Messer-Täter (Bild: shutterstock.com/Von Anton27)
Messer-Täter (Bild: shutterstock.com/Von Anton27)

Der Ausländer ist immer das Opfer: Berlins Gutmenschen-Polizei umarmte Messer-Afrikaner nach Tat

In Berlin steht derzeit der 41-jährige Marokkaner Mounir M. vor Gericht – wegen eines Gewaltdeliktes in einem öffentlichen Park, mit dem er unfreiwillig dazu beitrug, der Lektion, die ein besorgter Vater seiner Tochter erteilen wollte, Nachdruck zu verleihen: Dieser hatte der 12-jährigen nämlich verdeutlichen wollen, wie gefährlich es sei, sich spätabends in Berliner Grünanlagen aufzuhalten. Am Ende sorgte Mounir M. auf blutige Weise dafür, die ahnungsvollen erzieherischen Maßnahmen als vollauf berechtigt zu bestätigen.

Was genau war passiert? Am 11. August letzten Jahres stritten kurz vor Mitternacht der 40-jährige Tomas K. und seine Tochter lautstark in dem Park in Charlottenburg. Der Vater kritisierte sie, dass sie um diese Uhrzeit die faktische No-Go-Areas eines Berliner Parks durchquert hatte, und wollte ihr eindringlich klarmachen, wie gefährlich es sei, sich um diese Zeit (und angesichts der Zustände in Berlin nicht nur dann) in dieser Umgebung aufzuhalten – aufgrund der dort gewohnheitsmäßig anzutreffenden migrantischen Problemklientel inklusive Gewalt- und Drogenverbreitung.

Besoffen, aggressiv, messerbewaffnet

„Sie kam viel zu spät vom Fußball-Training“, erklärte Tomas K. „Ich machte mir Sorgen, ging ihr entgegen. Sah sie langsam aus dem Park schlendern – mitten in der Nacht! Sie weiß, dass sie da nicht langgehen soll!“ Und weiter: „Ich sagte zu ihr: Wir gehen zurück, damit du begreifst, warum du das nicht machen sollst! Wir stritten. Ich verlor sie im Park aus den Augen.” Kurz darauf entdeckte der Vater sie wieder – und musste feststellen, dass die selbsterfüllende Prophezeiung bereits in vollem Gang war: „Als sie zurückkam, folgte ihr ein Mann.“

Bei diesem handelte es sich um den Angeklagten Marokkaner Mounir M.. Als der Vater seiner Tochter zu Hilfe eilte, ging dieser sofort aggressiv auf Tomas K los. M. habe dabei mit einer vollen Bierflasche geworfen, eine zweite Flasche sei vor den Füßen des Vaters zersplittert. „Meine Tochter schrie“, so K.. „Der Mann zwang mich auf die Knie und sagte, das sei gar nicht meine Tochter. Ich rief zu ihr: Lauf weg!” Kurz darauf blitze das Messer in der Hand des Nordafrikaners auf, mit dem er mehrfach auf den Vater einstach. Dieser erinnert sich: „Keine Ahnung, wie ich da lebend rauskam. Zwei Tage später wurde ich im Krankenhaus wach.“

Na klar: Täter hatte „Blackout“

Die Folge dieser neuerlichen „Aushandlung des täglichen kulturellen Zusammenlebens“ in diesem Fall für Thomas K.: Schwere Verletzungen, mehrere Operationen, eine fast völlige Blindheit auf einem Auge und schwere Schäden an den anderen, bleibende Narben im Gesicht. Der Marokkaner jedoch behauptet, mutmaßlich von Juristen der Asyllobby standardmäßig gebrieft, er habe einen „Blackout” erlitten. „Ich kann nicht erklären, was passiert ist“, sagte er. Aus seiner Sicht sei folgendes passiert: „Ich hatte den Job verloren, im Park viel Bier getrunken. Nachts hörte ich eine weibliche Stimme im Park, es gab offenbar Streit mit einem Mann, ich wollte doch nur helfen …“ Erst auf einer Parkbank sei er wieder zu sich gekommen, nachdem sich eine Polizistin seiner annahm. „Ich war voller Blut, aber das Blut war nicht von mir“, erklärte er weiter.

Wer kennt das nicht – man verliert den Job, besäuft sich im Park und steckt für alle Fälle ein Messer ein, damit man schnell zur Stelle ist, wenn man wieder mal einen deutschen Familienvater antrifft, der seine Tochter misshandelt? Anscheinend glaubte die Berliner Polizisten, die den Marokkaner nach dem Zwischenfall im Park antraf, blind an diese Gutmenschen-Mär, anders nämlich ist nicht zu erklären, was sie laut Protokoll als erstes tat:  Sie „umarmte und tröstete” den blutüberströmten Täter – in der Annahme, er sei das Opfer gewesen, während Tomas K. daneben bewusstlos im Park lag.

Folgen einer Gehirnwäsche

Offenbar kam die Beamtin gar nicht  auf die Idee, dass es sich bei dem Migranten Mounir M. um etwas anderes als das Opfer handeln könnte. Dies ist das Resultat der politischen Gehirnwäsche in Deutschland, die – in grotesker Umkehrung der Realitäten –  einheimische Biodeutsche prinzipiell als potentielle Rassisten, Ausländerfeinde und „Täter” ansieht – und Ausländer standardmäßig als Opfer.

Angesichts der permanenten Indoktrinierung gerade durch die Berliner Politik und die deutschen Framingmedien ist dies gar kein Wunder. Kaum ein Tatort oder eine sonstige Produktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, einschließlich der „Nachrichten“, in der nicht der Ausländer das Opfer des Rassismus und der Lügen weißer Biodeutscher ist.

Die bösen Deutschen, die schutzlosen Migranten

Dieses überall verbreitete Zerrbild hat sich inzwischen wohl so tief ins Unterbewusstsein deutscher „Polizisti*Innen” eingegraben, dass sie ganz automatisch davon ausgehen, ein weinender Migranten muss Opfer sein – im Zweifel rechtsextremer Gewalt, in jedem Fall aber traumatischer und diskriminierender Verhältnisse. Deshalb gibt es dann Ermunterungsgesten von weiblichen Polizisten wie Körperkontakt und Umarmungen, von denen man umgekehrt, bei autochtonen (und tatsächlichen) Opfern innerhalb der kartoffeldeutschen Restpopulation, noch nie gehört hat.

Auf den leider naheliegenden Gedanken, dass hier ein Nordafrikaner nach „alter Väter Sitte“, also nach Art seiner Herkunftslandes, ein angebliches Problem gelöst hat – und zwar auf die in seinem Kulturkreis verbreitete Weise, mit brutaler Gewalt -, kam die diensthabende Polizisten offenbar nicht. Aus Sicht der Berliner Polizei brauchen anscheinend eher Ausländer Schutz in Parks vor deutschen Familienvätern, als 12-jährige Mädchen vor sexuellen Übergriffen von orientalisch-afrikanischen Kulturbereicherern. (DM)

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