Matthias Meisner, "freier Journalist" - Foto: Imago

„Parallelmedien“: Die Vollversager der „Qualitätsmedien“ und ihre sehr berechtigte Panik

Im Berliner „Tagesspiegel“ ist ein Artikel über die Medienlandschaft erschienen, der einfach nur doof ist in seiner zum Himmel stinkenden Selbstgerechtigkeit. Aber richtig doof. Nicht mit mir. Die Medienkritik.

von Max Erdinger

Immer mehr Parallelmedien„, jammert Matthias Meisner im „Tagesspiegel“ und schlagzeilt: „Angriffe aufs System„. Weiter: „Epochtimes.de, auf1.tv, RT.DE: Wie verschwörungsideologische Portale die Medienlandschaft verändern„.

Allein Meisners Einstieg ins Thema ist schon ein Offenbarungseid. Absolut unredlich. Bereits dieser Einstieg stinkt vor Selbstgerechtigkeit. Es gibt keine Parallelmedien. Es gibt auch keine alternativen Medien. Es gibt Medien. Wenn sie lügen wie gedruckt, framen, daß sich die Balken biegen und ihre Konsumenten hinters Licht führen – dann gibt es eben neue Medien, Konkurrenzmedien. Das ist es, was die „Parallelmedien“ sind: Konkurrenzmedien, meinetwegen auch Korrekturmedien. Und wenn sie den Erfolg haben, der Meisner sauer aufstößt, dann deswegen, weil ihre Leser und Zuschauer die Schnauze voll haben von den Medien, die es vorher schon gab.

Framing ist die Seuche in den Altmedien. „Parallelmedien“ knüpft an „Parallelwelt“ an. Der oder die „lebt in einer Parallelwelt“ heißt so viel, wie: Der oder die „kann nicht erkennen wie es ist. Der macht sich seine Welt, wie sie ihm gefällt. Dem fehlt es an Urteilskraft.“ – Allein schon für sein „Parallelmedien“ scheißt der Hund dem Meisner einen Haufen parallel neben seinen Schreibtisch hin. Nächster Begriff: „Verschwörungsideologische Portale“. Inzwischen kann man nicht mehr zählen, wie oft Leute rechtbehalten haben, die vorher noch als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet worden waren. Wer im Mai 2020 sagte, es würde eine Impfpflicht diskutiert werden, musste sich als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen lassen. Die Bundesregierung hatte schließlich steif und fest behauptet, daß es keine geben wird. Der sächsische MP Kretschmer forderte sogar eine „breite bürgerliche Front“ gegen solche „Verschwörungstheoretiker“. Bis heute hat er sich für seine Hetze gegen die Realisten („Verschwörungstheoretiker“) nicht entschuldigt. Daß er sich zu entschuldigen hätte, wurde m.W. auch in keinem der obsoleten Altmedien gefordert.

Wer 2016 behauptete, Trump würde US-Präsident werden: Lächerlich! Nie im Leben wird Trump US-Präsident! Wer behauptet, daß er es werden würde, hat nicht mehr alle Latten am Zaun, war sich die Systempresse einig. Wer wurde dann Präsident? – Donald Trump. Die US-Wahl 2020 getürkt? – „Verschwörungstheorie“! Der „Russia Collusion Story“ – wer hat die medial perpetuiert bis sie als perfide eingefädelter Hoax aufgeflogen ist? Inzwischen rief der Wahlleiter von Wisconsin dazu auf, die Auszählungsergebnisse der Wahl 2020 in seinem Bundesstaat zu annullieren. „2000 Mules“ von Dinesh d’Souza macht Furore. Die „New York Post“ brachte mitten im Wahlkampf die Story um Hunter Bidens Laptop und wurde niedergeknüppelt. Wer den Artikel in den sozialen Medien teilte, wurde blockiert, gelöscht und verwarnt. Hat sich irgendein westlicher Medien-Meisner schützend vor seine Kollegen von der „New York Post“ gestellt? Juli 2022: Es tun sich Abgründe auf, was Hunters Laptop angeht. Sein Vater, der vermeintliche US-Präsident, steht unter immensem Druck deswegen. Inzwischen ist von Amtsmißbrauch und Strafvereitelung im Amt die Rede. Berichtet irgendein deutscher Medien-Meisner darüber, welche Debatte in den USA gerade läuft? Wäre im Wahlkampf 2020 bekannt gewesen, was heute niemand mehr bestreitet, – die Wahlfälscher hätten fälschen können wie sie gewollt hätten – und es hätte noch immer nicht gereicht, um den debilen Joe an Trump vorbei ins Weiße Haus zu hieven.

