Braucht ein Feindbild für die Bundeswehr: Frau Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) - Screenshot Facebook

Die Kriegstreiber in der deutschen Politik

Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), sagte gestern in einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“ über die Ukraine-Politik von Kanzler Scholz: „In seinem Umfeld sind Leute, die ihm Flöhe ins Ohr setzen; die Ideen haben, die nicht mehr zeitgemäß sind“.

Von Thomas Schlawig

Was sind denn „zeitgemäße Ideen“? Etwa Krieg zu führen um die geostrategischen Interessen der USA zu stützen und Europa und vielleicht die gesamte Welt in einen neuen Weltkrieg zu stürzen? Ich mag die ganze linke Bande nicht, aber Scholz agiert hier besonnener als die Kriegstreiber in seiner Umgebung. Und dazu gehört die widerwärtige Strack-Zimmermann. Es ist hinlänglich bekannt, daß sie eine bestens geschmierte Lobbyistin der Waffenindustrie ist und überall ihre schmutzigen Finger im Spiel hat. So ist sie:

  • Mitglied des Präsidiums „Förderkreis Deutsches Heer“ FKH,
  • Mitglied des Vorstandes „Deutsche Atlantische Gesellschaft“,
  • Mitglied des Präsidiums „Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik“ DWT,
  • Mitglied im Beirat „Bundesakademie für Sicherheitspolitik.

Die „Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik“ arbeitet zusammen mit:

  • Lockheed Martin
  • Thyssen Krupp
  • Airbus
  • Daimler
  • Rheinmetall
  • Krauss Maffai Wegmann
  • Diehl
  • Franz Thales Gruppe

Wes Geistes Kind die Frau Strack-Zimmermann ist, zeigt der verbale Angriff auf die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot. Die Professorin der Universität Bonn hatte sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen und erklärt, der „ungerechteste Frieden“ sei besser als der „gerechteste Krieg“. Strack-Zimmermann erwiderte darauf „unfassbar widerwärtig“ und „irre“.

Quelle: https://www.rnd.de/politik/strack-zimmermann-kritisiert-professorin-fuer-ukraine-aussage-scharf-6UUVCDWFKFDKHCRGUFTHN6IXNQ.html

Am 31.05.2022 schrieb das Redaktions Netzwerk Deutschland: „Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, will die Bundeswehr künftig an der neuen konfrontativen Stellung gegenüber Russland ausrichten. Die Bundeswehr brauche ein Feindbild“.

Wenn das Feindbild nicht vorhanden ist, muß es eben geschaffen werden, oder? Man muß sich fragen, ob diese Frau noch alle Tasten am Klavier hat? Es wird Zeit, daß ihre Partei, die FDP, endgültig von der Bildfläche verschwindet. Die zivilisierte Menschheit muß gewaltig aufpassen, durch solche Gestalten nicht einen gewaltigen Konflikt zu schlittern, der nicht mehr zu kontrollieren ist.

Eine weitere Entgleisung leistete sich Strack-Zimmermann in der Sendung Markus Lanz: „Eins ist klar: wenn wir diese wertebasierte Ordnung, in der wir jetzt leben, aufgeben, kann ich nur sagen, wenn das passiert: Dann Gnade uns Gott. Auch den Europäern. Es geht darum, ob Demokratie und Freiheit gewinnen – oder ob die Putins und Diktatoren dieser Welt eine Chance haben“.

Sie und Ihresgleichen sind diejenigen welche Demokratie und Freiheit abschaffen und aus ihren Worten spricht pure Angst und Verzweiflung, weil sie genau wissen, was passiert, wenn sie das Duell mit Rußland verlieren. Um es mit den Worten von Nathaniel Rothschild zu sagen: „Ohne die Ukraine kann die globale Ordnung (NWO) nicht überleben“. Wenn die Panik um sich greift, verbündet man sich schon mal mit dem politischen Gegner – nicht wahr, Frau Strack-Zimmermann? Was sagten Sie doch über die Reise von Baerbock nach Kiew: „Die Reise war super. Vielleicht ist es gut, wenn Frauen reisen. Irgendwie finden die die bessere Tonalität“.

Meine Antwort darauf, Frauen richten in der Politik nur Schaden an. Beispiele dafür gibt´s zu Hauf. Merkel, v.d. Leyen, Kramp-Karrenbauer, Roth, Chebli, Baerbock, Lambrecht, Faeser, Schultze, Giffey, Dreyer, Spiegel (beide mitverantwortlich für 133 Tote im Ahrtal?), Göring-Eckardt usw. usw. Es ist schlimm, daß man solche Frauen ernstnehmen muß. Allerdings nicht auf Grund ihres Amtes, ihrer Person oder Macht, sondern einzig und allein auf Grund ihrer Gefährlichkeit.

Wie es aussieht, wird dem Helden der Ukraine und Verfechter der Menschenrechte, Demokratie und Freiheit die Unterstützung seiner Gönner, den USA, bald entzogen werden. So berichtet Amnesty International von Verstößen gegen das Kriegsvölkerrecht durch ukrainische Truppen. Amnesty war in den vergangenen Jahren immer folgsamer Teil der US-Propagandamaschine. Diese Organisation bestätigte nun, daß ukrainische Truppen die Zivilbevölkerung als Deckung mißbrauchen. Ein Umstand, der von Seiten Rußlands schon seit Anbeginn des Konflikts beklagt wird. Das deutet auf einen Richtungswechsel hin und wird vermutlich dazu führen, daß die USA die Ukraine fallen lassen. Man darf gespannt sein, wie Kriegstreiber wie Strack-Zimmermann, Baerbock und Konsorten dann reagieren werden.

Auf PI-NEWS war gestern ein Beitrag von Prof. Dr. Eberhard Hamer zu lesen. Bezüglich der zögerlichen deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine schrieb er u.a.: „Dabei hätten wir keineswegs, wie Selenski behauptet, „aus der Historie eine besondere Schuld und deshalb Verpflichtung“ zur Kriegsteilnahme auf Seiten der Ukraine, sondern umgekehrt im Sinne von Scholz besondere Vorsicht vor jeder Kriegsteilnahme zu üben. Denn Putin hat Scholz ganz klar gemacht, dass wir keinen Friedensvertrag mit Russland hätten, sondern nur Waffenstillstand. Wenn dieser nun durch Kriegshandlungen von uns gebrochen würde, sind wir automatisch wieder im Krieg. Die Vorsichtshaltung von Scholz ist deshalb die verantwortlichste Haltung unserer derzeitigen politischen Führung, nämlich Deutschland nicht wieder in einen Krieg hineinziehen zu lassen“.

Dem ist nichts hinzuzufügen und die Kriegstreiber in Deutschland sollten das zur Kenntnis nehmen.

 „Bei der FDP kann man sich auf eines verlassen, nämlich eine berechenbare Komponente, ihre Charakterlosigkeit“   Franz Josef Strauß

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