So sehen die USA Deutschland (Symbolfoto: Shutterstock)

Abhängigkeiten

Der Top-Ökonom Hans-Werner Sinn ließ kürzlich verlauten, „wir sind in der Hand von Herrn Putin und das macht das Ganze unkalkulierbar“ und „die Lage ist ernst.“ 1

Ich halte das für sehr realitätsfern, denn er bläst damit in das Horn der Scholz-Regierung.

Abhängigkeiten gibt es immer und für jedermann. Jeder Arbeitnehmer ist von seinem Arbeitgeber abhängig, ob ihm das gefällt oder nicht. Gefällt es ihm nicht, muß er den Job wechseln mit allen bekannten Risiken. Nicht umsonst sagt der Volksmund, was ich habe weiß ich, was ich bekomme, weiß ich nicht. Man kann seine Situation verbessern, aber auch verschlechtern. Da gilt es abzuwägen. Selbst ein Millionär oder Milliardär ist in gewisser Weise abhängig – nämlich vom Finanzamt. Zahlt er seine Steuern nicht, schnappt die Falle zu. Unternehmen sind von anderen Unternehmen abhängig, sowie von Banken und ihren Kunden. Das gehört zum Geschäftsalltag. Ebenso sind Einzelpersonen abhängig, erst recht wenn sie sich in Schlüsselpositionen befinden. Ich denke z.B. an Personen wie Thilo Sarrazin, den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler, Max Otte, Gerhard Schröder und viele andere mehr. Und wer weiß, vielleicht gehört Hans-Werner Sinn auch dazu. Immerhin hat er einen guten Ruf zu verlieren, wenn er dem vorgegebenen Takt der Regierung nicht folgt. Anders läßt sich seine Äußerung nicht verstehen.

Nun empfehlen viele Politiker und sonstige Experten sich aus der Energie-Abhängigkeit von Rußland zu lösen. Die Frage nach dem Warum muß beantwortet werden. Diese Abhängigkeit gibt es nicht erst seit gestern, sie besteht immerhin schon seit über 50 Jahren und hat selbst die heißesten Jahre des Kalten Krieges schadlos überdauert. Allerdings haben Ende der 40er Jahre die USA schon Exportverbote gegen die damalige Sowjetunion verhängt. Ein Zitat aus Wikipedia: „Spätestens ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre begannen jedoch einzelne Konzerne, das Exportverbot zu brechen. So lieferten die deutschen Konzerne Mannesmann, Phoenix-Rheinrohr und Hoesch ab 1958 Großrohre für den Bau von Pipelines in die Sowjetunion. Im Jahre 1961 kam ein wechselseitiges Geschäft zustande, bei dem die Sowjets Rohstahl liefern, die deutschen Betriebe daraus Rohre herstellen, die anschließend wieder in die Sowjetunion exportiert werden. So wurden im Jahr 1962 schon 255.400 Tonnen Rohre aus Westdeutschland in die Sowjetunion geliefert. Die Lieferungen ermöglichten den 1959 begonnenen Bau der Pipeline „Druschba/ Freundschaft“ zur Versorgung von Osteuropa inklusive der DDR. Bis 1964 wurden für diese Pipeline rund 730.000 Tonnen Rohre verlegt. In den nächsten Jahren wurde sie noch weiter ausgebaut. Die USA waren jedoch über diese Zusammenarbeit nicht erfreut und veranlassten im November 1962 die Adenauer-Regierung, ein Embargo auf den Export von Großrohren in die Sowjetunion zu verhängen“.

„1965 wurden in Westsibirien weitere gigantische Erdöl- und Gasfelder entdeckt. Für die Erschließung setzte der Kreml erneut auf westdeutsche Konzerne. Tatsächlich wurde das Embargo auf den Export von Großrohren in die Sowjetunion 1969 aufgehoben. Kurz später im Februar 1970 unterzeichneten die Konzerne Ruhrgas und Mannesmann sowie die Deutsche Bank mit sowjetischen Regierungsvertretern ein Milliardengeschäft. Dabei lieferten bis Dezember 1972 die Mannesmannröhren-Werke 1,2 Millionen Tonnen Großrohre an die Sowjets für eine Gaspipeline von 2.000 Kilometer Länge. Die Deutsche Bank finanzierte gemeinsam mit anderen deutschen Geldhäusern dieses Geschäft mit einem Kredit von 1,2 Milliarden DM zu Konditionen, die drei Prozentpunkte unter den damals üblichen Zinsen lagen. Die sowjetische Seite verpflichtete sich im Gegenzug, vom 1. Oktober 1972 bis 1992 52 Milliarden Kubikmeter Gas im Wert von 2,5 Milliarden DM nach Westdeutschland zu liefern. Damit war auch der Kredit zu tilgen. Die Ruhrgas AG übernahm die Aufgabe, das sowjetische Gas in der BRD zu verteilen“.

