden. Die LGBTQ-(Schwulen und Lesben) Gemeinschaft ist dort besonders groß und aktiv. Stand 12. Juli wurden dort 986 Affenpocken-Fälle gemeldet, alle Betroffenen sind Männer. Deutschlands Impf-Fanatiker und Minister für Gesundheit, Karl Lauterbach forderte umgehend mehr Impfstoffe für die Hauptstad Berlin.

Kinder von Schwulen-Paar erkrankt

Letzte Woche bestätigte die CDC in den USA ihre ersten Fälle bei Kindern in zwei verschiedenen Bundesstaaten. Beide Kinder stammen aus einem Haushalt, mit Erwachsenen, die Mitglieder einer Schwulengemeinschaft sind, hieß es aus CDC-Kreisen. Indes warnen andere WHO-Experten, die „Affenpocken“ könnten sich aus dem Homosexuellen-Kreis heraus in der allgemeinen Bevölkerung verbreiten.

Die EU-Gesundheitsbehörde bezeichnet das Risiko einer Ansteckung in der Allgemeinbevölkerung hingegen als sehr gering. Bei Personen mit mehreren Sexualpartnern aber als „hoch“.

Mensch-Mensch-Übertragung selten

Bei Affenpocken handelt es sich um eine weniger gefährliche Verwandte der seit etwa 40 Jahren ausgerotteten Pocken. Die Übertragung von Mensch zu Mensch ist möglich, wenn auch selten, heißt es in der einschlägigen Literatur. Darüber hinaus kann eine Übertragung bei Kontakt mit Körperflüssigkeiten oder Schorf der Affenpocken-Infizierten stattfinden – auch durch sexuelle Handlungen. Während der Inkubationszeit sind Betroffene nicht infektiös. Besonders ansteckend sind diese im Stadium der Hautveränderungen, deren Sekrete hohe Mengen des Virus aufweisen. Übertragungen durch beschwerdefreie Personen sind nicht dokumentiert.

Die Krankheit beginnt mit hohem Fieber und entwickelt sich rasch zu einem Hautausschlag mit Krustenbildung – vor allem auf Gesicht, Händen und Fußsohlen, auch im Urogenital- und Analbereich. Die Symptome halten zwei bis vier Wochen an und können von selbst wieder verschwinden.

Ähnlichkeit mit Geschlechtskrankheiten

Kritische Ärzte, wie u.a. der bekannte Internist und Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg, weisen darauf hin, dass „Affenpocken“ auch falsch diagnostiziert werden können. Ein ähnliches Erscheinungsbild hat etwa Gürtelrose (Herpes), die jetzt sehr häufig als Impfnebenwirkungen auftritt. In der Literatur wird auch auf die Verwechslungsgefahr mit Windpocken oder Geschlechtskrankheiten wie Herpes, einer fortgeschrittenen Syphilis oder dem Ulcus molle (weicher Schanker, sexuell übertragbare Krankheit, vor allem bei Männern, in Österreich meldepflichtig, nicht aber in Deutschland) hingewiesen.

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