Arbeiten, bis dass der Tod uns scheidet? Foto: PakulinSergei/Shutterstock

Sonst noch was? Gesamtmetall-Chef fordert Rente mit 70 und mehr Wochenarbeitszeit

Berlin – Auf dem Bau arbeiten, bis dass der Tod uns scheidet? Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Stefan Wolf, hat sich für ein späteres Renteneintrittsalter bei gleichzeitig steigender Wochenarbeitszeit ausgesprochen. „Schaut man sich die demografische Entwicklung und die Belastungen der Sozial- und Rentenkassen an, dann sind die Reserven aufgebraucht. Wir werden länger und mehr arbeiten müssen“, sagte Wolf den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben).

„Stufenweise werden wir auf das Renteneintrittsalter von 70 Jahren hochgehen müssen – auch weil das Lebensalter immer weiter steigt. Ansonsten wird das System mittelfristig nicht mehr finanzierbar sein“, warnte der Präsident des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie. Die von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) benannte Zeitenwende sei in allen Bereichen da, so Wolf.

Warum nicht gleich wieder Sklavenhaltung? Die wurden auch erst in die Grube geworfen, wenn sie zu alt oder zu kaputt waren, zu arbeiten. Mehr und länger arbeiten, weniger Gleich essen, wahrscheinlich überhaupt weniger essen, weniger heizen, weniger Auto fahren, weniger in den Urlaub fahren, weniger menschliche Kontakte, weniger Bildung, weniger Freiheitsrechte.

Deutschland ist auf einem guten Weg (Ironie off) (Mit Material von dts)

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