„Ein großer Teil des Öls und Gases exportierten die Sowjets in westliche Länder. Der Gasexport in den Westen stieg von drei Milliarden Kubikmeter im Jahre 1970 über 19 und 54 Milliarden Kubikmeter in den Jahren 1975 und 1980 auf 110 Milliarden Kubikmeter im Jahre 1990“.

Man darf zudem nicht vergessen, daß Rußland das Gas zu Vorzugspreisen an Deutschland liefert, welche in Langfrist-Verträgen festgelegt sind. Sie gelten bis zum Jahr 2030, egal ob Deutschland das Gas abnimmt oder nicht. Ja, sowas bringen deutsche „Politiker“ fertig.

Um sich aus der Abhängigkeit von Rußland zu lösen, begeben wir uns in eine andere Abhängigkeit. Nämlich die der USA. Dazu kaufen wir künftig wesentlich teureres Flüßiggas aus den USA und transportieren es mittels Gastanker über den Atlantik. Weltweit gibt es ca. 500 LNG-Tanker mit einer Gesamtkapazität von etwa 75 Millionen m³. Diese befinden sich hauptsächlich im Asien-Verkehr. Ein kleiner Vergleich, Deutschland ist mit 55,6 Milliarden m³ der größte Importeur von russischem Erdgas. Es zeigt, daß Deutschland mittels Gastanker überhaupt nicht ausreichend versorgt werden kann. Dazu kommen die fehlenden LNG-Terminals. Diese sollen zwar schnellstmöglich gebaut werden, aber das hat in Deutschland nichts zu sagen. Schließlich hat man für den Bau des Berliner Flughafens ganze 14 Jahre gebraucht. Und er funktioniert trotzdem nicht. Und vor allem sollte nicht vergessen werden, daß diese Tanker eine Unmenge an Schweröl verbrauchen um Gas zu transportieren, welches über Pipelines schneller und kostengünstiger und sauberer zu bekommen ist. Schöne GRÜNE „Energie – und Verkehrswende“ – Welt. Scheinheiliger geht´s nicht.

Warum also dieses ganze verlogene Theater? Wollen wir Gas aus den USA beziehen, weil es unsere Freunde sind? Der Schwarze Mann im Weißen Haus sagte im Zuge des Abhörskandals von Merkel: „Unter Nationen gibt es keine Freundschaften, sondern nur Interessen“.[1] Damit ist alles gesagt. Deutschland ist für die USA seit über 70 Jahren nichts weiter als ein Spielball und deutsche Politiker müssen parieren, sonst werden sie abserviert. Nicht umsonst wird Deutschland nach wie vor seine Souveränität und vor allem ein Friedensvertrag verweigert. Somit ist dieses Land und seine Politiker jederzeit erpreßbar. Der Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski in seinem Buch „Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft: „Deutschland ist ein tributpflichtiger Vasall“.[2]  Und der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Kornblum zu Verhandlungen zwischen der EU und Rußland: „Es ist schön, wenn die EU verhandelt. Aber am Ende liegt die Macht in Washington, das weiß Putin ganz genau“.[3]  Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

In der Vergangenheit waren Themen wie Souveränität und Friedensvertrag für die Deutschen vollkommen nebensächlich. Die meisten wußten mit Sicherheit gar nichts von der Abhängigkeit von den USA. Dem Land ging es gut, dem Volk ging es gut, jeder hatte sein Aus- und Einkommen, um die große Politik hat man sich nicht gekümmert. Jetzt geht es ans Eingemachte und alles geht den Bach runter. Es ist existenzbedrohend für jeden einzelnen und im Herbst wird dieses Land vermutlich mit regelrechten Aufständen konfrontiert sein.

