Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Promptgas von Gazprom

+++ Die „Baltische Welle“ aus Kaliningrad teilte mit: „Gazprom informierte, dass die deutsche Firma Siemens höchstens ein Viertel der Defekte an der Turbine von Nordstream-1 instandgesetzt hat, die wirklich vorhanden waren. Mehrere Male habe man die Firmenvertreter von Siemens in Moskau darüber informiert. Die Rücklieferung der Turbine von Kanada nach Deutschland, anstelle nach Russland, stellt eine Vertragsverletzung dar und bringt für Russland die Gefahr neuer Sanktionen. Somit ist klar, dass man auch alle anderen Turbinen nicht an Deutschland zur Instandsetzung übergeben kann – so der Vertreter von Gazprom. Es dürfte somit klar sein, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann auch die letzte Turbine wegen zu hoher Belastung und keinerlei Wartungsmöglichkeiten ausfällt. Damit stellt dann Nordstream-1 seine Arbeit ein. Die „Baltische Welle“ hat aus inoffiziellen Quellen erfahren, dass man bereits an Plänen arbeite, Nordstream-2 für die Versorgung Kaliningrads umzurüsten. “ – Ein inexistenter Experte für Gerücht & Nachricht sagte, er nehme diese Meldung zur Kenntnis, ohne sie nach glaubwürdig oder unglaubwürdig zu beurteilen. Er speichere sie mit Datum 30.07.2022 ab und werde ggfs. spätere Narrative bezüglich der Energiekrise in Deutschland mit dieser Meldung abgleichen. +++

Knoten fürs Promptgas von Gazprom? – Foto: Corona Borealis Studio/Shutterstock

+++ Urlaub in Kroatien mit dem E-Mobil ist eine schöne Sache. Während man stundenlang in der Schlange vor den wenigen Ladestationen steht, kann man sich in aller Ruhe die Kulturdenkmäler in der Umgebung anschauen oder einen Sprachkurs besuchen und die Prüfung ablegen, so daß man mit der Quittung für die Akkuladung gegen Urlaubsende dann auch ein Dolmetscherzertifikat ausgehändigt bekommt. „Dutzende Tesla-Fahrer warten bei extremer Sommerhitze vor einer Ladestation nahe der Autobahn A1 im kroatischen Otocac, um ihr Auto aufzuladen. Viele sind auf dem Weg von der Hauptstadt Zagreb in Richtung Küste. Wie kroatische Medien berichten, ist der spärliche Ausbau der Ladestationen für den Stau verantwortlich„, heißt es bei RTL. Ein inexistenter Experte für Medien & Märchenbücher kommentierte das mit einem Stoßseufzer wie folgt: Die Presse in Kroatien lüge also auch schon. Außer, sie wäre von RTL verleumdet worden, was man keinesfalls ausschließen dürfe. Für den Stau sei nicht der spärliche Ausbau der Ladestationen in Kroatien verantwortlich, sondern der spärliche Ausbau von Gehirnen solcher Teslakäufer, die mit ihrem „elektrischen Scheißdreck“ (O-Ton Kneipendiskussion in St. Kolbentupfing) nach Kroatien in Urlaub führen, ohne ein paar Reservekanister voll Ersatzstrom mitzunehmen, den sie in ihre Akkus kippen könnten. Insgesamt müsse man aber sagen, diesen Leuten gehe es noch viel zu gut, weil sie offenbar genügend Geld hatten, sich aus Protzgründen einen Tesla zu kaufen, anstatt sich mit Teslafilm sparsam & bescheiden einen Zettel mit der Aufschrift „Trottel“ auf die Stirn zu kleben. +++

Teslafilm – Foto: Imago

+++ Im letzten Absacker ging es u.a. um Demo-Figuren hinter einem SPD-Transparent, die früher Männer gewesen sein könnten. Zu lesen war auf dem Transparent: „Botschaft an alle, die es immer noch nicht kapiert haben: Transmänner sind Männer – und Transfrauen sind Frauen.“ Was gibt es da nicht zu kapieren? Es ist altbekannt, daß „Trans“ die überflüssigste und sinnloseste Anordnung von fünf Buchstaben ist, die es überhaupt gibt. Jedes Kind weiß, daß Transleberwurst und Leberwurst ein- und dasselbe sind, weswegen man statt von der Transleberwurst auch von der Leberwurst sprechen kann. Wenn Transmänner in Wahrheit Männer sind, kann man sie auch gleich „Männer“ nennen – und spart sich fünf sinnlose Buchstaben. Die Welt ist so schon voll mit lauter überflüssigem Geschwätz, seit Quotenfrauen in wichtige Positionen gehievt worden sind. Transquotenfrauen machen es nicht besser, wie man auf dem untenstehenden Screenshot sehen kann. Da bekommt wieder einer etwas erklärt, der es „nicht kapiert“ hatte. Von einem „Einstein“, der höchstens noch bei Layla „Einstein im Brett“ hat.

Das Quotzen-Konzept einleuchtend erklärt – Screenshot Facebook

 

+++ Die „Caritas Werkstätten Niederrhein“ haben Todesanzeigen für drei Mitarbeiter am selben Tag veröffentlichen lassen. Eine Frau ist mit 53 Jahren verschieden – völlig unerwartet, wie es heißt -, ein Mann mit 58 Jahren – nach kurzer, schwerer Krankheit – und ein weiterer mit 56 Jahren. Letzterem wurde in der Traueranzeige für die „tollen Momente “ gedankt, die mit ihm gemeinsam zu verleben gewesen sind. Der 58-Jährige war in der dortigen Schreinerei beschäftigt. Ein inexistenter Experte für Handwerk & Weitsicht meinte, es sei angesichts der Impfkampagne sehr vorausschauend gewesen von der Caritas, sich schon einmal eine eigene Schreinerei zuzulegen. Fremdprodukte seien meistens unverschämt teuer. +++

Schreinereiprodukte – Foto: Imago

+++ Ein schrecklicher Verdacht geht um in den sozialen Medien. Was, wenn die alten, weißen Männer gar nicht das Problem sind? Ein inexistenter Experte für Vorsicht & Nachsicht sagte, seit 21 Jahren behaupte er, daß das die Kardinalfrage sei. Damals sei er sogar noch jung gewesen.

Schrecklicher Verdacht – Screenshot Facebook +++

 

 

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