Es ist schier unbeschreiblich, dieses Versagen der „Systemmedien“, die durchsetzt sind mit Aktivisten statt mit Journalisten. Es gibt seit Jahren Untersuchungen zu den ideologischen- und den Parteipräferenzen in deutschen Redaktionen. Die waren allesamt alarmierend. Dort gibt es eine Grünpräferenz, die in einem grotesken Mißverhältnis zu den tatsächlichen Wahlergebnissen der Grünen steht. Was sich in Deutschland selbst als „die Qualitätsmedien“ glorifizert, ist – mit wenigen Ausnahmen – in Wahrheit eine gigantische Propagandamaschine. Das sind größtenteils Aktivisten. Und Meisner ist einer davon. Seit dem vergangenen Jahr arbeitet er als freier Journalist und schreibt im Grunde für dieselbe Lügenpresse, bei der er vorher angestellt gewesen ist. Von 1999 bis 2021 war er Redakteur beim „Tagesspiegel“. Für die „taz“ schrieb er. Bei der dpa ist er gewesen – und-und-und. Hätten er und seine Kollegen ihren Job erledigt als „vierte Gewalt“, dann gäbe es heute keine Konkurrenzmedien, die sich von Meisner als „Parallelmedien“ bezeichnen lassen sollen, ganz so, als lebte er in der Welt – und alle, die sich seinen Seich nicht bieten lassen wollen, in einer „Parallelwelt“. Auf seiner Seite heißt es: „Als freier Journalist in Berlin schreibe ich über Menschenrechte, Geflüchtete, Rechtsextremismus und mehr …„. Meisner ist Teil des Problems. Der scheint tatsächlich zu glauben, es sei von Interesse, worüber er zu schreiben beliebt. Mir völlig egal. Mich interessiert, ob stimmt, was er schreibt. Und ich bin nicht blöde genug, um mir weismachen zu lassen, daß ein „freier Journalist“ in den vollversagenden Systemmedien auch nur einen Cent verdienen könnte, wenn er nicht abliefern würde, was dort gewünscht ist, statt dem, was wahr wäre.

Ausgerechnet so ein System-Meisner kommt dann daher und plustert sich pseudoaufklärerisch zum Lordsiegelbewahrer von Wahrheit, Redlichkeit und Überblick auf. Im sogenannten Medien-Mainstream wimmelt es nur so vor lauter Auftrags-Relotiussen! Unvergessen die völlig wahnwitzige, tiefreligiöse Heiligsprechung des ukrainischen Komiker-Korruptos im März durch Peter Huth in der „Welt“. Ein einziger Wahnsinn, dieses ideologisch durchseuchte Schriftstrichermilieu in seiner abgehobenen Eitelkeit. Und dabei noch nicht einmal schlau. Noch nicht einmal das!

Völlige Abgehobenheit: Glaubt dieser Meisner allen Ernstes, er könne Konkurrenzmedien widerspruchslos zu „Parallelmedien“ erklären, ohne daß sich irgendwer fragt, weshalb die überhaupt entstanden sind und weshalb ständig neue auftauchen? Glaubt der allen Ernstes, diese „Parallelmedien“ gäbe es deswegen, weil „das Böse“ kein Halten mehr kennt und sich entschlossen hat, das Volk an allen grundehrlichen Meisners dieser degenerierten Republik vorbei in den Abgrund zu lügen? Wofür hält sich dieses Individuum eigentlich? Und – um einmal die „Wiefrage-Methode“ seiner Framing- und Gehirnwäscherbranche zu verwenden: Für wie blöde muß Meisner seine Leser einerseits – und für wie schlau muß er sich selbst andererseits halten, um anzunehmen, er käme mit seinem geframten „Parallelmedien“ durch? Hat er sich schon ein einziges Mal darum bemüht, eine Erklärung zu liefern für den unbestreitbaren Sachverhalt, daß sich in dieser Republik Minderqualifizierte ständig darin gefallen, allen Anderen ungeachtet von deren Bildungs- und Kenntnisstand zu erklären, was „wir müssen“, „wir brauchen“ und „nicht dürfen“?