Das große Problem ist, daß eine winzig kleine Minderheit einer 16-Millionen-Population die gesamte Weltbevölkerung erpreßt, einer Neuen Weltordnung zu folgen. Das kann wie 1914 und 1939 ganz schnell zu einer neuen Katastrophe führen. Der Anfang dazu wurde mit dem von der Ukraine provozierten Krieg gegen Rußland gemacht. Dort steht alles auf der Kippe. Nathaniel Rothschild sagte kürzlich: „Ohne die Ukraine kann die globale Ordnung (NWO) nicht überleben“.[4]

Ich bin überzeugt davon, daß sich die Strategen im Pentagon diesen Krieg viel einfacher vorgestellt haben. Mit Sanktionen wollte man Rußland lahmlegen. Die dumm dahinplappernde Baerbock hat es in einem Interwiev am 25.02.2022 in die Welt hinausposaunt: „Wir treffen das System Putin dort, wo es getroffen werden muss, eben nicht nur wirtschaftlich und finanziell, sondern in seinem Machtkern.“ [5]

Damit wollte man in Rußland Unruhe stiften und das Volk gegen Putin aufbringen um ihn zu stürzen. Das hat nicht funktioniert und ist im Gegenteil zum Bumerang geworden. Hätte es funktioniert, wäre Rußland wie ehedem unter dem Wodka-berauschten Jelzin von US-Unternehmen geplündert worden und der niedergehenden Demokratie USA wäre eine Atempause beschert worden.

deutschlandfunk.de schrieb am 12.04.2018: „Im Januar 2009 trat die damalige ukrainische Ministerpräsidentin Julia Tymoschenko vor die Presse. Sie erklärte das Ende des russisch-ukrainischen Gaskriegs, nicht des ersten, aber des bis dahin härtesten. Mit Blick auf den damaligen russischen Premierminister Wladimir Putin sagte sie:

„Die Verhandlungen waren in der Tat schwierig. Aber wir sind zu einem Einverständnis gekommen. Bald werden alle Dokumente unterschrieben, zum Gastransit und zu unserem Gasimport. Und dann werden auch alle Transitlieferungen von Russland nach Europa wieder aufgenommen. Meiner Ansicht nach ist der heutige Tag ziemlich fruchtbar verlaufen.“

Doch ihre finstere Miene strafte Julia Tymoschenko Lügen. Der Vertrag bedeutete für ihr Land eine erhebliche finanzielle Belastung. Die Ukraine sollte fortan mehr als doppelt so viel für Erdgas aus Russland bezahlen. Vom neuen Ausgangspreis – 450 US-Dollar pro tausend Kubikmeter – gab es nur einen zeitlich beschränkten Rabatt.

Noch heute wird Julia Tymoschenko von ihren politischen Gegnern für jenen Vertrag gescholten, so zuletzt von Ministerpräsident Wolodymyr Hrojsman: „Damals wurde kein marktgerechter Preis vereinbart. Da hat einfach eine Person unterschrieben, dass der Preis 450 Dollar sein soll. Und alle, die beteiligt waren, haben daran verdient, sie haben in die eigene Tasche gewirtschaftet.“

Das war u.a. der Grund weswegen Nord Stream 1 im Jahr 2011 in Betrieb genommen wurde und die Pipeline um die Ukraine und Polen herumgeführt wurde. Zum einen wurde in Deutschland befürchtet, daß die Ukrainedie Transitgebühren für das Gas willkürlich festsetzen würde und bei Nichtzahlung den Gastransit blockiert. Damals zählte die Ukraine zu einem der korruptesten Länder weltweit (heute sind sie unsere Freunde). Zum anderen sollte damit verhindert werden, daß die Ukraine weiterhin illegal Gas aus der Pipeline abzapft. Es sollte weiterhin verhindert werden, daß ein Zurückführen (Restream) von russischem Gas über die Jamal-Pipeline von Deutschland nach Polen möglich ist. Dieses Verfahren führt derzeit dazu, daß polnische Gasspeicher vollständig gefüllt sind, während die deutschen Speicher nur zögerlich gefüllt werden und es im Herbst/Winter zu einem Mangel kommen wird.

