Erdingers Absacker; Bild: Collage
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Erdingers Absacker: Willkommen im Dritten Weltkrieg!

+++ Piers Morgan ist ein britischer Reporter, Autor und ehemaliger Moderator beim TV-Sender CNN. Er führte ein sehr langes Interview mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dessen Ehefrau Olena Selenska. Selenskyj ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. Sollte er wirklich überzeugt sein von dem Bullshit, den er zum Besten gegeben hat,dann hat er entweder einen IQ unter 100 oder er ist einfach Komiker geblieben, anstatt auch im Kopf Präsident eines Landes zu werden. Die Ukraine verteidigt universale Werte, meint er. Sie kämpft den Kampf der westlichen Welt, besonders den für Europa. Die Ukraine habe viel mehr Unterstützung verdient als bisher schon. Covid, Inflation, Maskenträgerei, europäische und amerikanische Alltagssorgen der Bürger, – was sei das alles schon gegen die gewaltigen Opfer, welche die Ukraine bringt, um den Westen zu retten. Der Westen müsse sehr viel mehr opfern als bisher schon, um die Ukraine in ihrem Kampf zur Rettung der westlichen Welt zu unterstützen. Ein unaushaltbares Geschwafel, vor allem wenn man bedenkt, daß vom Westen gelieferte Waffen im Darknet an irgendwen verscherbelt werden und Kriegswaffen von der Ukraine aus in weiß-der-Himmel-welche Hände geraten.  Neben den Taliban in Afghanistan, denen militärisches Gerät im Wert von 85 Milliarden Dollar beim Abzug der Amerikaner hinterlassen worden war, sind gewisse Ukrainer inzwischen die größten Waffenhändler auf der Welt. Es ist nicht auszuschließen, daß ein Teil dieser Waffen mit den im Herbst zu erwartenden Migrantenströmen nach Europa „reimportiert“ wird. Was das für die innere Sicherheit der EU – besonders für die deutsche –  bedeuten würde, kann man sich an drei Fingern abzählen. Das ist aber nur das eine.

Vor etwa acht Jahren hatte die „Vogue“ schon einmal eine Homestory veröffentlicht, genau in dem Stil, wie gerade erst über die „arme Familie Selenskyj“  – und zwar über die Ehefrau von Syriens Staatschef Assad, Asma al-Assad. Dieses „einfühlsame“ Porträt der in London geborenen, ehemaligen Finanzanalystin für die Deutsche Bank und JPMorgan Chase & Co. bekam „Vogue“ allerdings nicht gut. Es gab Proteste dagegen, so daß die Homestory über die attraktive Asma al-Assad schnell wieder von den Seiten der „Vogue“ verschwand. Es ist auch nicht bekannt, daß sich die „Vogue“ jemals in den Yemen begeben hätte, um dort eine Homestory zu produzieren. Was nun die „universalen, gemeinsamen Werte des Westens“ betrifft, von denen der ukrainische Präsidentendarsteller („Diener des Volkes“) redet: es gibt eine neue Reportage von Eva Bartlett, einer kanadischen Journalistin, die im Donbass lebt. Sie berichtet über die Angriffe der ukrainischen Armee auf die von Russen eingenommene, ukrainische Stadt Donezk. Eine besonders fiese Masche dabei sei das Verstreuen sogenannter „Schmetterlingsminen“ über dem Stadtgebiet von Donezk. Das seien kleine Minen, farbenfroh lackiert, die wie Schmetterlinge aussehen und gar nicht dazu gedacht sind, jemanden zu töten, sondern nur dazu, Gliedmaßen abzureißen. Diese „Schmetterlingsminen“ zielten offenbar auf die Aufmerksamkeit von Kindern ab, die sie dann aufheben und bei der Detonation schwerst verletzt werden. Von wegen „westliche Werte“ und Selenskyj als deren „Verteidiger“. Abgesehen davon ist bekannt, daß Selenskyj seine „ukrainischen Landsleute“ dazu aufgerufen hatte, den Donbass zu verlassen, damit er diesen Teil seines „eigenen Landes“ gar zerstören kann.