Parallelwelt

Meine Vorgehensweise ist so: Ich lese erst die Schlagzeile und den Teaser. Im Fall von Meisner hat das schon ausgereicht, um mit dieser Medienkritik inzwischen bei über 1.000 Zeichen zu landen. Es waren ja auch die Schlagzeile und der Teaser, derentwegen ich mich überhaupt entschlossen hatte, den Meisner mit einer Medienkritik in der Luft zu zerreissen. Das reichte schon. Was der eigentliche Text dann noch hergibt, hätte ich schon noch gemerkt. Und es war soooo vorhersehbar. Habe ich nicht oben geschrieben, daß Meisner das Wort „Parallelwelt“ in die Leserköpfe pflanzen will, wenn er „Parallelmedien“ schreibt, daß er also nicht Wahrheit schreiben -, sondern Framing betreiben will? – Doch, habe ich.

Und prompt geht sein Text so los: „Es ist eine Parallelwelt“ – nein! Daß der Typ soooo leicht auszurechnen war, ist eigentlich nur ein Indiz dafür, daß man es in abgewandelter Form inzwischen mit der immer gleichen Buchstabensuppe zu tun bekommt. Erfahrung macht klug. Meisners „Parallelwelt“ also. Was ist mit ihr? – „Sie wird mächtiger. anti-spiegel.ru, auf1.tv, kopp-verlag.de, reitschuster.de, wochenblick.at, uncutnews.ch oder epochtimes.de – so heißen einige der reichweitenstarken selbsternannten „freien“ oder „alternativen“ Medien, die tatsächlich vor allem eines sind: verschwörungsideologische Portale mit einer oft bizarren Mixtur aus Corona-Verharmlosung, Kreml-Propaganda oder der Leugnung des Klimawandels„. Gleich als erstes: Bizarr ist hier genau einer – der „selbsternannte“ Besserwisser Meisner nämlich. Ohne Ernennung kein Besserwissen oder sonst irgendwas. Ernennung ist Voraussetzung für alles. Es wird sich doch bei diesem „freien System-Meisner“ nicht etwa um einen vom König ernannten Lügner handeln? „Bizarre Mixtur aus Corona-Verharmlosung, Kreml-Propaganda oder der Leugnung des Klimawandels„. – Tja, einwandfrei gelogen. Oder besser: zielgerichtet gelogen. Wahrscheinlich zu Diffamierungszwecken.

Erstens: Was Meisner für „bizarr“ halten will, darf er gern für sich behalten. Weil er es nicht tut, darf ich jetzt auch mal. Ich halte den Meisner für eine „bizarre Mixtur“ von Selbstüberhöhung, Eitelkeit und abgrundtiefer Verlogenheit. Zweitens: Niemand „verharmlost“ Corona, sondern jeder Aufrichtige sucht nach der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen gegen Corona – und so sehr er auch sucht, findet er keine. Das ist keine Corona-Verharmlosung, sondern ein Hysterie-Outing. Meisner, mitschreiben: Hysterie-Outing ist etwas anderes als Corona-Verharmlosung. Drittens: „Kreml-Propaganda“. Lateinunterricht jetzt, Meisner, aufpassen. „Audiatur et altera pars“ – was heißt das? Das heißt, daß man auch den anderen Teil hören möge. In den meisnerschen Westmedien, besonders in den deutschen, erscheint kaum noch etwas anderes als Propaganda. Folglich wird man der Meisner-Propaganda die Propaganda der anderen Seite gegenüberstellen müssen, dann wenigstens noch eine dritte Quelle aus einer vollkommen anderen Kultur und Weltgegend hinzuziehen, um sich anschließend ein Bild davon zu machen, wessen Propaganda wohl die weniger verlogene ist. Und siehe da – leider, leider: Die Kreml-Propaganda ist zuverlässig immer näher an der Wahrheit, als die westliche Meisner-Propaganda.