Heute werden alle diese Tatsachen verschwiegen oder auf den Kopf gestellt, aber Dank Internet ist das alles recherchierbar. Man muß sich eben nur die Zeit nehmen. Leider verweigert sich die Mehrzahl der Deutschen dieser Möglichkeit und konsumiert lieber die Propaganda der Staatsmedien. Dort erfährt der Michel dann, daß Putin uns das Gas abdrehen will und eine benötigte Gasturbine für Nord Stream 1 nicht zurücknimmt. Die Realität ist aber eine ganz andere. So fabulierte der Märchenonkel Habeck bereits im Jahr 2016 was er Putin sagen würde, würde er ihm auf dem Weg zur Toilette begegnen:  „Herr Putin, Sie kennen mich nicht. Das ist auch kein Problem soweit. Aber ich bin gerade Spitzenkandidat meiner Partei geworden. Und geben Sie uns noch zwei, drei Monate, dann regieren wir diese Republik. Und dann wird sich folgendes ändern: Wir werden erstens Nord Stream nicht bauen und die Handelsbeziehungen des Gas-Transfers zu Rußland sukzessive abbauen, weil wir ein Energiewendeland sind“.[6]

Großes Gelächter im Saal unter seinen Grünen Freunden. Aus den zwei bis drei Monaten sind zwar 6 Jahre geworden, aber so kann man sich nun einmal verrechnen und mir scheint, der Märchenonkel verrechnet sich weiter und weiter. So will er nicht begreifen, daß es die unsinnige „Energiewende“ ist, welche Deutschland derzeit in eine seit 1945 nicht mehr dagewesene Katastrophe führt. Der Fehler liegt schon im Begriff „Energiewende“. Energie läßt sich nicht wenden. Man kann sie nur verbrauchen und dann ist sie weg. Bei einer Glühlampe verwandelt sie sich in Licht und Wärme. Aber offenbar hat der grüne Robert zu oft Physik geschwänzt. Ebenso wie seine grünen Tranfunzeln Baerbock und Göring-Eckardt. So erklärte der „Völkerrechtler“ Baerbock dem erstaunten Publikum: „An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Das ist alles ausgerechnet“.[7]

Und Blödchen Göring-Eckardt: „Je mehr Atomstrom produziert wird, umso weniger kommen die erneuerbaren Energien ins Netzt. Weil der Atomstrom die Leitungen dann quasi verstopft. Wer das nicht berücksichtigt, ist für mich kein guter Klimaexperte“.[8]

Aber zurück zu den Abhängigkeiten. Die „Energiewende“ ist zwar krachend gescheitert, aber wie will die „Regierung“ diese rein hypothetisch vorantreiben, wenn sie von allem unabhängig sein will? Woher soll das Lithium für die E-Autos kommen? Das kommt hauptsächlich aus Chile. Deutschland hatte mal eine gut funktionierende Solarindustrie. Diese hat man vor einigen Jahren kaputtgehen lassen, weil die Produkte aus Asien billiger waren.

t-online schrieb gestern: „Vor rund einem Jahrzehnt hatte die Branche ihre zwischenzeitlich große Bedeutung angesichts der Konkurrenz aus Asien verloren. Viele Firmen mussten Insolvenz anmelden oder wurden ins Ausland verkauft. „Beim Solarenergieausbau sind wir derzeit zu über 90 Prozent vom Solarmodulimport aus asiatischen Ländern abhängig“, […] Und das könnte ähnlich wie bei den Einschränkungen der Gaslieferungen aus Russland erhebliche Folgen haben: „Sollte der Nachschub, aus welchen Gründen auch immer, unterbrochen werden, hat das direkten Einfluss auf das weitere Gelingen der Energiewende“.

Für Solarzellen werden Rohstoffe benötigt, welche es in Deutschland nicht gibt. Silizium, Silber, Indium, Cadmium, Blei, Selen und Zinn müssen größtenteils importiert werden. Wie soll das, ohne abhängig zu sein, gehen? Es braucht Aluminium, aber zu dessen Herstellung werden gigantische Mengen an Strom benötigt. Der große Aluproduzent Alu Norf bei Neuss leidet schon heute unter zeitweiligen Stromabschaltungen. Das alles wird sich weiter verschärfen und Deutschland unter Rot-Gelb-Grüner Führung in die Katastrophe treiben.

Wie immer stellt sich die Frage, ist es Dummheit oder Vorsatz? In den 40er Jahren gab es diverse Pläne wie die Alliierten mit Deutschland verfahren sollten. Der jüdische Finanzminister Henry Morgenthau Jr. (ein Linksaußen!!!) im Kabinett von US-Präsident Franklin D. Roosevelt warnte, „die Deutschen seien ein Volk voller Energie, Kraft und Fortschritt“. [9]

Deshalb sollte Deutschland nach seinem Willen zerstückelt, in einen Agrarstaat verwandelt und die Industrie zerstört werden (Morgenthau-Plan). [10]

Ein Buch eines gewissen Theodore N. Kaufman (Germany must perish) aus dem Jahr 1941 sah vor, die ganze deutsche Bevölkerung auszurotten bzw. zu sterilisieren (Kaufman-Plan)[11].