Es gäbe schon sinnvolle Unterstützung für die Ukraine aus dem Westen. Die einzig sinnvolle Unterstützung wäre, Selenskyj unter Androhung des Entzugs jedweder anderen Unterstützung sofort an den Verhandlungstisch zu geleiten, um von der Ukraine noch zu retten, was eventuell zu retten wäre. Voraussetzung: Es liegt im Westen jemandem etwas an der Ukraine. Danach sieht es aber immer weniger aus. Vielmehr sieht es immer deutlicher danach aus, als sei das westliche Interesse an der Ukraine von Anbeginn an ganz ein Interesse daran gewesen, die Ukrainer auf dem Schlachtfeld der geopolitischen Interessen der USA zu verheizen. Vom Chef des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medvedev, wurde inzwischen eine Karte der künftigen Ukraine bei Twitter gepostet. Das wäre, wenn es nach Medvedev geht, ein Zwergstaat, dessen Grenzen man – vom Maidan in Kiew als der Hauptstadt aus – mit ausgestreckten Armen greifen könnte, so eine Art osteuropäisches Liechtenstein.

Allerdings rechnet der in Charkow lebende, US-amerikanische Journalist, Autor und Regisseur Gonzalo Lira ohnehin damit, daß es Selenskyj – weil die Amerikaner in der Ukraine nichts mehr zu gewinnen haben, und weil China im Augenblick ohnehin „interessanter“ wird –  nicht mehr lange geben wird. Die Amerikaner würden ihn mitsamt der ukrainischen Militärführung sehr bald loswerden wollen, sagt Lira, um den Russen ein möglichst großes, ins Chaos gestürzte Land zu hinterlassen, dessen Befriedung Russland für lange Zeit beschäftigen und schwächen würde, während sie selbst eine ukrainische Guerilla unterstützen könnten. Ein Raketentreffer auf Selenskyj, idealerweise dann, wenn er mit der ukrainischen Militärführung gerade die Lage erörtert, sei wahrscheinlich. Der nationale Sicherheitsberater der US-Administration, Jake Sullivan, hatte bereits verlauten lassen, daß Selenskyjs Leben in größter Gefahr sei. Zweifelos würde Selenskyjs „Liquidierung“ dann den Russen in die Schuhe geschoben werden, die ihn eigentlich lebend bräuchten, damit noch jemand da ist, der einen Waffenstillstand unterzeichnen kann. Gonzalo Lira ist sich sicher, daß Selenskyjs Leben durch die Amerikaner am meisten gefährdet ist. Sie würden ihn nach seiner Beseitigung zum Märtyrer erklären und ihm ein Denkmal errichten. Auf alle Fälle dürften „wir“ es mit Selenskyj und diesem Ukrainekrieg mit dem größten und perfidesten Propagandastück zu tun haben, das es in der Geschichte der westlichen Medienwelt jemals gegeben hat. Kleines Detail am Rande: Andrij Melnyk, demnächst scheidender Botschafter der Ukraine in Deutschland, prognostizierte Sahra Wagenknecht und allen anderen, die der Ukraine nicht bedingungslos im Krieg beistehen wollen, einen Prozess vor einem Tribunal mit der Bezeichnung „Nürnberg 2.0“. So ein netter Mensch, der notorische Andrij. +++

Piers Morgan Interview in Kiew – Screenshot Youtube

 

+++ Mariam Lau, Redakteurin der „ZEIT“, twitterte Folgendes.