Wie war das noch, beginnend im März und dann bis in den April hinein, immer wieder mal verlängert in der Westmeisner-Propaganda? So war das: Den Russen geht der Sprit aus. Der russische Nachschub kollabiert. Die Russen werden sich zurückziehen müssen. Die Russen haben keine Kampfmoral. Die russischen Soldaten sind demotiviert. Die Russen haben keine ausgereifte Strategie. Die Russen wissen nicht, was sie da überhaupt machen. Nächste Woche stehen sie auf dem Fleck, weil ihre Panzer kaputt, der Sprit ausgegangen, nichts mehr zu essen da, die Russen wegen der Sanktionen auf Knien rutschen werden – und weil „Hund & Katze“ bei den Russen sein wird. Klarer Punktsieg für die „Kreml-Propaganda“, stimmt’s, Propagandist Meisner?

Wie war das? War das ein „Ja“? – Lauter! Ich kann nichts hören, Propagandist Meisner! Sprich mir nach: Die „Kreml-Propaganda“ ist weit weniger propagandistisch als die westliche Meisner-Propaganda. Na also, geht doch. So, und als letztes, Meisner, nimmst du dir einen Filzstift, klappst deine Ohren nach vorne und schreibst dir das Folgende hinter die Klapplöffel: „Niemand leugnet den Klimawandel Ausrufezeichen“. Du sollst nicht „Ausrufezeichen“ schreiben, sondern eines hinter „Klimawandel“ machen, Propagandist Meisner! Den Stift kannst du jetzt weglegen und die Ohren wieder zurückklappen. Ich erkläre es dir nochmal: Wenn hier jemand etwas leugnet, dann ist es die Menschengemachtheit des Klimawandels, nicht den Klimawandel als solchen. „Leugnet“ ist auch kein schönes Wort, weil es an die heilige Inquisition erinnert, an Ketzer und Häretiker. Du bist aber nicht der Großinquisitor Meisner, sondern der Propagandist Meisner. In Zukunft wirst du statt „Leugnung des Klimawandels“ schön brav schreiben, daß es solche klugen Leute wie mich gibt, welche die angeblich „anthropogenen Ursachen“ des Klimawandels „bestreiten“. Und wenn du fleißig bist, dann schreibst du auch noch dazu, aufgrund welcher wissenschaftlichen Fakten in Kombination mit welchen erdgeschichtlichen Relationsdarstellungen diese klugen Leute die Menschengemachtheit des Klimawandels bestreiten, anstatt tumb und durchsichtig von „Leugnung des Klimawandels“ daherzulügen. Wollen wir es so machen, mein „bizarres Propaganda-Meisnerchen“? – Na fein.

Warum wir das so machen wollen? – Weil wir berücksichtigen müssen, daß nicht so viele Leute so blöd sind, wie du sie bräuchtest, damit dir eine ausreichende Mehrheit abnimmt, deinereiner sei wegen des Klimawandels besorgt. Deinemeinen geht der Klimawandel nämlich am Allerwertesten vorbei. Die angebliche „Menschengemachtheit“ ist es, auf die deinereiner als agendagetriebener Propagandist scharf sein muß wie Nachbars Lumpi. Nur die angebliche Menschengemachtheit birgt jenes ideologisch-gesellschaftsdesignerisch nutzbare Potential, um das es geht, nicht der Klimawandel. Ein Klimawandel, der nicht menschengemacht ist, wäre für Propagandisten deines linksverhauten Schlages völlig nutzlos. Und weil dir inzwischen vollkommen klar ist, daß diese Erkenntnis sich zunehmend Raum greift, verzichtet deinereiner auch seit geraumer Zeit auf die Nennung der angeblichen Menschengemachtheit. Das Kalkül ist einfach. Deinereiner kalkuliert damit, daß die Menschengemachtheit als Ursache des Klimawandels inzwischen fest in den Köpfen der Masse installiert ist, so daß euereiner sie gar nicht mehr zu erwähnen braucht. Das Wort „Klimawandel“ allein erzeugt schon das gewünschte „Bewußtsein“. Das werden wir rückabwickeln müssen. Hierzulande wird überhaupt viel rückabzuwickeln sein. Au weh, zwick.