Im Jahr 1943 schrieb ein gewisser Ernest Hooton,  daß man den „deutschen Nationalismus“ und die „aggressive Ideologie“ dadurch zerstören solle, indem man nicht-deutsche Bevölkerung in Deutschland ansiedle. Außerdem sollten die nach seiner Anschauung „biologisch begründeten und angeborenen, räuberischen Neigungen der Deutschen“ dadurch „weggezüchtet“ werden, indem Deutsche mit Vertretern anderer Völker „gekreuzt“ werden. Die Deutschen sollten damit nach und nach durch eine höhere Geburtenrate verdrängt werden und leichter zu kontrollieren sein (Hooton-Plan)[12].

Ein US-Jurist namens Louis Nizer forderte 1944 Massenexekutionen, Lagerhaft und radikale Umerziehung.[13]

Man erkennt allmählich, daß sich Deutschland genau in diese Richtung bewegt. Ein gewisser Josef Fischer – bekannt auch als Steine werfender Joschka Fischer – schrieb in seinem Buch „Risiko Deutschland“ folgendes und entlarvendes: Aber es bleibt eben beim „Risiko“, das nur durch Westbindung und europäische Integration einzuhegen sei: „Eine deutsche demokratische Linke, die diese beiden historischen Grundbedingungen der bundesrepublikanischen Politik nicht mit Klauen und Zähnen verteidigt, muß von Sinnen sein, denn sie würde nicht nur das Land, sondern auch sich selbst erneut in eine schlimme Gefahrenlage bringen.“ Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden“. [14]

Merkel hat in 16 Jahren unerträglicher, deutschfeindlicher „Politik“ den Grundstein gelegt. Die jetzige Ampel setzt diesen Kurs nun freudig fort.

Der römische Anwalt, Politiker und Philosoph Julius Tullius Cicero sagte einst: „Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Der Verräter arbeitet darauf hin, daß die Seele der Nation verfault. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

Man kann den Hochverrat nicht schrecklich genug bestrafen. Johann Wolfgang von Goethe

[1] https://www.handelsblatt.com/politik/international/barack-obama-das-grosse-missverstaendnis/8984516.html

[2] https://de.soc.politik.misc.narkive.com/xJfk0N9r/z-brzezinski-deutschland-ist-ein-amerikanisches-protektorat-und-ein-tributpflichtiger-vasallenstaat

 [3] https://meinanzeiger.de/gera/es-ist-wunderbar-wenn-europa-verhandelt-aber-in-endeffekt-liegt-die-macht-in-washington-und-putin-weiss-das-ganz-genau-john-kornblum-ehem-us-botschafter-in-berlin/

4] https://freeworldnews.us/nathaniel-rothschild-warnt-die-britische-regierung-dass-die-neue-weltordnung-tot-ist-wenn-putin-in-der-ukraine-gewinnt-rothschild-warnt-die-britische-regierung-sie-duerfe-die-ukraine-nicht-ve/

 [5] https://www.welt.de/politik/ausland/video237150197/Annalena-Baerbock-Wir-treffen-das-System-Putin-dort-wo-es-getroffen-werden-muss.html

[6] https://www.youtube.com/watch?v=jOOQw8H256A

[7] https://www.heise.de/tp/features/Gruene-Loesung-der-Stromspeicher-Frage-oder-doch-eher-Verwechslung-3955792.html

[8] https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100033020/katrin-goering-eckardt-gruene-die-einschraenkungen-sind-nur-der-anfang-.html

[9] https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article233563802/Deindustrialisierung-Was-hinter-dem-Morgenthau-Plan-wirklich-steckte.html

[10] https://www.deutschlandfunk.de/vor-60-jahren-legte-morgenthau-seinen-plan-zur-100.html

[11] https://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan

[12] https://gloria.tv/post/1CNdAvdgG8BH1uXGVfP1oAa6a

[13] https://willzuzak.ca/lp/nizer02.html

 

[14]  https://www.welt.de/print-welt/article423170/Risiko-Deutschland-Joschka-Fischer-in-Bedraengnis.html

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