Lau Tweet (1) – Screenshot Facebook
Lau-Tweet (2) – Screenshot Facebook

US-Senator Lindsey Graham ist mit John McCain (+2018) zusammen vor sechs Jahren in der Ukraine gewesen, um den damals noch vollzählig vorhandenen – inzwischen stark dezimierten –  Ukronazis  im Beisein des flecktarnbekleideten Amtsvorgängers von Selenskyj, Petro Poroschenko, die amerikanische Unterstützung zuzusagen bei deren Absicht, „den Russen den Arsch zu versohlen“. Es gibt ein eindrucksvolles Video davon. Ein inexistenter Experte für deutsche Kleinkariertheiten & Oppositionssimulation plauderte aus, er „beömmele“ sich angesichts der Tatsache, daß der Besuch Grahams in der baden-württembergischen Landesvertretung abgesagt worden sei, weil sich die US-Apologeten untereinander nicht grün seien. +++

+++ Es gibt eine ganze Reihe von Studien zu den teils drastischen Nebenwirkungen der Covid-Impfung. Die „New York Times“ hat gerade eine veröffentlicht, die sich mit der Störung der Menstruationszyklen nach der Impfung beschäftigt. Dr. Anthony Fauci – das amerikanische Drosten-Pendant sozusagen –  gab bei Fox-News zu, daß man sich damit näher beschäftigen müsse. Es handele sich dabei aber um eine vorübergehende Symptomatik, die sehr schnell wieder verschwinden würde. Tucker Carlson, der derzeit populärste Politmoderator in den USA, kommentierte Faucis Einlassungen wie folgt: „Was? Wir müssen es genauer untersuchen? Es geht doch nur um die menschliche Fortpflanzung, die Arterhaltung, das wichtigste Ereignis im Leben der meisten Menschen (…) Wir haben gerade Millionen von Frauen genötigt, dieses Medikament zu nehmen. Wie kam es zur Freigabe eines Impfstoffs, der dann zur Pflicht gemacht wurde, obwohl man die Langzeitfolgen des Medikaments nicht kannte?“ Carlson präsentierte dann ein Video-Interview mit Frau  Deborah Birks, der ehemaligen „Covid-Task-Force“-Chefin im Weißen Haus. Birks: „Ich wusste, daß die Impfung nicht vor einer Infektion schützen würde und ich glaube, wir haben die Impfung zu sehr in den Vordergrund gestellt und das hat die Leute dann fürchten lassen, daß auch Hospitalisierungen und schwere Verläufe nicht verhindert werden können. (…) 50 Prozent der an Omicron Verstorbenen waren alte und geimpfte Menschen.“  Carlson: Die Lady wusste also, daß die Impfung nicht vor einer Infektion schützen würde, hat aber trotzdem den Mund gehalten, als Hunderttausende ihre Jobs verloren haben, weil sie sich nicht haben impfen lassen. Wann wird gegen Frau Birx endlich ermittelt? Er hoffe, bald.

Tucker Carlson – Screenshot Facebook

Unterdessen verweigert das „Center For Disease Control“ (CDC) die Herausgabe der Daten von Mitarbeitern, die sich während der laufenden Impfkampagne mit den Nebenwirkungen beschäftigt hatten. Es geht um die Fragen, wer genau was zu welchem Zeitpunkt wusste und inwieweit die US-Regierung mit Informationen versorgt wurde. Das CDC mauert jedoch. Dabei wäre es wissenswert, welche Personen in welchen Teams mit der Erfassung und der Verarbeitung von Nebenwirkungen befasst waren, da diese Personen dann direkt dazu befragt werden könnten, wie sie mit den Informationen umgegangen sind. Das CDC beruft sich bei seiner Informationsblockade auf den Schutz der Privatsphäre dieser Mitarbeiter.