Grundkurs Aufrichtigkeit für den propagandistischen Framing-Meister Meisner

Als erstes, Propagandist Meisner, wirst du in Zukunft auf die Pose des Erklärbären verzichten. Ich will keine Schlagzeilen mehr lesen, die erklärbärmäßig losgehen mit „Wie andere Leute als ich ganz andere Leute hinters Licht führen„. Es gibt nämlich nicht den geringsten Grund, anzunehmen, daß ausgerechnet du irgendetwas besser wissen könntest, als die Leser, denen du deine propagandistischen Gescheitheiten aufs Auge drücken willst. Du bist nicht der Volkslehrer Meisner, sondern der devote und gehorsame Propagandist Meisner, der wohlwollend gefüttert werden will. Kannst du dir das merken? Gut dann: Propagandisten sind richtig verkommene Schwafler. Hast du das kapiert? Zweitens: Es interessiert niemanden, was dir als „bizarre Mixtur“ vorkommt, weil ohnehin jeder Vernunftmensch erkennen kann, daß es sich bei dir selbst um eine solche handelt. Was einer bizarren Mixtur als „bizarre Mixtur“ vorkommt, ist wahrscheinlich das, was ein vernünftiger Mensch für wahr & richtig halten würde. Einer wie du kann mit „bizarre Mixtur“ nicht punkten. Also lass‘ es einfach bleiben. Drittens: Steck dir deine „Sozialpsychologin Pia Lamberty, die seit Jahren dazu forscht, warum Menschen an Verschwörungen glauben und welche Konsequenzen dieses Weltbild mit sich bringt“ da hin, wo die Sonne niemals scheint. Hätte es nie Verschwörungen gegeben, dann gäbe es auch den Begriff nicht. Es gab aber reichlich Verschwörungen – und es gibt nicht den geringsten Grund zu der Annahme, daß sie aus unerfindlichen Gründen auf einmal ausgestorben sein könnten. Den sozialpsychologistischen Terror der vergangenen Jahrzehnte sowie die epidemische Ausbreitung von allen möglichen Soziopsychodingsbumsen als Trumpfkarte gegen praktisch alles wird ein ganz eigenes Kapitel bei der Aufarbeitung eurer desaströsen und inzwischen kriminellen Herrschaft über die Gehirne der Massen zu widmen sein. Ich nehme an, die Sozialpsychologen werden mitsamt ihrem auf falschen Prämissen konstruierten „Wissenschaftszwitter Sozialpsychologie“ aus den Universitäten hochkant herausfliegen und im Bunker weiter „pseudoforschen“ müssen. Wir werden uns – also wir, du nicht mehr – überhaupt mit einer „die Wissenschaft“ beschäftigen müssen, die sich dazu hergegeben hat, nachträglich gesellschaftsideologische Postulate „wissenschaftlich“ zu untermauern, weil wir von diesem abgefeimten Spielchen eigentlich seit der Nazizeit -, spätestens aber seit der DDR-Zeit die Schnauze gestrichen voll haben. Marxismus-Leninismus als „Wissenschaft“ – und so weiter. Du verstehst, worauf ich hinaus will?

Ja, ja, stell dir nur vor: Ich bin tatsächlich dein Feind. Ein erbitterter Feind, Propagandist Meisner. Das ist inzwischen der blanke Hass. Deswegen schreibe ich auch für das, was du als „Parallemedien“ bezeichnen mußt, um nicht zugeben zu müssen, in welcher armseligen Kloake du selber mit deinen Schriftgriffeln hockst, um deine Brötchen zu verdienen. Ich nehme an, du konntest wegen der Krise im Printmediengeschäft und den damit einhergehenden Auflagen- und Einnahmeverlusten nicht länger mehr mit deinen ganzen Sozialabgaben, Renten – und Urlaubsansprüchen angestellt bleiben als fester Redakteur, weswegen du nun als „freier Journalist“ deinen Seich an den Mann bringen mußt. Und ich würde fast meinen Kopf dafür verwetten, daß man einem wie dir bloß 10.000,- € monatlich als Festangestellter bieten müsste, damit du in den „Parallelmedien“ schreibst und mit den billigen Lügen, die du als „freier Journalist“ für die Systemmedien ablieferst, einfach aufhörst. Aber glaube mir: Wenn „wir“ mit dem System fertig sind, für das du den Propagandisten gibst, wirst du nie wieder für auch nur einen Cent irgendwo eines deiner üblen Machwerke loswerden. Du bist jetzt schon verbrannt, Propagandist Meisner. Deine Zeit läuft ab. Du bist völlig zu Recht beunruhigt. Enjoy the panic!

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