Foto: Karl Lauterbach (über dts Nachrichtenagentur)

Lauterbach selbst entlarvt die Impfung als Fake-Medizin

Dass die sogenannte „Impfung” rein überhaupt nichts bringt – außer massiven Nebenwirkungen (mit mutmaßlich zahllosen Todesopfern) -, darüber ist inzwischen sogar manchen der unkritischsten und impfverherrlichendsten Regierungsmedien ein Lichtlein aufgegangen, die plötzlich und zunehmend ebenfalls über die von ihnen zuvor als „Verschwörungstheorien“ verfemten weltweiten Daten und Studien berichten. Allerdings reicht die neuerwachte Skepsis dann doch nicht so weit, sie mit den für Herbst/Winter beschlossenen neuen staatlichen Maßnahmen zur nächsten großen Impfkampagne in Verbindung zu bringen und deren Berechtigung kritisch zu hinterfragen.

Dafür lässt nun ausgerechnet der Politiker, dem wir das ganze Impfdebakel zu maßgeblich verdanken haben, keinen Zweifel an deren völliger Tauglosigkeit: Ausgerechnet Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, der schlimmste Impfpropagandist, faktische Pharma-Lobbyist und überdies mehrfach überführte Lügner und Hetzer dieser „Pandemie“, wird quasi zum „Blutzeugen“ dafür, dass die Impfung nichts bringt – und dass nicht einmal er selbst ihr vertraut.

Blutzeuge Coronas

Den der vierfach geimpfte und jetzt selbst infizierte Covid-Psychopath ist derzeit nicht nur selbst mit Corona infiziert. Sondern er, der am liebsten jeden Deutschen von der Wiege bis zur Bahre – ganz im Sinn und kommerziellen Interesse der Impfhersteller und Krisenprofiteure – zwangsimpfen will und nicht müde wird, stets die angebliche „gute Wirksamkeit“ der Spritzen zu betonen, räumt nun auf Twitter selbst ein, dass er das Virostatikum „Paxlovid“ von Pfizer einnimmt.

Und, nota bene, das trotz seines erkennbaren, für Omikron typischen leichten Verlaufs – und dass der Verlauf leicht sein muss, zeigt sich unter anderem daran, dass Lauterbach munter weiter twittert, worauf Stefan Homburg gestern sardonisch hinwies.

(Screenshot:Twitter)

Einmal ganz abgesehen davon, dass Omikron für Geimpfte und Ungeimpfte gleichermaßen völlig harmlos ist und fast immer weitgehend symptomfrei, schlimmstenfalls als Erkältung oder heftige Sommergrippe in Erscheinung tritt: Lauterbach selbst, der sich trotz bislang vier Impfungen infiziert hat, widerlegt damit auch das von unentwegten Impfbefürwortern vertretene Standardargument, die Impfung garantierte aber ja trotz Infektion dann wenigstens den „milden Verlauf“.

Denn: Offenbar vertraut er selbst dieser letzten irgendwie noch hypothetischen Argumentationskrücke zugunsten der C-Impfstoffe so wenig, dass er sich lieber vorsorglich Pavloxid reinpfeift. Den Deutschen erzählt er jedoch, die Impfung verhindere die Infektion und falls nicht, sorge sie für harmlosen Verlauf. Von Paxloxid war da keine Rede (abgesehen davon, dass den meisten Bürgern dieses Präparat auch gar nicht zugänglich ist). Homburg stellt dazu die berechtigte Frage: „Finden Sie das logisch, oder werden Sie eher misstrauisch?” (DM)

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