„Redacted“ mit Natali & Clayton Morris – Screenshot Youtube

Unterdessen werden nationale Kompetenzen der jeweiligen Gesundheitsministerien in verstärktem Maße an die WHO ausgelagert, die dann den weltweiten medizinischen Notfall an den nationalen Regierungen vorbei ausrufen kann, ein unglaublicher Machttransfer, der sich unter diesem Gesichtspunkt auch anderweitig ausnutzen oder unkontrolliert mißbrauchen läßt. Erst vor wenigen Tagen widersetzte sich WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus dem Abstimmungsergebnis seines beratenden Expertengremiums, das sich mit 9:6 Stimmen gegen eine Ausrufung des weltweiten Notstandes wegen der Affenpocken ausgesprochen hatte. Das wiederum ist durchaus in einen Zusammenhang zu stellen mit der Tatsache, daß der Meister allen Impfstoffs, Bill Gates, in den USA inzwischen etwa 250.000 Acres Farmland besitzt, was etwa 101.000 Hektar entspricht, also 1010 Quadratkilometern. Eine Kombination von Impfnebenwirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit (+24 Prozent bei den Totgeburten seit Beginn der Impfungen) mit der Kontrolle über die Verteilung der Nahrungsmittel (Hunger) wäre geeignet die Weltpopulation zu dezimieren. Eine solche Dezimierung wäre das, was ausgerechnet der gänzlich ungewählte Bill Gates seit Jahrzehnten für unerläßlich erklärte. Er ist zugleich der größte private Geldgeber der WHO. Impfung und die Kontrolle über Nahrungsmittel und Saatgut wären also die nichtmilitärischen Optionen zur Erringung von globaler Macht zur Reduzierung der Weltbevölkerung. Vor kurzem wurden bei einem Anschlag die „Georgia Guidestones“ zerstört. Von einem unbekannten „Spender“ 1980 errichtet, war die Reduktion der Weltbevölkerung auf 500 Millionen die zentrale Empfehlung auf diesen „Guidestones“. Bei deren Sprengung handelt es sich offenbar um eine ideologische Kriegserklärung – von wem gegen wen auch immer. Wladimir Putin hatte vor wenigen Tagen erklärt, Russland führe keinen Krieg gegen den Westen insgesamt, sondern einen gegen das Machtstreben von dessen globalistischen Eliten.

Daß die deutsche Außenministrierende wiederum eine von diesen globalistischen Eliten („Young Global Leader“ – Schwab WEF, Soros OSF) installierte Sprechpuppe für deren Agenda sei, die lediglich pro forma im Gewand einer grünen Parteipolitikerin aus Deutschland daherkommt, ist eine Behauptung, die gerade durch die ausgesprochene „Kriegsgeilheit“ des weithin als ahnungslos rezipierten „Frolleinwunders“ frische Nahrung erhalten hat. Frau Baerbock arbeitet offensichtlich intensiv an der Vernichtung Deutschlands. Zumindest aber an der Vernichtung Deutschlands als einer der führenden Wirtschaftsnationen der Erde. Im Auftrag des sog. deutschen Souveräns tut sie das jedenfalls nicht.

Naiv oder gemeingefährlich? Gemeingefährlich naiv? – Baerbock vor den UN – Screenshot Facebook +++

+++ Ein Parteikollege der grünen Außenministrierenden, Robert Schlick (32) plädierte bei Twitter dafür, „Sachsen kontrolliert abbrennen zu lassen„. Der junge Mann war bis zu seiner berufsbedingten „Flucht“ nach Hamburg Mitglied des Dresdener Stadtrates. Nachdem ein Shitstorm gegen den grünen Durchblicker loszubrechen drohte, erklärte er rasch, es habe sich bei seinem Tweet um Satire gehandelt. Das ist allerdings nicht wahrscheinlich. Schlick ist sozusagen Wiederholungstäter.  Im April 2020 wollte er, ebenfalls bei Twitter, daß „wir die Wirtschaft jetzt mal gegen die Wand fahren“ und „TUI und Co absaufen“ lassen, um „was Neues auszuprobieren.“ Seine hashtags dazu: „Fuck capitalism“ und „Systemwechsel“. Ein inexistenter Experte für Gedächtnisleistungen aller Art erklärte, es sei gut, daß der junge Grüne Robert Schlick heiße. Das sei ein Name, den man sich in ganz Deutschland leicht merken könne. „Grüner Schlick“ sei eine ganz gute Eselsbrücke. +++

Grüner Schlick, Robert – Screenshot Facebook +++

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